Mittwoch, 30. September 2015

Botschaft 17. September 2015

17. September 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer, weil so viele meiner Priestersöhne nicht auf meine Worte hören. So oft bin ich nun schon gekommen. Bereits seit mehreren Jahren nach eurer Zeit-Rechnung.
Doch, was hat sich zum Guten geändert? Nichts! Das Gegenteil ist der Fall.
So viele Male habe ich gewarnt, gebeten und auch aus Liebe getadelt. So, wie es eine gute Mutter tut, wenn die Kinder ins Unglück rennen.
Nun hört und seht ihr selbst, was Alles geschieht, wenn keine Umkehr stattfindet.

Eines, muss ich euch heute sagen:
Wenn jetzt keine Umkehr stattfindet, geht Europa verloren! Der Unglaube wird sich ausbreiten und die Christen wird man verfolgen! Doch, eure Bischöfe und Priester könnten mit einem Gebetszug, der zur Umkehr und zur Busse gehalten würde, noch Vieles retten!

Doch, wie ich schon so oft gesagt habe: Zeit dazu bleibt nur noch wenig!

Auch, sagte ich schon mehrmals, dass immer euer Land mit dem schlechten Beispiel vorausgeht.
Eure Väter haben einst mit dem ALLMÄCHTIGEN einen Bund geschlossen! Und stets hat ER Seine segnende Hand über euer Land und Volk gehalten!

Doch, was geschieht schon wieder in diesen Tagen?
Der Name GOTTES muss aus dem Gebet verschwinden, welches mit euren Vätern beschlossen wurde.
Ja, schaut in die Welt und seht die vielen Zeichen. Doch, immer noch sind so viele Menschen blind und wollen nicht sehen. Oder aber, sie haben keinen Mut, ihre Stimmen gegen solch furchtbares Geschehen zu erheben. Ja, diese schauen zu und meinen: „Mich selbst wird so Etwas nie treffen.“

Meine geliebten Kinder:
Ich bin so traurig, weil viele Priestersöhne, besonders Bischöfe, mein Kommen nicht wahr-haben wollen. Ja, ich bin traurig und hoffe immer noch, dass endlich einige Priestersöhne ihre Stimmen erheben, wegen dem, was jetzt über viele Länder hereinbricht.

Was sollen sie tun? Das Einzige, was sie tun sollen, ist, ihre Stimmen für GOTT erheben und für Seine unendliche Wahrheit einstehen. Sie sollen sich nicht in ihren Häusern und Wohnungen verstecken. Sondern, sie sollen Seine Lehre mit lauter Stimme verkünden, die Herden sammeln und mit ihnen Busse tun!

Denn, nochmals sage ich: Nur Umkehr kann noch lindern und noch retten.
Meine geliebten Kinder, euch rufe ich auf:
Betet. Ja, betet, und bittet den Heiligen GEIST immer um Seinen Beistand.
Und auch meine treuen Priestersöhne rufe ich auf:
Geht zu den Herden. Erfüllt euren Auftrag, wie ihn GOTT gegeben hat. So könnt ihr noch viele Seelen retten, die an Krankheit darnieder liegen und im Sterben sind. Gebt ihnen Kraft. Spendet ihnen die heiligen Sakramente, dass sie gesund werden an Leib und Seele. Lehrt wieder mit lauter Stimme die heiligen zehn Gebote und, dass sie gehalten werden. GOTT ist wohl barmherzig, doch auch gerecht. Darum: Bleibt treu in der ewigen Wahrheit.
 
Nochmals wiederhole ich: Verlasst den engen Weg nie. Denn, ihr seht ja selbst, dass rechts und links das Verderben ist. Gebt mir eure Hände. Ich werde euch festhalten und durch diese Finsternis führen, die schon hereingebrochen ist. Ihr seht es selbst. Betet. Betet. Ja, betet und bittet die Bischöfe und Priester, dass sie auf die MUTTER hören. Denn, sie ist gekommen, um zu helfen und zu retten. Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Auch wir sind schuld an diesem Geschehen, weil wir schweigen und immer nur auf uns selbst bedacht sind. Oh, mein GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich!
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 10. September 2015

10. September 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

So oft habe ich euch gesagt, dass, wenn keine Umkehr und keine Reue stattfinden, die Drangsale noch grösser werden. Ja, ihr bekommt sie schon jetzt zu spüren. Doch, es wird noch weitergehen. Denn es haben immer noch keine Bekehrung und keine Umkehr stattgefunden; so, wie es der HERR sich wünscht.

