Samstag, 22. Oktober 2016

Botschaft 13. Oktober 2016

13. Oktober 2016 AM / ass
 
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; heute bitte ich euch:
Betet jeden Tag für den Frieden in der Welt. Die Zeit drängt.

Oh, meine Kinder; wie oft habe ich gesagt:
Nur Umkehr und Reue können noch retten.“

Nochmals rufe ich meine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt auf: Tut Busse mit euren Herden. Geht in das HEILIGTUM GOTTES, vor den Tabernakel, und bittet GOTT um Vergebung.
 
Immer wieder rufe ich auf. Aber, kein Bischof erhebt seine Stimme, um die Herden zu sammeln. Nein! Sie schweigen und lassen ihre Herden im Stich!

Doch, sie können nicht sagen, dass sie meine Worte nicht kennen! Das ist nicht die Wahrheit. Denn, Alle wissen, wie es steht in der KIRCHE und überall in der Welt.

Darum, rufe ich meine Priestersöhne auf: Seid mutig und standhaft. Denn, jetzt wird die Zeit kommen, da auch ihr Zeugnis geben werdet; entweder für GOTT, oder für die Welt.

Auftrag der Hirten ist es, ihre Schafe vor den Wölfen zu schützen!

Aber, so viele Priestersöhne wenden sich nur noch der Welt zu und lassen ihre Herden im Stich!

Meine Priestersöhne:
Seid treu und standhaft in Allem, was kommen wird. Bittet den Heiligen GEIST jeden Tag um Seinen Beistand. Und, auch eure MUTTER ist immer bei euch, wenn immer ihr sie darum bittet. Die Zeit wird jetzt furchtbar werden. Ich habe immer gesagt, dass die Drangsale noch grösser werden, wenn keine Umkehr stattfindet.

Ja, es ist so, wie ich gesagt habe:
Wenn jetzt keine Reue und keine Umkehr stattfinden, dann wird die GERECHTIGKEIT GOTTES hereinbrechen; wo es Keiner glauben will, wenn das geschieht.

Schon immer habe ich euch gesagt: Achtet auf die Zeichen. Der Zeichen sind schon viele. Aber, sie werden nicht wahrgenommen. Viele wollen es nicht wahrhaben. Oder, sie verdrängen alles; und diese sagen: ‚Solches hat es schon immer gegeben‘.

Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer, weil ich schon so lange komme, um ganz besonders meinen Priestersöhnen zu helfen. Doch, so Viele wollen es nicht wahrhaben und hören nicht auf mich.
 
Darum, bitte ich euch, meine Kinder:
Betet ganz besonders am ‚Tag der Priester‘ am Donnerstag, für die vielen Priester, die jetzt verfolgt und ausgegrenzt werden. Und, denen es verboten wird, die Gabe zu erfüllen, die GOTT ihnen geschenkt hat: IHN auf den Altar herabzurufen! Denn, dafür wird das Gericht einst schwer sein!
 
Denn, jeder Priester, den GOTT erwählte, hat den Auftrag, die Pflicht und die Gabe, Alles zu tun, was GOTT ihm aufgetragen hat.

Betet für alle Priestersöhne und bittet sie, auf die MUTTER des HERRN zu hören. Denn, die MUTTER ist ganz besonders für sie gekommen, um ihnen zu helfen. Doch, jeder Mensch hat den freien Willen, sich für GOTT zu entscheiden oder für die Welt.

Ihr seht, was jetzt alles geschieht. Furchtbares! Krankheiten, Seuchen und Tod. Ja, alles geschieht so, wie ich es gesagt habe. Aber, es hätte verhindert werden können; oder, abgeschwächt, wenn auf meine Worte gehört würde.
 
Doch, der Stolz lässt dieses nicht zu. 
Darum, meine geliebten Kinder:
Wem es möglich ist, der soll zusätzlich an einem Tag fasten und beten, um auch für andere so Busse zu tun, die sonst verloren gehen würden. Betet, meine Kinder. Denn, nur Reue und Umkehr können noch retten. Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Oh, MUTTER: Warum wird nicht auf Dich gehört. Ja, auch wir sind feige und grosse Sünder. Oh, MUTTER: Bitt Deinen göttlichen SOHN, dass ER den VATER um Geduld bittet.
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“
 
Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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