Donnerstag, 7. Juli 2016

Botschaft 21. Juni 2016

 21. Juni 2016 AM / ass
 
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; heute bitte ich euch:
Nehmt die vielen Botschaften hervor, die ich euch gegeben habe. Lest sie wieder und ihr werdet sehen, was sich schon Alles erfüllt hat.

Die Nachfolger der Apostel, die Bischöfe und die Priester, die dem HERRN einst die Treue schworen: Ja, Viele von ihnen kümmern sich nicht mehr um ihre Herden! Anstatt, dass sie zu ihren Herden gehen und diese lehren, nähren, stärken und heilen, sitzen, besonders viele Bischöfe, in ihren Häusern und vergeuden ihre Zeit mit Diskutieren!

So oft sagte ich schon: Geht zu euren Herden. Bereut, bekehrt euch und tut Busse, auch mit euren Herden. Ja, bekehrt euch. Denn, nur Reue, Umkehr und Busse kann die Welt noch retten!

Ja, meine geliebten Kinder: ‚Eines‘ muss ich euch heute noch sagen:
Bald werdet ihr ein Zeichen bekommen, das sichtbar ist. Aber, fürchtet euch nicht. Bleibt auf dem engen Weg. Nehmt die Heilige Schrift hervor. Eine, die nicht verändert worden ist; und, haltet euch an diese Worte!

Und, noch ‚Eines‘ wiederhole ich:
Wie ich es schon so oft sagen musste, ist es besonders euer Land, das immer wieder gottlose Gesetze erlässt. Ja, erneut geschieht Furchtbares in diesen Tagen!
 
Kranke Menschen sollen ihr Blut geben, um die Gesunden krank zu machen !!!

Ist das nicht gelogen, wenn gesagt wird, diese Menschen werden geprüft?
Während dieser „Prüfung“ muss der Mensch ein ganzes Jahr lang enthaltsam leben! Wie soll ‚Das‘ geprüft werden? Nein! Das sind Lügen! Denn, welcher Mensch will sich nur wegen einer Blut-Spende ein ganzes Jahr lang enthalten? Ja, auch dieses Gesetz wird wieder von eurem Land, von eurer gottlosen Regierung, erlassen!

Meine geliebten Kinder: Betet für diese Menschen, dass sie ‚Solches‘ unterlassen. Denn, wenn sie einst vor GOTT treten und Rechenschaft geben müssen, wird es für diese Menschen furchtbar sein! Das betrifft auch meine Priestersöhne, ganz besonders jene im Bischofsamt, die in die Irre gegangen sind. Betet auch für Diese, damit sie zurückfinden und ihre Herden auf gute Weide führen. Ja, dass sie ihr Gelübde erfüllen, das sie GOTT einst gaben; nämlich: IHM treu zu dienen, und nicht Satans Eingebungen zu folgen! Ja, viele Priestersöhne erheben ihre Stimmen oft nur noch für Irrgläubige! Doch, die ihnen anvertrauten Herden, die vernachlässigen sie. Ja, da schweigen sie, obwohl sie hören und sehen, wie so viele Christen, um ihres Glaubens Willen, verfolgt und umgebracht werden! Wo ist da die Stimme, besonders von den Bischöfen, die sich für ihre Kinder einsetzen müssten?

Ja, meine Kinder: Es ist furchtbar! Doch, ich habe auch viele treue Bischöfe und Priester. Ich halte sie bereit und sie treten hervor, sobald ich sie darum bitte. Ja, Viele stehen schon da; und sie tragen das Kreuz vieler ihrer Mitbrüder, die es weggeworfen haben! Meine Kinder: Betet für diese treuen Priestersöhne. Bittet den Heiligen GEIST, dass ER ihnen immer die nötige Kraft schenkt.

Doch, meine treuen Priestersöhne, euch sage ich: Das Kreuz wird nicht schwerer, als ihr es tragen könnt. Und ich, die MUTTER, begleite euch, wenn immer ihr mich darum bittet. Streckt mir eure Hände entgegen. Ich werde euch festhalten und durch diese Finsternis führen!

Wie ich sagte: Sobald es der Wille des Himmlischen VATERS ist, und ER mich, durch Meinen göttlichen SOHN bittet, werde ich der Schlange das Haupt zertreten. 

Darum: Fürchtet euch nicht. Bleibt treu und haltet euch daran, was ich immer gesagt habe: Verlasst den engen Weg nie! Denn, rechts und links ist das Verderben!

Betet, meine geliebten Kinder, betet. Und, bittet auch die Bischöfe, dass sie sich für ihre Kinder einsetzen und sie lehren, stärken, nähren und heilen, in den heiligen Sakramenten. Denn, allein die Priestersöhne, haben von GOTT die Kraft und die Macht erhalten, ‚Das‘ zu vollbringen!
Betet. Betet. Betet. Harrt aus. Bleibt treu. Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: „Oh, MUTTER: Warum nur muss es soweit kommen? Nein, nicht fragen! Auch wir sind grosse Sünder und vermögen nichts Gutes aus uns selbst. Oh, MUTTER: Bitte, verlass uns nie!
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:  Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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