Freitag, 25. September 2015

Botschaft 30. Juni 2015

30. Juni 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Ihr Alle kennt aus der heiligen Schrift, wie Judas meinen göttlichen SOHN für 30 Silberlinge verraten hat.

Auch heute geschieht Solches!
Es gibt Bischöfe, die in ihrem Umfeld, das Eigentum des HERRN, Tempel-Gottes, verkaufen!
Weshalb machen sie das? Ja, sie tun Solches, weil Tempel-Gottes leer stehen, verursacht durch ihre eigene Schuld.
Würden diese Bischöfe die Herden wieder ins Heiligtum GOTTES führen, sie lehren und mit ihnen GOTT anbeten und IHN verherrlichen; ja, dann blieben diese Tempel GOTTES nicht leer!

Meine geliebten Kinder, ich frage euch:
Wo sind die Hirten, welche die Herden sammeln, sie wieder die heiligen zehn Gebote lehren und auch, dass sie gehalten werden? Wäre es so geblieben, wäre viel Furchtbares nicht geschehen!

Denn, der Auftrag der Hirten ist, so wie ihn der HERR gab, dass sie nicht zuschauen, wie die Herden dem Irrtum verfallen; sondern, dass sie für ihre Herden sorgen!

Ja, Vieles geschieht noch!

Die Kleinsten, die Lieblinge GOTTES, werden verführt und ihre Seelen vergiftet. Und die Hirten schauen zu und haben keinen Mut, sich für diese kleinen, unschuldigen Kinder, einzusetzen!

Ja, der HERR hat gesagt, was mit diesen Menschen geschieht, die Solches zulassen! Vieles wird jetzt geschehen, woran niemand denkt.

Aber, ich bitte euch wieder:
Bleibt standhaft und treu. Ich habe euch versprochen, dass ich immer mit euch sein werde, wann immer ihr mich darum bittet. Haltet GOTT immer die Treue! Bittet die treuen Priestersöhne um ihren Beistand, damit sie euch lehren, nähren, heilen und eure Seelen sogar vom Tod auferwecken. Denn sie haben dazu in der heiligen Priesterweihe die Kraft und die Macht erhalten.
Kein Mensch, ausser ihnen, kann Solches tun und deshalb ist auch ihre Verantwortung gross!
Betet für diese Priestersöhne. Helft ihnen das Kreuz zu tragen, durch euer Gebet und auch euer Wort, wenn es nötig ist.

Meine geliebten Kinder, nochmals bitte ich euch:
Verlasst den engen Weg nie. Denn rechts und links ist das Verderben!

Satans Macht ist gross und sein Diener-Heer noch grösser!

Ihr hört und seht, was auf der ganzen Welt geschieht. Aber der Mensch verschuldet Alles selbst. Denn nicht GOTT straft; sondern die Menschheit straft sich selbst durch ihr Tun, ihren Egoismus; ja, durch ihre Gier nach Macht und Geld und ihre Ungerechtigkeit gegenüber den Ärmsten in dieser Welt.

Ja, nochmals bitte ich euch:
Bleibt treu in der ewigen Wahrheit. Hört nicht auf Jene, die Anderes verkünden und das Evangelium verdrehen; nur, damit ihre Wünsche erfüllt werden.

Ja, heute gibt es auch Bischöfe und Priester, die, um der Wünsche der Menschen gerecht zu werden, solch furchtbares Tun unterstützen. Doch, damit verleugnen sie GOTT.

Betet, betet und harrt aus. Ich, eure MUTTER, bin mit euch und segne euch.

Myrtha: „Warum, das Alles, warum nur, …! Ja, auch wir sind grosse Sünder und vermögen nichts Gutes aus uns selbst. Oh MUTTER: Bitte, erfleh uns den Heiligen GEIST, dass ER uns Kraft gibt, auszuharren. Oh MUTTER: Halt uns fest und verlass uns nicht.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen