Freitag, 25. September 2015

Botschaft 23. Juni 2015

23. Juni 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
„MUTTER, MUTTER, oh MUTTER: Ich habe Angst, furchtbare Angst. Oh, MUTTER ….“

Kind: Mein Kind, fürchte dich nicht. Du weisst, aus der heiligen Schrift: Wenn die Menschheit in Sünde und Schuld am Abgrund stand, dann sandte der HERR Propheten, damit sich die Menschen bekehren und Busse tun.

Ja, meine geliebten Kinder, schon so oft sagte ich euch:
Euer Land, eure Regierungen und viele eurer Bischöfe gehen mit schlechtem Beispiel voraus. Sie haben keinen Glauben mehr. Sie folgen Satans Anweisung.
Nun geschieht das auch in eurem Bistum! Jetzt werden Gebete an GOTT gerichtet, um die Woll-Lust des Leibes zu befriedigen! Aber, keine Gebete, dass der Leib ein reiner Tempel GOTTES sei!
Und dazu schweigt euer Hirte. Ja, er schaut zu, wie Mietlinge; ja, wildgewordene Schafe und Böcke, Solches an die Öffentlichkeit bringen. Alles, ist doch in den heiligen zehn Geboten geregelt. Diese sollen gelehrt und gehalten werden, dass wieder Glaube und Ordnung einkehren! Wer aber zu solch furchtbarem Tun schweigt, der steht im Dienste Satans!

Meine geliebten Kinder, es geschieht viel Furchtbares!
Immer wieder werden neue Gesetze erlassen, welche das unschuldige Kind, die Lieblinge GOTTES, verderben!
Ihr Alle wisst, was in der heiligen Schrift darüber steht und was jene Menschen erwartet, die zu Solchem schweigen oder Solches noch unterstützen. Ja, auch dazu schweigen die Bischöfe und viele Priester. Sie erheben ihre Stimmen nicht, um das Unschuldige zu schützen, dass es das Licht der Welt erblicken kann.
GOTT schafft die Seelen und ER hält für Jede einen Auftrag bereit. Nun kehren aber diese Seelen in Leid und Trauer in die Hand GOTTES zurück. Und wegen diesen Seelen wird der HERR einst von Jenen Rechenschaft fordern, die Solches gewähren und tun.

Darum rufe ich euch wieder auf, meine geliebten Kinder:
Betet für alle Bischöfe und Priester, die zu solch furchtbarem Tun schweigen. Ja, betet für diese, damit sie endlich ihre Stimmen erheben, ihre Herden führen und dass sie auch wieder die heiligen zehn Gebote lehren und auch, dass sie gehalten werden.
Das ist ihr Auftrag: Sie sind zu Hirten bestellt, die ihre Herden bewachen, beschützen und heilen sollen !

Alles Furchtbare begann ab der Stunde, da die heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt und nicht mehr gehalten wurden!
Die heutige Generation und auch die Regierungen kennen den wahren Glauben nicht mehr. Und deshalb folgen sie den Einflüsterungen Satans, denn dieser besitzt grosse Macht.
Deshalb rufe ich wieder meine Priestersöhne auf:
Handelt so, wie damals die Apostel und geht zu den Herden. Lehrt und führt sie. Jetzt steht die Menschheit am Abgrund, denn sie befindet sich in schwerster Sünde!
Diese gotteslästerlichen Gebete haben den Zorn GOTTES herabgerufen!
Tut Busse!
Und ihr, meine geliebten Kinder, bittet die Priester und Bischöfe, dass sie bereit sind, den Weg der Busse zu gehen, um damit ihre Herden und auch sich selbst zu retten.
Das sind heute meine Worte an euch. Und ich bitte euch, diese auch weiterzugeben. Denn, auch ihr dürft nicht schweigen. Aber, fürchtet euch nicht. Ich habe euch versprochen, wenn immer ihr mich bittet und mir eure Hände entgegenstreckt, halte ich euch fest und führe euch durch die Finsternis, die jetzt dann noch mehr hereinbricht.
Betet, meine geliebten Kinder, betet, betet.

Myrtha: „Oh MUTTER, … Mein GOTT: Was haben wir getan!
Pater Pio, Bruder Klaus Schwester Faustina: Bitte, bleibt immer unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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