Donnerstag, 7. Juli 2016

Botschaft 31. Mai 2016

31. Mai 2016 AM / ass
 
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer, weil die Umkehr immer noch nicht stattgefunden hat!
Und, was ist die Folge davon? Die Geduld GOTTES geht zu Ende!

Ihr hört und seht doch jeden Tag, was Alles geschieht. Ja, dass so viele Seelen unvorbereitet vor dem Throne GOTTES erscheinen müssen! Und, dann wird gefragt: Warum lässt GOTT ‚Das‘ zu? Nicht GOTT lässt ‚Das‘ zu! Sondern, allein der Mensch, bewirkt ‚Das‘ alles! Die Gier nach Reichtum wird immer grösser! Waffen werden geschmiedet! Kriege gegen Unschuldige geführt! Und, damit prahlen sie!

Deshalb heisst es: Schmiedet Pflugscharen, nicht Waffen! Ja, so würde der Reichtum unter Allen gleich verteilt. Doch, nein! Die Reichen wollen immer noch mehr!
 
Und, das Schlimmste dabei ist: Diese mischen sich ein in den Schöpfungsplan GOTTES!
Gerade in eurem Land entstehen immer wieder noch zusätzliche, gottlose Gesetze! Ja, der Mensch will grösser sein als GOTT! Doch, dagegen wird der HERR bald einschreiten! Denn, ER allein, ist der HERR über Leben und Tod! Wehe, diesen Menschen, die solche Gesetze erlassen, die gegen GOTT sind!
 
Ja, meine Trauer ist gross. Denn, der HERR hat mich ganz besonders für die Priestersöhne gesandt, um ihnen in dieser schweren Zeit zu helfen. Doch, Viele hören nicht auf meine Worte! Und, Diese wollen sogar nicht wahrhaben, dass ich die MUTTER des HERRN bin – Die Unbefleckt Empfangene. Der HERR hat mir auch die Kraft verliehen, dass ich einst der Schlange das Haupt zertreten darf. Doch, ‚Das‘ kann erst geschehen, wenn die Um-kehr stattgefunden hat!

Darum rufe ich meine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt nochmals auf:
Erhebt endlich eure Stimmen und macht Einspruch gegen diese furchtbaren Gesetze! Ihr habt doch dem HERRN einst die Treue geschworen! Und auch, dass ihr, wie die Apostel, sogar bereit wäret, euer Leben für IHN hinzugeben! Doch, so Viele schweigen und bleiben in ihren Häusern, umgeben sich mit Mietlingen und vergeuden ihre Zeit. Anstatt, dass sie zu ihren Herden gingen und mit ihnen Busse täten!
 
Wehe, diesen Hirten!
 
Ja, es wird noch Furchtbares geschehen! Ich habe gesagt: ‚Wenn keine Umkehr stattfindet, werden die Bedrängnisse noch grösser werden‘. Ja, ihr seht selbst, was heute Alles geschieht. Darum, rufe ich euch auf: Betet jeden Tag, gemeinsam mit mir, für die Umkehr und den Frieden. Und, ihr selbst, kehrt auch um. Bewahrt ein reines Herz, damit ihr einst nicht unvorbereitet vor den HERRN treten müsst. Aber, habt keine Angst. Wenn ihr den Heiligen GEIST jeden Tag bittet, dass ER euch Kraft schenkt, dann werdet ihr ausharren können. Bleibt treu in der ewigen Wahrheit; so, wie ich es immer gesagt habe: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg!

Ja, es ist halt so: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher ins Himmelreich. Würden die Reichen mit den Armen teilen, hätte Jedermann zu Essen, auch Bekleidung und ein Dach über dem Kopf! 

Doch, die Geldgier ist so gross und der Stolz so furchtbar!
 
Darum, rufe ich die Priestersöhne auf, die dem HERRN treu dienen:
Geht zu euren Herden. Nährt und stärkt sie. Heilt sie. Ja, auferweckt sie vom seelischen Tod. Das ist eure Aufgabe. Und, auch den HERRN auf den Altar hernieder zu rufen, um die Seelen zu nähren. Betet gemeinsam mit mir, dass auf dieser Welt wieder Frieden einkehren kann. Doch, das wird erst dann möglich sein, wenn Umkehr stattfindet, GOTT wieder in Treue gedient wird, und auch Seine Gebote wieder verkündet und gehalten werden. Denn, ‚Diese‘ sind der Schutz für die ganze Menschheit. Ja, bleibt treu in der ewigen Wahrheit und streckt mit eure Hände entgegen. Wie ich es euch immer versprochen habe, werde ich euch festhalten und auf dem engen Weg, durch die furchtbare Finsternis, zum ‚LICHT‘ führen. Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Oh, MUTTER: Wir Alle sind mitschuldig. Denn, auch wir sind Sünder - grosse Sünder!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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