Mittwoch, 29. Juni 2016

Botschaft 28. April 2016

28. April 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder: Heute richte ich meine Worte in grosser Mutterliebe an meine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt.
Ihr Bischöfe: Ihr Alle tragt einen Hirten-Stab. Doch, ich frage euch: Wo sind eure Herden? Wo sind eure Schafe und Lämmer, die ihr auf gute Weide führen sollt?

Ja, so viele Tempel GOTTES sind leer! Warum? Weil ihr den Auftrag nicht so erfüllt, wie ihn GOTT euch gegeben hat. Ihr wisst genau, dass alle Tempel GOTTES einst mit treuen Kindern gefüllt waren, die den Glauben in der ewigen Wahrheit lebten; weil sie von treuen Bischöfen und Priestern auf gute Weide geführt, genährt, gestärkt und sogar geheilt wurden. Denn, dazu haben die Priestersöhne von GOTT die Macht und die Kraft erhalten. Doch, Viele von euch, umgeben sich mit Mietlingen und dis-kutieren, wie man noch weitere Kirchen, Tempel GOTTES, schliessen und verkaufen kann; so, wie es Judas getan, als er den HERRN für 30 Silberlinge verraten hat!

Meine Priestersöhne: Kehrt wieder zu euren Schafen zurück und führt und leitet sie. Denn, sie sind euch anvertraut worden. Wenn ihr so zu euren Schafen hinausgehen würdet, wie es die Apostel taten, dann wäre Vieles besser und die Tempel GOTTES wären auch wieder gefüllt. Ja, furchtbar ist es heute! Warum erfüllt ihr den Auftrag GOTTES nicht? So, wie ER ihn euch gegeben hat? Nein! Ihr sitzt in euren Häusern, umgebt euch mit Mietlingen und diskutiert über weltliches Geschehen:
 
Wie man wieder ein Gotteshaus schliessen und es verkaufen kann! Das ist grosser Verrat an GOTT. Denn, der Tempel GOTTES, ist allein GOTTES Eigentum, Seine Wohnung!
 
Meine geliebten Priestersöhne, die ihr verfolgt und ausgegrenzt werdet und euch verboten wird, den Dienst im Heiligtum GOTTES so zu erfüllen, wie ihn der HERR gab: Fürchtet euch nicht. Lasst euch ‚Dies‘ nicht gefallen! Denn, als ihr zum Priester geweiht wurdet, habt ihr GOTT die Treue geschworen.
 
Ja, ihr Bischöfe: Soweit geht ihr und verweigert den treuen Priestern den Dienst am Altar! Das wird für euch einst grosse, grosse Folgen haben! Der HERR wird euch fragen: ‚Wo sind eure Schafe, wo sind eure Lämmer, die ich euch anvertraut habe?‘ Ja, es wird so kommen, wie es kommen muss. Die Umkehr hat noch nicht stattgefunden! Ihr seht ja selbst, was läuft, wie treue, gläubige Christen umgebracht werden! Wo wehrt ihr euch und erhebt eure Stimmen gegen diese gottlosen Gesetze? Nein! Ihr schweigt und bleibt in euren Häusern! Die Apostel schworen GOTT die Treue und waren sogar bereit, ihr Leben für ihre Schafe und ihre Lämmer hinzugeben! Auch ihr habt GOTT einst die Treue geschworen! Aber, wo ist diese Treue? Ja, furchtbar ist es, dass ich euch diese Worte sagen muss. Aber, ihr habt den rechten Weg verlassen! Ihr verkündet nicht mehr die ewige Wahrheit, wie GOTT sie euch aufgetragen hat.
 
Ihr macht euer eigenes Evangelium und unterstützt noch Jene, die in der Sünde leben und neue Sünden begehen! Lehrt wieder die heiligen zehn Gebote so, wie sie GOTT gab! Verwässert sie nicht. Denn, sie haben ihre Gültigkeit vom Anfang bis zum Ende! Geht hin, sammelt eure Herden und tut Busse mit ihnen. Denn, ein guter Hirte bleibt Tag und Nacht bei seiner Herde! Ja, Tag und Nacht. Am Tag beschützt er sie und in der Nacht betet er für sie. Und, die Engel werden darüber wachen!

Meine geliebten Kinder: Ihr seht, wie Wölfe im Schafspelz alle Lämmer und Schafe umbringen! Geht endlich hin und wehrt euch für eure Kinder! Denn, GOTT hat sie euch anvertraut!

Meine geliebten Priestersöhne: Viele von euch sind in die Irre gegangen. Kehrt zurück! Dann, werden sich die Tempel GOTTES wieder füllen. Und, es wird wieder so sein, wie es war, als die Gläubigen noch da waren, weil eben auch die Priester für sie beteten und bei ihnen blieben. Betet. Betet. Betet.
 
Denn, ihr seht, schon oft sagte ich: Die ganze Welt ist unterwandert von Wölfen im Schafspelz. Betet und tut Busse! Ihr wisst nicht, was noch Alles geschieht. Ja, traurig wird es sein. Tut Busse. So kann noch viel Furchtbares verhindert werden. Ja, GOTTES GERECHTIGKEIT wird jetzt für die Vielen eingreifen, die umgebracht werden: Für die Ungeborenen u. die Geborenen!

Ja, meine geliebten Kinder: 
Es ist nun soweit, wie ich es sagte: Die Drangsale werden noch grösser!
 
Tut Busse und betet. Wendet euch gegen Jene, die gottlose Gesetze erlassen. Erhebt eure Stimme! Denn, es ist ja für eure Schafe und Lämmer, damit sie wieder geboren werden und GOTT dienen können. ER hat sie geschaffen von ganz Anfang an und ihnen eine Seele eingehaucht. 

Betet, betet, betet. Ich, eure MUTTER, segne euch. Bin aber sehr traurig, weil ich so harte Worte sagen muss. Ja, oft muss eine gute MUTTER auch tadeln.

Betet, betet, betet. Kehrt um! Tut Busse, bevor es zu spät ist!

Myrtha: MUTTER: So oft sagtest Du ‚Das‘ schon! Ja, auch wir sind grosse Sünder und schweigen aus Feigheit.
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“
Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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