Donnerstag, 7. Juli 2016

Botschaft 30. Juni 2016

30. Juni 2016 AM / ass
 
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; heute rufe ich euch auf:
Betet jeden Tag zum Heiligen GEIST. Bittet IHN um Seinen Beistand. Denn, die Unbill, das Furchtbare, das jetzt geschieht, wird noch grösser werden! Satans Macht ist gross! Dieser versucht, die letzten Seelen an sich zu reissen und er sät Unfrieden und Tod. Betet auch zum heiligen Erzengel MICHAEL und bittet ihn um seinen Beistand. Dann wird er sein Schild zwischen die Seele und Satan stellen; und, daran werden die Gift-Pfeile Satans abprallen!

Ja, meine geliebten Kinder: Nach eurer Zeitrechnung, sagte ich schon seit Jahren:
Satan wird soweit gehen, und meinen Namen missbrauchen, um Unfrieden und Verwirrung zu stiften. Doch, ich bitte euch: Bleibt standhaft und treu!

Und, ich wiederhole diese Worte: Bleibt auf dem engen Weg. Schaut nicht nach rechts und nicht nach links; denn, dort ist das Verderben! Und, streckt mir eure Hände entgegen. Ich werde euch festhalten und durch diese Finsternis führen, die noch grösser werden wird.

Meine Worte, mein Aufruf, besonders an meine Priestersöhne im Bischofsamt:
Tretet endlich hervor. Verlasst eure Häuser, seid standhaft, geht zu euren Herden und tut Busse mit ihnen! Denn, nur Umkehr und Busse kann noch retten! Doch, Nichts geschieht! Ja, nur wenige meiner Priestersöhne sind standhaft und treu. Und, diese tragen auch noch das Kreuz ihrer Mitbrüder mit, die es weggeworfen haben. Doch, ich, die MUTTER, bin mit ihnen, wenn sie mich jeden Tag darum bitten. Denn, die MUTTER, ist die LIEBE selbst.

Meine geliebten Kinder: Auch ihr werdet nicht verschont bleiben. Denn, auch da, versucht Satan, einzudringen, um Verwirrung und Unfrieden zu stiften.
 
Bleibt standhaft und treu. Wenn ihr standhaft bleibt und mit mir den Weg, den engen Weg, geht, dann werdet ihr das ‚LICHT‘ erblicken. Strahlt Liebe und Frieden aus und trägt es unter die Menschen. Denn, viele Seelen lechzen nach Hilfe, weil sie in ihren Nöten allein gelassen werden. Betet für Diese. Denn, Viele sind ohne eigene Schuld vom rechten Weg abgekommen!

Meine treuen Priestersöhne, euch bitte ich:
Verlasst eure Herden nie! Steht ihnen bei, bleibt bei ihnen und spendet ihnen die heiligen Sakramente, die ihnen Kraft und Nahrung sind. Ja, verlasst eure Herden nie! Denn, ein guter Hirte stellt sich gegen die Wölfe.
 
Ja, meine geliebten Priestersöhne: Bleibt standhaft. Und, denkt immer daran: Eure MUTTER ist bei euch und sie hilft euch auch, das Kreuz zu tragen. Ja, ihr allein, habt ‚Diese grösste Macht‘ von GOTT empfangen. Denn, kein anderer Mensch, ausser dem Priester, kann die heiligen Sakramen-te spenden. Ja, ihr könnt nähren, heilen und sogar vom Tod auferwecken. Niemand sonst besitzt diese Kraft.

Doch, so viele Priestersöhne nutzen diese Kraft nicht; und, sie lassen die Seelen zu Grunde gehen. Nein, damit seid ihr nicht beauftragt. Sondern, damit: Seinen Auftrag, den Auftrag GOTTES, wieder so zu erfüllen, wie ER ihn euch gegeben hat.

Und das ist so:
Die Heilige Schrift gilt vom Anfang bis zum Ende! Das bedeutet: Kein Wort dazu, kein Wort hinweg! So hat es GOTT gegeben! Und, so wird es sein bis in Ewigkeit!

Darum, meine geliebten Kinder, bitte ich euch:
Betet. Ja, betet ganz besonders für die Bischöfe und die Priester: Für die Treuen, dass sie die Kraft haben, auszuharren. Und, betet auch für jene Priestersöhne, die in die Irre gegangen sind, damit sie zur ewigen Wahrheit zurückkehren; und, ihren Auftrag wieder so erfüllen, wie ihn GOTT ihnen gegeben hat. Ja, betet, meine geliebten Kinder. Betet. Denn, wenn keine Umkehr stattfindet, wird es noch ‚NACHT‘ werden – ‚finstere NACHT‘. Ihr wisst selbst, was schon Alles auf der Welt geschieht. Und, die Drangsale werden noch grösser werden.
 
Nochmals: Nur Umkehr, Reue und Busse können noch retten!
Betet. Betet. Betet. Eure MUTTER segnet euch.

Myrtha:  „Oh MUTTER: Warum nur hören sie nicht auf Dich, …! MUTTER: Verlass uns nie! Ja, auch wir sind Sünder ‑ grosse Sünder! Oh, mein GOTT: Erbarm Dich!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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