Sonntag, 27. September 2015

Botschaft 28. August 2015

28. August 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer. Voller Trauer über so viele meiner Priestersöhne, die mein Kommen nicht wahrhaben wollen. Doch, ich bin ganz besonders für sie gekommen, um ihnen beizustehen und ihnen in dieser schweren Zeit zu helfen.
Ihr seht jetzt selbst, was Alles geschieht. Und ihr wisst auch, dass ich euch immer gebeten und auch davor gewarnt habe. Stets habe ich gesagt, dass Umkehr und Reue stattfinden müssen, um die Menschheit zu retten.
Doch, wo sind die Priestersöhne, die mit ihren Herden Busse tun sollten? Oh, so Viele schweigen und folgen den wildgewordenen Schafen und Böcken in die Wüste, wo sie zusammen umkommen; anstatt dass sie diese zurückrufen und auf gute Weide führen.

Habe ich nicht immer gesagt, was Alles kommen wird:
Not, Elend, Hunger, Feuer und Wasser werden noch vermehrt kommen, wenn Nichts geschieht. Wo sind die vielen Bischöfe und Priester, die heute noch die heiligen zehn Gebote lehren und sie halten? Und, sagte ich nicht auch, dass, von dieser Stunde an, da Dies nicht mehr geschehen ist, der Niedergang kommen werde?

Ja, eine liebende Mutter setzt sich für ihre Kinder ein und will sie vor jedem Schaden an Leib und Seele bewahren. Aber, was tun so viele Mütter? Ja, es gibt Solche, die töten das ungeborene Leben bereits unter ihrem Herzen !
Oh, ihr Mütter: Was tut ihr? Auch ihr werdet älter werden und wer sorgt dann für euch?

Ja, so viel Furchtbares geschieht: Unrecht und Tod.
Und Viele bringen sich gegenseitig um, und das unter dem Namen „Gottes.“ Doch, der wahre Gott ist der GOTT des LEBENS und nicht des Todes ! Was des Todes ist, stammt von Satan und dieser will Alles zerstören ! Ja, Satan versucht, noch die letzten Seelen an sich zu reissen !

Darum, meine geliebten Kinder, bitte ich euch immer wieder:
Verlasst den engen Weg nie. Schaut nicht nach rechts und nicht nach links, denn dort lauert das Verderben. Ja, der enge Weg wird noch grössere Steine und noch spitzere Dornen beinhalten.
Doch, wie ich immer sagte: Wenn ihr mich, eure MUTTER, darum bittet, werde ich euch festhalten und durch die Finsternis, diese furchtbare Dunkelheit, führen. Ja, die Finsternis wird noch grösser und das Wehklagen noch schlimmer werden.
Denn, wo sind die Bischöfe und die Priester, die mit ihren Herden Busse tun und in Reue umkehren? Nein, sie verweigern sogar ihren eigenen Schafen die heiligen Sakramente. Besonders das hl. Sakrament der Busse, welches sogar vom Tod auferwecken kann – vom Tod der Seele!

Oh, ihr Priestersöhne:
Kehrt um und verkündet die ewige Wahrheit wieder so, wie sie der HERR gegeben hat: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg. Verdreht die heilige Schrift nicht zugunsten der wildgewordenen Schafe und Böcke. Sucht nicht das Ansehen in dieser Welt. Denn, das wird vergehen!
Auch werden immer noch mehr Waffen geschmiedet, anstatt Pflugscharen, damit sich die Ärmsten der Armen wenigstens Lebensmittel beschaffen könnten. Ja, nur um ihres Luxus willen, gehen sie soweit und nehmen diesen Ärmsten noch die letzte Nahrung weg!

Der HERR wird einst Jeden fragen:
‚Wo ist dein Bruder und wo ist deine Schwester, die an den Folgen des Hungers sterben, während du im Luxus geschwelgt bist?‘ Ja, werdet demütig und klein und setzt euch für den Nächsten ein. Denn, die Liebe zu GOTT muss auch die Nächstenliebe beinhalten! Es geht nicht, GOTT zu lieben; aber, seinen Nächsten zu verachten! Ja, die Zeit wird noch schwerer werden!
Darum, meine geliebten Kinder: Betet und bittet eure Bischöfe und Priester, dass sie mit ihren Herden Busse tun! Denn, nur Umkehr und Reue können noch retten! Aber, wie ich gesagt habe: Die Zeit dazu, geht zu Ende! Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Warum nur, muss es soweit kommen
Dieser Stolz, dieser furchtbare Stolz! Ja, auch wir sind grosse Sünder!
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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