Sonntag, 27. September 2015

Botschaft 13. August 2015

13. August 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer, weil ich immer noch zuschauen muss, dass viele meiner Priestersöhne ins Unglück gehen. Ja, Viele haben den Glauben verloren und sie erfüllen ihren Auftrag nicht mehr so, wie ihn GOTT gegeben hat.
Viele Bischöfe, ja Viele unter ihnen, haben ihren HERRGOTT im Stich gelassen. Diese schauen zu, wie durch das Verderben so viele Schafe dahingerafft werden. Und dann fragen sie noch: „Warum lässt GOTT das zu?“ Nein, GOTT lässt das nicht zu.
Alles verursacht der Mensch selbst.
Der HERR wartet nur darauf, dass endlich Bekehrung stattfindet! Von dem Augenblick an, da die Bischöfe und Priester wieder die heiligen zehn Gebote lehren, verkünden und dass sie besorgt sind, dass diese auch gehalten werden; ja, dann, werden wieder Ordnung und Friede einkehren!

Ja, GOTT hat Geduld. Doch, was muss noch Alles kommen, bis diese Bekehrung endlich stattfindet? Dazu bin ich doch gekommen und habe immer wieder darauf hingewiesen, dass allein Umkehr und Busse retten können!
Ja, die Bischöfe und Priester haben den Auftrag erhalten, die Herden zu führen, sie zu nähren, und sie zu stärken. Doch, Viele schauen zu, wie das Unkraut wuchert und den neuen, guten Samen zu ersticken droht. Ja, sie schauen zu, anstatt dass sie helfen wür-den, diesen Samen zu hegen und zu pflegen, damit er aufgehen kann und nicht erstickt.

Ja, viel Furchtbares geschieht:
Unglück, Not, Feuer, Wasser. Alles, was ich sagte, das kommen würde, wenn keine Reue und Umkehr stattfinden. Doch, wer hört darauf? Wer achtet auf diese Zeichen? Solange es nicht an das eigene Leben geht, wird zugeschaut. Doch, wehe, wenn es Einem selbst trifft. Dann, herrscht grosses Wehklagen.

Meine geliebten Kinder: Auch Viele, die noch den Glauben haben, beginnen zu zweifeln, und fragen sich, wo ist GOTT, und warum lässt ER Dies zu? Nein! Nicht ER lässt das zu, sondern der Mensch verursacht dies Alles selbst. Die Sünde, diese furchtbaren Sünden, gegen GOTT, diese Gottlosigkeit. Alles strebt nur nach Reichtum und Macht. So Viele wollen sein, wie GOTT. Doch, denken diese auch daran, dass, wenn sie einst vor GOTTES-Thron stehen werden, nicht Reichtum und Macht zählen; sondern der Glaube, die Demut und die Liebe für den Nächsten? Nichts ist grösser, als wenn ein Mensch sein Leben gibt, für seinen Nächsten!
Welcher meiner Priestersöhne wäre dazu bereit? Es sind nur Wenige und diese tragen ein sehr schweres Kreuz. Denn, sie tragen auch noch die Kreuze ihrer Mitbrüder, die es wegwerfen, weil sie nur noch den Sinn haben, für die Annehmlichkeiten dieser Welt.

Deshalb bitte ich euch, meine treuen Priestersöhne:
Harrt aus. Ich, eure MUTTER, bin stets mit euch, wenn ihr mich darum bittet. Euer Kreuz ist schwer, aber ich helfe mittragen. Denn, eine liebende MUTTER, verlässt ihre Kinder nicht. Ja, betet in dieser Zeit. Denn es wird noch finsterer werden und so Vieles wird noch geschehen! Aber, viele Bischöfe und Priester sind mitschuldig, weil sie ihren Auftrag nicht mehr erfüllen.

Wie ich gesagt habe: Die heiligen zehn Gebote lehren, verkünden und besorgt sein, dass sie gehalten werden. Dazu braucht es Mut. Und dieser Mut würde gegeben, wenn sie den Heiligen GEIST bitten würden. Doch, sie lassen ihre Herden im Stich und schauen zu, wie diese umher-irren und nicht mehr wissen, was recht und was nicht recht ist.

Ja, meine geliebten Kinder: Betet, betet, betet. Kehrt um und tut Busse. Betet ganz besonders für die Bischöfe und Priester. Denn, ihre Rechenschaft ist gross, die sie einst vor GOTT geben müssen Ja, betet, kehrt um und tut Busse. Denn, die Zeit dazu geht bald zu Ende! Betet, betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Bitt Du Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält. Oh GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich, …
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

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