Ihr seht, was jetzt geschieht. Viele arme Menschen kommen zu euch, in die reichen Länder. Doch, die Ärmsten der Armen, können nicht fliehen. Sie bleiben zurück und werden getötet und enteignet. Ja, Viele sterben an den Folgen des Hungers, weil die reichen Länder sie auf furchtbare Weise ausbeuten. Die Reichen nehmen ihnen noch das Letzte: Die Nahrung. Und, sie missbrauchen Kinder für Sklaven-Arbeit; nur, um ihren Reichtum noch zu vergrössern!

Doch, meine geliebten Kinder:
Dieser Reichtum ist ein Fluch. Alle diese reichen Menschen haben ihren Lohn schon empfangen.

Warum geschieht Solches?

Weil immer noch mehr Waffen geschmiedet werden, anstatt Pflugscharen, dass sich die Armen ernähren könnten. Ja, sie nehmen den Armen sogar noch das Land weg. Und um ihrem Reichtum, ihrem Luxus zu frönen, missbrauchen sie die Ernten!

Meine geliebten Kinder:
Wenn keine Umkehr stattfindet, wird es so weitergehen: Wasser und Feuer. Ihr wisst es, schon viel Schlimmes ist geschehen. Betet, meine geliebten Kinder. Ja, betet und ruft die Bischöfe und die Priester auf, dass sie mit ihren Herden Busse tun und den Glauben wieder so leben, wie ihn der HERR gegeben hat: Die heiligen zehn Gebote lehren, verkünden und halten sowie die heiligen Sakramente spenden, wofür sie den Auftrag doch bekommen haben.

Betet für sie. Denn, so Viele schweigen und sind schwach geworden. Ja, die Furcht ist grösser, als der Glaube und das Vertrauen auf GOTT. Bittet den Heiligen GEIST, dass ER Allen beisteht. Auch euch, damit ihr nicht umfällt, wenn jetzt noch so Vieles kommen wird.

Ja, ich habe gebeten, gefleht, gewarnt und auch getadelt. Aber, so Vieles ist verloren gegangen! Man will nicht glauben, dass ich gekommen bin, um ganz besonders den Priestersöhnen zu helfen!

Meine geliebten Kinder, nochmals bitte ich euch:
Verlasst den engen Weg nie. Schaut nicht nach rechts und nicht nach links, denn dort droht das Verderben. Bleibt tapfer, standhaft und treu in der ewigen Wahrheit; so, wie sie GOTT gegeben hat.

Diesen Trost gebe ich euch:
Streckt mir eure Hände entgegen. Ich werde euch festhalten und durch das Furchtbare, diese Dunkelheit in der Welt, führen.

Betet. Betet. Ja, betet auch für die vielen guten Bischöfe und Priester, denn sie werden verfolgt und ausgegrenzt. Doch, ihre Stunde ist bald da, wo sie Alles wieder GOTT zuführen können. Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Oh, MUTTER: Hilf Du. Wir sind Alle feig und furchtsam und haben keinen Mut, für die ewige Wahrheit einzustehen. Oh, MUTTER: Halt uns fest, verlass uns nie. Du hast es doch versprochen und was Du sagst, das ist wahr und das hältst Du.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt immer unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 1. September 2015

1. September 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder: Heute wende ich mich ganz besonders an die Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt. Viele von ihnen erfüllen den Auftrag nicht mehr so, wie ihn der HERR gegeben hat. Nein, sie setzen ihre eigenen Ideen um. Es gibt auch viele Bischöfe, die umgeben sich mit Mietlingen. Doch, diese haben von GOTT keine Macht und keine Kraft erhalten, Seelen zu heilen oder gar vom Tod aufzuerwecken.
Schon so oft habe ich gesagt: Sammelt die Herden. Kehrt um, bereut und tut Busse mit ihnen. Nur so kann die Welt noch gerettet werden. Aber, Viele folgen meinem Aufruf nicht. Doch, diese klagen: „Wir haben zu wenig Priester.“ Das ist aber nicht wahr. Denn, viele junge Priestersöhne stehen bereit und warten auf ihren Einsatz. Aber, ihr wollt diese nicht, weil sie nicht das tun, was ihr wünscht. Denn, sie sind bereit, die ewige Wahrheit zu lehren und ihren Auftrag so zu erfüllen, wie sie ihn von GOTT erhalten haben.

Ja, die Drangsale werden noch grösser. Aber, auch heute sehen das viele Bischöfe immer noch nicht und sie vergeuden ihre Zeit mit Organisieren und Diskutieren. Und die Seelen, die ihnen anvertraut sind, werden dem Verderben überlassen. Wehe euch, ihr Priester-söhne, wenn der HERR nach diesen Seelen fragen wird, die wegen eurer Schuld nicht geheilt und nicht vom Tod auferweckt wurden !
Die Drangsale sind heute doch schon gross. Und ich, die MUTTER, verstehe nicht, warum viele Bischöfe und Priester noch immer so blind sind.
Die Zeichen sind bereits da. Aber, sie werden nicht oder wollen nicht beachtet werden.
Meine geliebten Kinder: Wenn jetzt keine Umkehr erfolgt, kann ich nicht mehr kommen !
Denn, so Vieles ist schon geschehen. Und, es wird noch mehr Furchtbares geschehen!

Nochmals, wiederhole ich:
Wenn jetzt keine Umkehr erfolgt, werden auch die Christen in Europa verfolgt werden. Denn, ich habe gesagt, dass auch Europa von Irrgläubigen unterwandert ist. Doch, das Gebet könnte noch retten !

Bittet eure Bischöfe und Priester, dass sie mit ihren Herden umkehren und Busse tun. Und, dass sie der ewigen Wahrheit so folgen, wie GOTT sie gab; und nicht ein eigenes Tun!

Was auch jetzt wieder geschieht: Dieses Diskutieren und Organisieren macht gar keinen Sinn! Denn, die heiligen zehn Gebote besagen, was zu erfolgen hat.

Ja, ich bin sehr traurig, weil ich zusehen muss, dass so viele Seelen verloren gehen!
Doch, meine treuen Priestersöhne, bitte ich: Verzagt nicht. Erfüllt euren Auftrag so, wie ihr ihn von GOTT erhalten habt. Ich, die MUTTER, führe und beschütze euch, wenn immer ihr mich darum bittet. Gebt mir eure Hände und ich begleite euch auf eurem schmerzvollen Weg, der mit GOTTES-Hilfe und meinem Beistand gegangen werden kann. Ja, geht zu euren Herden und führt und leitet sie in der ewigen Wahrheit. Dann, können noch viele Seelen gerettet werden. Und, wenn die Umkehr stattfindet und die Bischöfe wieder das tun, was GOTT ihnen anvertraut hat, dann wird die Sonne wieder aufgehen und es wird wieder ‚LICHT‘ werden. Doch, Umkehr, Reue und Busse müssen vorausgehen, damit die ewige Wahrheit überall verkündet wird. Und, auch die heiligen zehn Gebote müssen wieder so gelehrt und gehalten werden, wie ich es immer gesagt habe: Kein Buchstabe dazu und kein Buchstabe hinweg !

Meine geliebten Kinder: Harrt aus in der ewigen Wahrheit und betet für die Bischöfe und die Priester. Und wie ich auch schon so oft gesagt habe: Verlasst den engen Weg nie. Denn rechts und links ist das Verderben. Gebt mir eure Hände und ich führe euch durch diese Finsternis.
Ja, auch ihr seid aufgerufen, mit eurem Gebet noch Vieles zu retten. Harrt aus. Bittet die treuen Priester, dass sie euch immer durch das Spenden der heiligen Sakramente nähren, stärken und euch heilen bei Krankheit und seelischem Tod. Denn, sie besitzen die Macht dazu; nicht aber die Mietlinge! Betet und harrt aus. Ich bin mit euch, wenn immer ihr mich darum bittet. Ja, betet.

Myrtha: „Nein! Oh, mein GOTT: Lass es nicht zu spät sein! Oh, MUTTER: Du kannst helfen!
Bitt Deinen göttlichen SOHN um Geduld und dass ER den Arm des VATERS zurückhält.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt immer unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Sonntag, 27. September 2015

Botschaft 28. August 2015

28. August 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer. Voller Trauer über so viele meiner Priestersöhne, die mein Kommen nicht wahrhaben wollen. Doch, ich bin ganz besonders für sie gekommen, um ihnen beizustehen und ihnen in dieser schweren Zeit zu helfen.
Ihr seht jetzt selbst, was Alles geschieht. Und ihr wisst auch, dass ich euch immer gebeten und auch davor gewarnt habe. Stets habe ich gesagt, dass Umkehr und Reue stattfinden müssen, um die Menschheit zu retten.
Doch, wo sind die Priestersöhne, die mit ihren Herden Busse tun sollten? Oh, so Viele schweigen und folgen den wildgewordenen Schafen und Böcken in die Wüste, wo sie zusammen umkommen; anstatt dass sie diese zurückrufen und auf gute Weide führen.

Habe ich nicht immer gesagt, was Alles kommen wird:
Not, Elend, Hunger, Feuer und Wasser werden noch vermehrt kommen, wenn Nichts geschieht. Wo sind die vielen Bischöfe und Priester, die heute noch die heiligen zehn Gebote lehren und sie halten? Und, sagte ich nicht auch, dass, von dieser Stunde an, da Dies nicht mehr geschehen ist, der Niedergang kommen werde?

Ja, eine liebende Mutter setzt sich für ihre Kinder ein und will sie vor jedem Schaden an Leib und Seele bewahren. Aber, was tun so viele Mütter? Ja, es gibt Solche, die töten das ungeborene Leben bereits unter ihrem Herzen !
Oh, ihr Mütter: Was tut ihr? Auch ihr werdet älter werden und wer sorgt dann für euch?

Ja, so viel Furchtbares geschieht: Unrecht und Tod.
Und Viele bringen sich gegenseitig um, und das unter dem Namen „Gottes.“ Doch, der wahre Gott ist der GOTT des LEBENS und nicht des Todes ! Was des Todes ist, stammt von Satan und dieser will Alles zerstören ! Ja, Satan versucht, noch die letzten Seelen an sich zu reissen !

Darum, meine geliebten Kinder, bitte ich euch immer wieder:
Verlasst den engen Weg nie. Schaut nicht nach rechts und nicht nach links, denn dort lauert das Verderben. Ja, der enge Weg wird noch grössere Steine und noch spitzere Dornen beinhalten.
Doch, wie ich immer sagte: Wenn ihr mich, eure MUTTER, darum bittet, werde ich euch festhalten und durch die Finsternis, diese furchtbare Dunkelheit, führen. Ja, die Finsternis wird noch grösser und das Wehklagen noch schlimmer werden.
Denn, wo sind die Bischöfe und die Priester, die mit ihren Herden Busse tun und in Reue umkehren? Nein, sie verweigern sogar ihren eigenen Schafen die heiligen Sakramente. Besonders das hl. Sakrament der Busse, welches sogar vom Tod auferwecken kann – vom Tod der Seele!

Oh, ihr Priestersöhne:
Kehrt um und verkündet die ewige Wahrheit wieder so, wie sie der HERR gegeben hat: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg. Verdreht die heilige Schrift nicht zugunsten der wildgewordenen Schafe und Böcke. Sucht nicht das Ansehen in dieser Welt. Denn, das wird vergehen!
Auch werden immer noch mehr Waffen geschmiedet, anstatt Pflugscharen, damit sich die Ärmsten der Armen wenigstens Lebensmittel beschaffen könnten. Ja, nur um ihres Luxus willen, gehen sie soweit und nehmen diesen Ärmsten noch die letzte Nahrung weg!

Der HERR wird einst Jeden fragen:
‚Wo ist dein Bruder und wo ist deine Schwester, die an den Folgen des Hungers sterben, während du im Luxus geschwelgt bist?‘ Ja, werdet demütig und klein und setzt euch für den Nächsten ein. Denn, die Liebe zu GOTT muss auch die Nächstenliebe beinhalten! Es geht nicht, GOTT zu lieben; aber, seinen Nächsten zu verachten! Ja, die Zeit wird noch schwerer werden!
Darum, meine geliebten Kinder: Betet und bittet eure Bischöfe und Priester, dass sie mit ihren Herden Busse tun! Denn, nur Umkehr und Reue können noch retten! Aber, wie ich gesagt habe: Die Zeit dazu, geht zu Ende! Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Warum nur, muss es soweit kommen
Dieser Stolz, dieser furchtbare Stolz! Ja, auch wir sind grosse Sünder!
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 13. August 2015

13. August 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer, weil ich immer noch zuschauen muss, dass viele meiner Priestersöhne ins Unglück gehen. Ja, Viele haben den Glauben verloren und sie erfüllen ihren Auftrag nicht mehr so, wie ihn GOTT gegeben hat.
Viele Bischöfe, ja Viele unter ihnen, haben ihren HERRGOTT im Stich gelassen. Diese schauen zu, wie durch das Verderben so viele Schafe dahingerafft werden. Und dann fragen sie noch: „Warum lässt GOTT das zu?“ Nein, GOTT lässt das nicht zu.
Alles verursacht der Mensch selbst.
Der HERR wartet nur darauf, dass endlich Bekehrung stattfindet! Von dem Augenblick an, da die Bischöfe und Priester wieder die heiligen zehn Gebote lehren, verkünden und dass sie besorgt sind, dass diese auch gehalten werden; ja, dann, werden wieder Ordnung und Friede einkehren!

Ja, GOTT hat Geduld. Doch, was muss noch Alles kommen, bis diese Bekehrung endlich stattfindet? Dazu bin ich doch gekommen und habe immer wieder darauf hingewiesen, dass allein Umkehr und Busse retten können!
Ja, die Bischöfe und Priester haben den Auftrag erhalten, die Herden zu führen, sie zu nähren, und sie zu stärken. Doch, Viele schauen zu, wie das Unkraut wuchert und den neuen, guten Samen zu ersticken droht. Ja, sie schauen zu, anstatt dass sie helfen wür-den, diesen Samen zu hegen und zu pflegen, damit er aufgehen kann und nicht erstickt.

Ja, viel Furchtbares geschieht:
Unglück, Not, Feuer, Wasser. Alles, was ich sagte, das kommen würde, wenn keine Reue und Umkehr stattfinden. Doch, wer hört darauf? Wer achtet auf diese Zeichen? Solange es nicht an das eigene Leben geht, wird zugeschaut. Doch, wehe, wenn es Einem selbst trifft. Dann, herrscht grosses Wehklagen.

Meine geliebten Kinder: Auch Viele, die noch den Glauben haben, beginnen zu zweifeln, und fragen sich, wo ist GOTT, und warum lässt ER Dies zu? Nein! Nicht ER lässt das zu, sondern der Mensch verursacht dies Alles selbst. Die Sünde, diese furchtbaren Sünden, gegen GOTT, diese Gottlosigkeit. Alles strebt nur nach Reichtum und Macht. So Viele wollen sein, wie GOTT. Doch, denken diese auch daran, dass, wenn sie einst vor GOTTES-Thron stehen werden, nicht Reichtum und Macht zählen; sondern der Glaube, die Demut und die Liebe für den Nächsten? Nichts ist grösser, als wenn ein Mensch sein Leben gibt, für seinen Nächsten!
Welcher meiner Priestersöhne wäre dazu bereit? Es sind nur Wenige und diese tragen ein sehr schweres Kreuz. Denn, sie tragen auch noch die Kreuze ihrer Mitbrüder, die es wegwerfen, weil sie nur noch den Sinn haben, für die Annehmlichkeiten dieser Welt.

Deshalb bitte ich euch, meine treuen Priestersöhne:
Harrt aus. Ich, eure MUTTER, bin stets mit euch, wenn ihr mich darum bittet. Euer Kreuz ist schwer, aber ich helfe mittragen. Denn, eine liebende MUTTER, verlässt ihre Kinder nicht. Ja, betet in dieser Zeit. Denn es wird noch finsterer werden und so Vieles wird noch geschehen! Aber, viele Bischöfe und Priester sind mitschuldig, weil sie ihren Auftrag nicht mehr erfüllen.

Wie ich gesagt habe: Die heiligen zehn Gebote lehren, verkünden und besorgt sein, dass sie gehalten werden. Dazu braucht es Mut. Und dieser Mut würde gegeben, wenn sie den Heiligen GEIST bitten würden. Doch, sie lassen ihre Herden im Stich und schauen zu, wie diese umher-irren und nicht mehr wissen, was recht und was nicht recht ist.

Ja, meine geliebten Kinder: Betet, betet, betet. Kehrt um und tut Busse. Betet ganz besonders für die Bischöfe und Priester. Denn, ihre Rechenschaft ist gross, die sie einst vor GOTT geben müssen Ja, betet, kehrt um und tut Busse. Denn, die Zeit dazu geht bald zu Ende! Betet, betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Bitt Du Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält. Oh GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich, …
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Botschaft 4. August 2015

4. August 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Nach eurer Zeitrechnung bat und warnte ich euch schon vor einigen Jahren zur Umkehr und Busse, bevor es zu spät ist. Auch sagte ich, dass sonst Feuer, Wasser, Krankheit und Tod kommen werden.
Heute frage ich euch: Ist nicht schon Vieles davon eingetreten, weil fast Niemand auf meine Bitten hört? Besonders meine Priestersöhne? Ich bin ja besonders für sie gekommen, um ihnen zu helfen und ihnen beizustehen. Doch, Viele von ihnen glauben meinen Worten nicht oder sie wollen meinen Worten nicht glauben.

Ja, ich habe gesagt:

Euer Land, Europa, ist unterwandert von Irrlehrern, die Alles an sich reissen wollen! Wo sind die Bischöfe und die Priester, die ihre Stimmen erheben, wenn Christen wie Tiere abgeschlachtet werden? Ja, wo sind ihre Stimmen? Sie reden nur von Glaubensfreiheit. Wo aber ist hier die Glaubensfreiheit? Wenn jemand nur den Namen dieser Irr-Lehre nennt, wird er schon verurteilt.
Ja, sehen die vielen Bischöfe und Priester denn nicht, dass die Irrlehrer in ganz Europa Tempel errichten lassen? Und, was glauben sie, woher die Irrlehrer das Geld für den Bau dieser Tempel nehmen? Ja, sind sie sich bewusst, dass dies Blut-Geld ist, von Christen, die getötet wurden?

Wenn jetzt die Priestersöhne nicht endlich ihre Stimmen erheben, wird es noch schlimmer!
Den Irrlehrern wird Alles erlaubt. Sie stellen Forderungen und diese werden erfüllt. Aber, wehe, wenn ein Christ dies beim Namen nennt. Ja, weil er die Wahrheit sagt, wird ihm Rassismus vorgeworfen und er wird verurteilt.
In Europa haben so viele Regierungen den wahren Glauben verloren und darum urteilen sie so. Ja, sie gewähren Alles, was gegen GOTT ist. Denn, sie selbst wollen sein wie GOTT. Ja, sie wollen Alles machen können, was GOTT tut. Dieser furchtbare Stolz ist das Werk Satans und viele, viele Hirten tragen daran ihre Schuld.
Schon so oft habe ich gesagt, dass all das Furchtbare von der Stunde an begann, ab welcher die heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt und nicht mehr gehalten wurden!

Meine geliebten Kinder: Betet und opfert für die vielen Bischöfe und Priester, die meine Worte nicht hören wollen und mich ablehnen. Es wird noch Vieles kommen, denn der Stolz der Menschheit ist noch nicht gebrochen! Infolge Geldgier und Macht hören Viele nicht mehr auf GOTT.

Nochmals: Diese wollen sein und tun, wie GOTT!

Ihr seht selbst, was schon Alles auf dieser Welt geschieht:
Hunger, Not, Feuer und Wasser. Alles kommt immer näher. GOTT lässt das zu, weil der Mensch es selbst verschuldet!

Doch, wie ich auch schon so oft sagte: Bleibt standhaft und treu. Verlasst den engen Weg nie. Denn, rechts und links lauert das Verderben. Gebt mir eure Hände. Ich werde euch festhalten, euch in euren grossen Nöten helfen und euch durch dieses furchtbare Verderben führen. Bleibt treu. Ich habe euch versprochen, für euch da zu sein, wenn immer ihr mich darum bittet. Denn, eine treue und liebende Mutter, verlässt ihre Kinder nie. Betet, betet, betet. Denn, die Zeit wird jetzt immer schwerer. Jetzt wird der Glaube gefordert. Bereuen, umkehren und Busse tun, das ist es, was jetzt geschehen muss, damit noch Seelen gerettet werden können. Betet für eure Bischöfe und Priester, dass sie nicht mehr schweigen, sondern ihre Stimmen für Jene erheben, die auch zu ihren Herden gehören. Einst muss jeder Einzelne vor GOTT Rechenschaft abgeben, über jede Seele, die wegen seines Schweigens und seiner Schuld, verloren geht. Betet, dass Dies, das sich jetzt anbahnt, nicht geschehen wird. Betet für Europa, dass es erkennt, was jetzt geschieht, wenn die Menschen sich nicht mehr zum wahren Glauben bekennen und nicht dafür einstehen. Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Warum nur diese Blindheit. Ja, der furchtbare Stolz macht blind. Oh MUTTER: Bitt Du den
göttlichen SOHN um Erbarmen, dass Dies nicht geschieht, obwohl wir es Alle verdienten.
Ja, bitt IHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält, sonst gehen wir Alle verloren.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt immer unsere Fürbitter.“

