Donnerstag, 25. August 2016

Botschaft 18. August 2016

18. August 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer. Voller Trauer, weil nicht auf meine Worte gehört wird. Ich bin doch ganz besonders für meine Priestersöhne gekommen, um ihnen in dieser schweren Zeit zu helfen. Doch, nur Wenige hören auf mich.

Ja, ich frage:
Wo sind diese Bischöfe, die den Hirtenstab tragen; aber, ihre Herden im Stich lassen?
Sie sitzen in ihren Häusern und schauen zu, was geschieht. Aber, sie unternehmen nichts! Sie sind zu feige, ihre Stimme gegen die gottlosen Gesetze und gegen alles gottlose Tun, zu erheben! Ja, sie schweigen auch, wenn Irrgläubige die Macht ergreifen und die Christen verfolgen, um sie dann umzubringen!

Ist einer der Hirten bereit, sein Leben für den wahren GOTT hinzugeben? Oh, nein! Sie sitzen in ihren Häusern und gehen nicht zu ihren Herden, um diese zu leiten, zu führen, zu nähren und zu stärken; ja, vom Tod zu auferwecken!

Oh, meine geliebten Kinder:
Betet für diese Hirten, dass sie endlich zu ihren Herden herausgehen und mit ihnen Busse tun.

Ich sage nochmals:
Tut Busse! Tut Busse! Tut Busse und kehrt um! Denn, bald ist es zu spät!

Ich habe schon so oft gesagt:
Achtet auf die Zeichen; derer sind schon viele! Seht ihr nicht, dass Feuer und Wasser die Erde zu vernichten drohen? Und, dass in so vielen Ländern Krieg herrscht? Und, dass getötet wird! Ja, viele Unschuldige werden getötet! Schon im Mutterleib; und, auch ausserhalb des Mutterleibs, auf der ganzen Welt, wird getötet!

Meine geliebten Kinder:
Es wird furchtbar werden. Denn, die Umkehr hat noch nicht stattgefunden!
GOTT ist zwar langmütig. Aber, ER ist auch gerecht. Und, so wird, wie einst in Sodom und Gomorra, Furchtbares über die Menschheit kommen, wenn sie nicht zu GOTT zurückkehrt! Denn: Der HERR ist ein eifersüchtiger GOTT und ER duldet keine fremden Götter!

Meine geliebten Kinder: Jetzt werde ich euch ‚Etwas‘ sagen:
MUTTER, MUTTER! Nein, oh, MUTTER: Nein, …
Doch, Kind: Du sollst es sagen, in meinem Namen:
 
Der Anti-Christ ist am Werk!

Betet. Betet, meine geliebten Kinder. Verlasst den engen Weg nicht.
Streckt mir eure Hände entgegen, damit ich euch festhalten; und, durch diese furchtbare Finsternis führen kann.

Ja, schaut auf die Natur: Auch sie wehrt sich gegen das furchtbare Tun der Menschheit.

Betet, meine geliebten Kinder: Betet. Ruft die Bischöfe und die Priester auf, dass sie sich mit euch vor dem Heiligsten Altar-Sakrament versammeln, um Busse zu tun.

Betet, meine geliebten Kinder: Betet. Die Zeit drängt!

Myrtha: „Oh, MUTTER, …
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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