Sonntag, 27. September 2015

Botschaft 4. August 2015

4. August 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Nach eurer Zeitrechnung bat und warnte ich euch schon vor einigen Jahren zur Umkehr und Busse, bevor es zu spät ist. Auch sagte ich, dass sonst Feuer, Wasser, Krankheit und Tod kommen werden.
Heute frage ich euch: Ist nicht schon Vieles davon eingetreten, weil fast Niemand auf meine Bitten hört? Besonders meine Priestersöhne? Ich bin ja besonders für sie gekommen, um ihnen zu helfen und ihnen beizustehen. Doch, Viele von ihnen glauben meinen Worten nicht oder sie wollen meinen Worten nicht glauben.

Ja, ich habe gesagt:

Euer Land, Europa, ist unterwandert von Irrlehrern, die Alles an sich reissen wollen! Wo sind die Bischöfe und die Priester, die ihre Stimmen erheben, wenn Christen wie Tiere abgeschlachtet werden? Ja, wo sind ihre Stimmen? Sie reden nur von Glaubensfreiheit. Wo aber ist hier die Glaubensfreiheit? Wenn jemand nur den Namen dieser Irr-Lehre nennt, wird er schon verurteilt.
Ja, sehen die vielen Bischöfe und Priester denn nicht, dass die Irrlehrer in ganz Europa Tempel errichten lassen? Und, was glauben sie, woher die Irrlehrer das Geld für den Bau dieser Tempel nehmen? Ja, sind sie sich bewusst, dass dies Blut-Geld ist, von Christen, die getötet wurden?

Wenn jetzt die Priestersöhne nicht endlich ihre Stimmen erheben, wird es noch schlimmer!
Den Irrlehrern wird Alles erlaubt. Sie stellen Forderungen und diese werden erfüllt. Aber, wehe, wenn ein Christ dies beim Namen nennt. Ja, weil er die Wahrheit sagt, wird ihm Rassismus vorgeworfen und er wird verurteilt.
In Europa haben so viele Regierungen den wahren Glauben verloren und darum urteilen sie so. Ja, sie gewähren Alles, was gegen GOTT ist. Denn, sie selbst wollen sein wie GOTT. Ja, sie wollen Alles machen können, was GOTT tut. Dieser furchtbare Stolz ist das Werk Satans und viele, viele Hirten tragen daran ihre Schuld.
Schon so oft habe ich gesagt, dass all das Furchtbare von der Stunde an begann, ab welcher die heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt und nicht mehr gehalten wurden!

Meine geliebten Kinder: Betet und opfert für die vielen Bischöfe und Priester, die meine Worte nicht hören wollen und mich ablehnen. Es wird noch Vieles kommen, denn der Stolz der Menschheit ist noch nicht gebrochen! Infolge Geldgier und Macht hören Viele nicht mehr auf GOTT.

Nochmals: Diese wollen sein und tun, wie GOTT!

Ihr seht selbst, was schon Alles auf dieser Welt geschieht:
Hunger, Not, Feuer und Wasser. Alles kommt immer näher. GOTT lässt das zu, weil der Mensch es selbst verschuldet!

Doch, wie ich auch schon so oft sagte: Bleibt standhaft und treu. Verlasst den engen Weg nie. Denn, rechts und links lauert das Verderben. Gebt mir eure Hände. Ich werde euch festhalten, euch in euren grossen Nöten helfen und euch durch dieses furchtbare Verderben führen. Bleibt treu. Ich habe euch versprochen, für euch da zu sein, wenn immer ihr mich darum bittet. Denn, eine treue und liebende Mutter, verlässt ihre Kinder nie. Betet, betet, betet. Denn, die Zeit wird jetzt immer schwerer. Jetzt wird der Glaube gefordert. Bereuen, umkehren und Busse tun, das ist es, was jetzt geschehen muss, damit noch Seelen gerettet werden können. Betet für eure Bischöfe und Priester, dass sie nicht mehr schweigen, sondern ihre Stimmen für Jene erheben, die auch zu ihren Herden gehören. Einst muss jeder Einzelne vor GOTT Rechenschaft abgeben, über jede Seele, die wegen seines Schweigens und seiner Schuld, verloren geht. Betet, dass Dies, das sich jetzt anbahnt, nicht geschehen wird. Betet für Europa, dass es erkennt, was jetzt geschieht, wenn die Menschen sich nicht mehr zum wahren Glauben bekennen und nicht dafür einstehen. Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Warum nur diese Blindheit. Ja, der furchtbare Stolz macht blind. Oh MUTTER: Bitt Du den
göttlichen SOHN um Erbarmen, dass Dies nicht geschieht, obwohl wir es Alle verdienten.
Ja, bitt IHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält, sonst gehen wir Alle verloren.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt immer unsere Fürbitter.“

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