Mittwoch, 24. Februar 2016

Botschaft 7. Januar 2016

7. Januar 2016 AM / ass
 
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer. So, voller Trauer, wie es noch nie gewesen ist; weil die Drangsale immer grösser werden! So Viele wollen meine Worte nicht hören; besonders viele meiner Priestersöhne; und diese lassen ihre Herden im Stich. Und das gerade in eurem Land. Haben sie nicht einen meiner treuen Priester aus dem Land vertrieben und zugeschaut, wie wildgewordene Schafe und Böcke ihn beleidigten? Wisst ihr noch, was sie taten? Sie sagten, auch seinetwegen würden so viele Menschen die Kirche verlassen!

Doch, wie ist es heute?
Viele, die als Christen getauft sind, verlassen die Kirche! Und das besonders in eurem Bistum! Und, was wird dagegen unternommen? Nichts! Sie haben keinen Glauben mehr, weil die Hirten ihren Dienst nicht erfüllen, den GOTT ihnen aufgetragen hat!

Und, was geschieht heute, in diesen Tagen?
Das Furchtbarste, was nur geschehen kann!
Der ALLMÄCHTIGE GOTT wird dargestellt als Mörder, mit blutigen Kleidern!


Meine geliebten Kinder:
In Seiner GERECHTIGKEIT kann GOTT ‚Dies‘ nicht mehr verzeihen! Solches ist das Furchtbarste, wie gegen GOTT gesündigt wird ! Das wird, wie ich sage, in Seiner Gerechtigkeit nicht unbestraft bleiben!

Meine geliebten Kinder: Immer wieder bin ich gekommen, zu helfen! Doch, nur Wenige hören auf mich und setzen meine Botschaften in Taten um! Fleht um Erbarmen, besonders für jene Priester, die GOTT nicht mehr dienen. Betet für sie. Denn, einst wird es für Diese furchtbar werden.
 
Und, meine geliebten Priestersöhne, bitte ich:
Bleibt treu. Geht zu euren Herden und stärkt sie mit dem Spenden der heiligen Sakramente! Denn, das ist das einzige, was die Welt noch retten kann!
Ja, ihr, meine geliebten Priestersöhne, habt von GOTT die Kraft und die Macht erhalten, zu heilen und die Seelen sogar vom Tod zu auferwecken. Bleibt treu in der ewigen Wahrheit. Weicht nicht zurück, wenn sie euch quälen und verfolgen. Glaubt nie, dass euer Kreuz zu schwer sei. Denn, ich, die MUTTER, werde es mit euch tragen und euch auch im Glauben stärken und in den Taten unterstützen. Erhebt eure Stimme, wo ihr könnt und weicht nicht zurück. Ihr seht ja, was alles geschieht. Immer wieder sagte ich: ‚Furchtbares wird kommen, wenn keine Umkehr stattfindet.‘
Statt Umkehr, geschieht Abkehr!

Betet, meine geliebten Kinder. Betet für euch und eure Familien. Betet für alle Priester und Bischöfe, dass sie wieder vollbringen, was GOTT von ihnen verlangt und was sie IHM versprochen haben. Betet, betet, betet.

Und wieder, sage ich euch:
Achtet auf die Zeichen! Denn, viele sind schon geschehen. Doch, so viele Menschen verstehen es immer noch nicht. Betet, betet, betet. Ich, die MUTTER, bin mit euch, wann immer ihr darum bittet. *AMEN*

Myrtha: „Oh MUTTER: Was muss noch alles geschehen! Hilf, nur Du kannst noch helfen. Ja, bitt Du Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS noch zurückhält; obwohl ER so sehr beleidigt worden ist, indem ER als Mörder hingestellt wird! Was kann noch Furchtbareres geschehen! Oh, GOTT: Hab Erbarmen, hab Erbarmen! Wir Alle wissen nicht, was wir tun!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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