Freitag, 25. September 2015

Botschaft 28. Juli 2015

28. Juli 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder, schon vor langer Zeit sagte ich euch:

Der Weltenbrand ist entfacht und er wird sich immer noch weiter ausbreiten, wenn keine Umkehr und keine Busse stattfinden.‘

Deshalb bin ich doch gekommen, besonders für meine Priestersöhne, um ihnen beizustehen und ihnen zu helfen! Doch, so Viele hören nicht auf meine Stimme! Und darum lässt sich dieser Weltenbrand auch nicht stoppen! Ein Stopp wäre nur möglich durch Umkehr und den Aufruf durch die Bischöfe und Priester, dass sie gemeinsam mit den Herden Busse tun! Aber, so viele Bischöfe schweigen und überlassen die Herden ihrem Schicksal.

Ja, meine geliebten Kinder:
So, wird es nicht mehr weitergehen!

Hat nicht gerade wieder in diesen Tagen ein Bischof zum Ungehorsam gegen GOTT aufgerufen, indem er das Frauenpriestertum preist?

Doch, GOTT, hat das anders gewollt!
ER hat die Apostel berufen und ihnen die heiligen Sakramente anvertraut, dass sie zu den Herden gehen, ihnen die Sakramente spenden und sie führen; nicht verführen!

Aber, so viele Bischöfe sind gegen die Anordnungen GOTTES ungehorsam geworden. Und das, meine geliebten Kinder, fördert das Verderben!

Betet für die Bischöfe und Priester, dass sie ihren Auftrag wieder so erfüllen, wie ihn GOTT gegeben hat und wie es in der heiligen Schrift steht.

Wie ich es schon so oft sagte: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg!

Das heisst nicht, dass die Frau weniger wert ist. Aber, sie hat einen ganz anderen Auftrag; den Auftrag zur Liebe, aus einem reinen Herzen.

Denkt an mich, die MUTTER. Glaubt ihr nicht, der HERR hätte mich dann nicht als Erste zum Priestertum erwählt, wenn ER das so gewollt hätte? Doch GOTT, wollte es anders!

Meine geliebten Kinder:
Ihr seht ja, was jetzt in der Welt geschieht, wie sich der Weltenbrand immer weiter ausbreitet. Und dieser Brand wird nirgends Halt machen, solange keine Umkehr, keine Busse und kein Gebet stattfinden. Deshalb habe ich doch schon so oft darum gebeten und gefleht.

Ich bin doch gekommen, um zu helfen. Doch, die Menschheit glaubt meinem Kommen nicht und weist darum auch die Hilfe zurück.

Aber, es war nicht immer so!
Wenn Furchtbares geschah, sandte der HERR Propheten, die dann mit lauter Stimme riefen, was geschehen soll. Dann, folgten die Menschen dem Aufruf !

Doch, heute glauben so viele Menschen gar nicht mehr an GOTT.

Infolge einer technischen Panne fehlt der Rest dieser Botschaft.

Botschaft 21. Juli 2015

21. Juli 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist immer noch voller Trauer, wegen so vielen Priestersöhnen, die einfach nicht auf mich hören. Und so Vieles geschieht jetzt, weil keine Umkehr stattfindet.
Schon oft sagte ich euch:
Euer Land geht stets mit dem schlechten Beispiel voraus. Ja, nicht nur die Regierungen, sondern besonders auch gewisse Diözesen. Diese bemerken jetzt, dass nicht mehr viele Ehe-Bunde geschlossen werden. Darum versuchen sie, das auf andere Weise zu lösen, indem sie den wildgewordenen Schafen und Böcken folgen, die jetzt Worte, in Form von Gebeten, verkünden, welche diesen Menschen schmeicheln; aber GOTT ein furchtbares Ärgernis sind!

Ich frage jene, die dieses Tun verantworten müssen:
Geht es euch um den Glauben, um GOTT; oder geht es euch um verlorengehende Steuergelder?
Es ist furchtbar, wenn GOTTES-Wort missbraucht wird. Es steht in der hl. Schrift und auch die hl. zehn Gebote besagen es, was GOTTES Wille ist; und nicht der Mensch entscheidet.
Ja, sie sehen auch nicht, dass ganz Europa schon von Irrgläubigen unterwandert ist!

