Freitag, 25. September 2015

Botschaft 7. Juli 2015

7. Juli 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:
Ohne Unterlass bitte ich meinen göttlichen SOHN für die Mission, die ER mir aufgetragen hat, meinen Priestersöhnen zu helfen. Ihr Alle wisst, dass auf dieser Welt ein Arzt einen Leib heilen kann. Aber, kein Arzt auf dieser Welt kann vom Tod auferwecken.
Doch, ein Priester hat die Kraft und Macht, Seelen zu heilen; ja, sie auch vom Tod zu auferwecken. Aber, viele Priestersöhne erfüllen diesen Auftrag nicht mehr. Und deswegen gehen auch so viele Seelen zugrunde, weil sie keine Hilfe mehr erhalten. Ja, sie werden einfach dem Tod überlassen!

Darum bitte ich euch, meine geliebten Kinder:
Betet täglich für meine Priestersöhne, damit sie ihren Auftrag so erfüllen, wie ihn der HERR gegeben hat und dass sie meine Hilfe annehmen und auf meine Worte hören und nicht sagen: „Das Alles ist nicht wahr.“
Denn GOTT hat mich gesandt. Und ich wiederhole, ER hat mich gesandt, um besonders den Priestersöhnen zu helfen und ihnen beizustehen, sofern sie auf meine Worte hören und meinen Rat befolgen.
Ja, die BARMHERZIGKEIT GOTTES ist gross. Nun aber kommt die GERECHTIGKEIT, und diese wird schmerzvoll sein!
Denn die Menschheit hat sich noch immer nicht bekehrt. Und daran tragen auch viele Bischöfe und Priester ihre Schuld.
Sie lassen die Herden im Stich. Ja, sie verlassen ihre Herden und wenden sich der Welt zu. Nur Macht und Geld beherrschen diese Welt.
Im „Namen Gottes“ werden Menschen umgebracht.
Aber, es ist nicht GOTT, der Solches befiehlt; sondern, es ist Satan! Denn Satan will in dieser Zeit grosse Ernte halten.
Und da sollten nun die Priestersöhne anwesend sein! Aber, aus Menschenfurcht schweigen Viele von ihnen! Ja, so Viele schweigen, weil sie der Welt anhangen und nun zu Dienern Satans geworden sind.
Deshalb ist mein Herz voller Trauer, weil ich zusehen muss, wie so viele meiner Priestersöhne ins Unglück stürzen!

Meine geliebten Kinder:
Betet für diese Priestersöhne, damit sie noch umkehren und Busse tun. Denn die BARMHERZIGKEIT GOTTES ist gross und die Gnade dazu liegt stets bereit. Aber, der Mensch muss sie selbst ergreifen. Denn, der freie Wille entscheidet sich für GOTT oder für Satan. Ihr hört und seht selbst, was heute auf der Welt geschieht. Doch, es kommt nicht von GOTT. Alles verursacht der Mensch selbst: Unglück, Not, Verderben.
Viele hören nicht mehr auf GOTT. Seine Gebote werden nicht mehr gelehrt, nicht mehr verkündet und nicht mehr gehalten. Von der Stunde an, da dies geschah, ging Alles zu Satan über. Dieser spielt seine Macht aus und der Mensch gehorcht ihm. Satan ist der Verwirrer.

Ja, wie ich euch schon so oft sagte:
Der enge Weg wird noch schmaler, die Steine noch grösser, die Dornen noch spitzer. Doch, wenn ihr mir eure Hände entgegenstreckt und mir vertraut, dann werde ich euch auf dieser engen Strasse führen.
Betet. Schaut nicht nach rechts und nicht nach links, denn dort ist das Verderben. Verlasst den engen Weg nie. Um das bitte ich euch und auch darum, dass ihr immer so in der ewigen Wahrheit bleibt, wie sie der HERR gegeben hat. Denn, sie gilt vom Anfang bis in Ewigkeit. A m e n.

Myrtha: „Wir hören und sehen, was alles an Furchtbarem geschieht und doch ändert sich Nichts. Keine Bekehrung, keine Busse! Auch wir verharren weiter in Sünde und Schuld. Oh, mein GOTT, was tun wir! Hilf, oh MUTTER und verlass uns nie. Denn, aus uns selbst vermögen wir nichts Gutes.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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