Mittwoch, 30. September 2015

Botschaft 10. September 2015

10. September 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

So oft habe ich euch gesagt, dass, wenn keine Umkehr und keine Reue stattfinden, die Drangsale noch grösser werden. Ja, ihr bekommt sie schon jetzt zu spüren. Doch, es wird noch weitergehen. Denn es haben immer noch keine Bekehrung und keine Umkehr stattgefunden; so, wie es der HERR sich wünscht.

Ihr seht, was jetzt geschieht. Viele arme Menschen kommen zu euch, in die reichen Länder. Doch, die Ärmsten der Armen, können nicht fliehen. Sie bleiben zurück und werden getötet und enteignet. Ja, Viele sterben an den Folgen des Hungers, weil die reichen Länder sie auf furchtbare Weise ausbeuten. Die Reichen nehmen ihnen noch das Letzte: Die Nahrung. Und, sie missbrauchen Kinder für Sklaven-Arbeit; nur, um ihren Reichtum noch zu vergrössern!

Doch, meine geliebten Kinder:
Dieser Reichtum ist ein Fluch. Alle diese reichen Menschen haben ihren Lohn schon empfangen.

Warum geschieht Solches?

Weil immer noch mehr Waffen geschmiedet werden, anstatt Pflugscharen, dass sich die Armen ernähren könnten. Ja, sie nehmen den Armen sogar noch das Land weg. Und um ihrem Reichtum, ihrem Luxus zu frönen, missbrauchen sie die Ernten!

Meine geliebten Kinder:
Wenn keine Umkehr stattfindet, wird es so weitergehen: Wasser und Feuer. Ihr wisst es, schon viel Schlimmes ist geschehen. Betet, meine geliebten Kinder. Ja, betet und ruft die Bischöfe und die Priester auf, dass sie mit ihren Herden Busse tun und den Glauben wieder so leben, wie ihn der HERR gegeben hat: Die heiligen zehn Gebote lehren, verkünden und halten sowie die heiligen Sakramente spenden, wofür sie den Auftrag doch bekommen haben.

Betet für sie. Denn, so Viele schweigen und sind schwach geworden. Ja, die Furcht ist grösser, als der Glaube und das Vertrauen auf GOTT. Bittet den Heiligen GEIST, dass ER Allen beisteht. Auch euch, damit ihr nicht umfällt, wenn jetzt noch so Vieles kommen wird.

Ja, ich habe gebeten, gefleht, gewarnt und auch getadelt. Aber, so Vieles ist verloren gegangen! Man will nicht glauben, dass ich gekommen bin, um ganz besonders den Priestersöhnen zu helfen!

Meine geliebten Kinder, nochmals bitte ich euch:
Verlasst den engen Weg nie. Schaut nicht nach rechts und nicht nach links, denn dort droht das Verderben. Bleibt tapfer, standhaft und treu in der ewigen Wahrheit; so, wie sie GOTT gegeben hat.

Diesen Trost gebe ich euch:
Streckt mir eure Hände entgegen. Ich werde euch festhalten und durch das Furchtbare, diese Dunkelheit in der Welt, führen.

Betet. Betet. Ja, betet auch für die vielen guten Bischöfe und Priester, denn sie werden verfolgt und ausgegrenzt. Doch, ihre Stunde ist bald da, wo sie Alles wieder GOTT zuführen können. Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Oh, MUTTER: Hilf Du. Wir sind Alle feig und furchtsam und haben keinen Mut, für die ewige Wahrheit einzustehen. Oh, MUTTER: Halt uns fest, verlass uns nie. Du hast es doch versprochen und was Du sagst, das ist wahr und das hältst Du.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt immer unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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