Es geht nicht mehr lange, und Irrgläubige ergreifen die Macht! So viele Moscheen wurden bereits errichtet, mit Geld von aussen! Und, wo sind nun diese Menschen, welche ihre Häuser für die Vielen, die flüchten und die schon geflüchtet sind, zur Verfügung stellen? Ist das ihre Religion, die eigenen Mitbrüder, dem Schicksal, zu überlassen?

Oh, meine geliebten Kinder:
Betet, betet, betet ! Denn, Vieles, wie ich sagte, wird noch geschehen, wenn keine Umkehr stattfindet.

Deshalb rufe ich nochmals alle Bischöfe und Priester auf:
Geht zu den Herden, sammelt sie und tut Busse mit ihnen! Erhebt eure Stimmen gegen das Furchtbare, was Satan jetzt macht; denn er verursacht auf der ganzen Welt die grosse Verwirrung!

Ja, meine geliebten Kinder, schon so oft sagte ich und ich sage es wieder:
Achtet auf die vielen Zeichen und ihr werdet begreifen, was sie bedeuten. Bittet den Heiligen GEIST um Seine Erleuchtung, damit ihr versteht und auch befolgt, was ER euch eingibt. Weil sie die Zeichen nicht verstehen oder nicht verstehen wollen, gibt es viele Bischöfe und Priester, die verwirrt sind, und ihre Herden ins Verderben führen.
Nochmals sage ich:
Was jetzt im Herbst in Rom abgehalten wird, diese Synode, sie ist überflüssig. Denn Alles ist in der heiligen Schrift und in den heiligen zehn Geboten niedergeschrieben! Und kein Mensch darf das ändern! Denn, es ist die ewige Wahrheit, die vom Anfang bis zum Ende gilt.
Bleibt tapfer und standhaft. Zweifelt nicht, auch wenn die Verwirrung noch grösser wird.

Und wie ich versprochen habe: Streckt mir eure Hände entgegen. Ich werde euch festhalten und durch diese Wirrnisse führen, die jetzt noch vermehrt hereinbrechen. Schaut nicht nach rechts und links, denn dort ist das Verderben. Bleibt immer auf dem engen Weg. Ich, eure MUTTER, bin auch heute mitten unter euch, bete mit euch und ich segne euch. Betet. Betet. Betet.

Myrtha:„Oh MUTTER:Wir sind feig;wir schweigen, wo wir reden und wir reden, wo wir schweigen sollten.
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 14. Juli 2015

14. Juli 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder: Schon so oft habe ich euch gesagt: Achtet auf die Zeichen! Achtet auf die Zeichen! Denn Vieles wird jetzt dann geschehen. So viele Male habe ich schon zur Umkehr aufgerufen. Ganz besonders wandte ich mich an die Bischöfe und Priester und bat sie:
Geht zu euren Herden und tut Busse mit ihnen.
Ihr Alle hört und seht, wie auf der ganzen Welt so viele Menschen an den Folgen des Hungers sterben; darunter viele unschuldige Kinder!

Und was geschieht hier? Ja, hier wird so viel Nahrung den Schweinen vorgeworfen!
Und was noch schlimmer ist: So viele Lebensmittel lässt man einfach verfaulen!

Es kommt jetzt eine Zeit, da ihr das letzte Brotkorn auf den Feldern suchen werdet! Denn Vieles wird wegen Dürre oder Überschwemmungen zugrunde gehen!
Oft habe ich gebeten und gewarnt. Doch, Viele wollen es nicht wahrhaben. Es ist besonders der deutschsprachige Raum, der Solches tut, wo doch Alles im Überfluss vorhanden ist; aber, Nichts an die Armen und Schwachen verteilt wird. Und diesem sündhaften Tun schauen Viele nur zu!
Deshalb wende ich mich nun ganz besonders an die Bischöfe und Priester:
Erhebt eure Stimmen gegen dieses Unrecht; denn ihr seid die Hirten. Euch hat der HERR auf-getragen, für die Menschheit, ganz besonders für die Gotteskinder, da zu sein. Doch, Viele von euch lassen die Kinder verhungern! Verhungern in der Seele, weil ihr ihnen die geistliche Nahrung verweigert. Ihr habt die Macht und die Kraft erhalten, die Seelen zu nähren, zu heilen und sogar vom Tod aufzuerwecken. