Montag, 24. Juli 2017

Botschaft 7. Februar 2017

7. Februar 2017 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer. Voller Trauer, weil nicht auf meine Worte gehört wurde. So oft bin ich gekommen. Nach eurer Zeitrechnung schon während vieler Jahre. Und immer wieder habe ich gebeten: Kehrt um. Tut Busse. Nur Umkehr kann noch retten. Auch habe ich gesagt, was geschehen wird: Die Völker werden sich erheben. Der Weltenbrand ist schon längst entzündet. Und von allen vier Windrichtungen wird er immer näher kommen.

Ja, hat jemals Jemand daran gedacht, um was ich immer gebeten habe?
Ich bin ganz besonders für meine Priestersöhne gekommen, ihnen beizustehen, ihnen zu helfen, in dieser schweren Zeit. Doch, so Viele wollen es nicht wahrhaben. Sie glauben nicht daran. Ja, es gibt Solche, die suchen nach Lügen. Meine Jungfräulichkeit stellen sie in Frage; sie wollen es nicht glauben.
Doch, diesen sage ich: Ein kleines Kind versteht das. Es sucht nicht nach Lügen. Es denkt: Bei GOTT ist kein Ding unmöglich. Dazu braucht es keine solchen Theologen, die alles zu ergründen suchen!

Doch, der Stolz ist die Ursache! Und, die Ursache ist Satan! Er will alles zerstören!
Und, wie gesagt: Satan hat bei den Priestern angefangen! Denn, wenn die Hirten fallen, werden sich die Herden zerstreuen!

Oh, meine geliebten Kinder: Wie bin ich voller Trauer. Ich will helfen. Doch, sie wollen es nicht wahrhaben, dass ich gekommen bin, um ihnen zu helfen.
Habe ich nicht auch gesagt: Überdünkte Gräber werden sich öffnen und aller Unrat wird hervorquellen. Auch das geschieht heute schon.

Darum rufe ich meine treuen Priestersöhne auf:
Geht zu euren Herden. Sammelt sie. Geht ins Heiligtum GOTTES. Betet vor dem Tabernakel. Und bittet GOTT um Reue und Umkehr, dass ihr sie erbringen könnt.
Denn, ich sage nochmals: Nur Umkehr und Reue kann noch retten!

Was geschieht heute? Ich habe euch auch gesagt:
Achtet auf die Zeichen. Und, so viele Zeichen sind schon geschehen. Aber, sie wollen nicht wahrgenommen werden. Immer wieder heisst es nur: „Solches hat es schon immer gegeben.“

Oh, meine Kinder:
Furchtbar wird es noch werden. Denn, GOTT ist auch gerecht. Wohl barmherzig. Aber, auch gerecht. Deshalb wird ER nicht mehr zuschauen, wie Seine Lieblinge, die Kinder, umgebracht und auch durch so viele Priestersöhne missbraucht werden!
Denken diese nicht daran, was ‚vom Mühlstein‘ in der Heiligen Schrift steht? Sie gehen als Lügner an den Altar und beschmutzen mit Lippen und Händen das Heiligtum GOTTES!
Betet für diese Priestersöhne, dass sie noch umkehren, bereuen und Busse tun. Denn, es ist furchtbar, wenn die Lieblinge GOTTES so misshandelt werden! Meine geliebten Kinder: Die Zeit ist jetzt da, da die Prüfungen noch grösser werden!

Denn, Satan versucht, alles noch an sich zu reissen!
Darum seid standhaft und treu in Allem, was jetzt kommen wird. Denn Satan will noch Zwietracht in die letzten treuen Seelen säen.
Denkt daran: Bleibt auf dem engen Weg. Schaut nicht nach rechts und nicht nach links. Denn dort ist das Verderben. Und, dieses ist gross!

Betet, meine geliebten Kinder, betet. Denn die Zeit wird furchtbar werden, wenn keine Umkehr stattfindet. Seid demütig. Seid treu. Den Kleinen wird es geoffenbart. Den Weisen und Klugen wird es verborgen bleiben.
 
Betet, betet, betet. Harrt aus. Streckt mir eure Hände entgegen. Und, ich werde euch festhalten und führen durch diese Finsternis. Denn, ich bin eure MUTTER. Und, eine Mutter, eine treue, gute Mutter, verlässt ihre Kinder nie. Betet. Betet. Betet. Harrt aus. Ich bin mit euch.

Myrtha: „Oh MUTTER: Warum nur hören sie nicht auf Dich! Ja, sie versuchen, Dich zu beschmutzen. Oh MUTTER: Bitte verlass uns nie. Denn, wir sind viel zu schwach, um dies alles alleine zu bestehen. MUTTER, …
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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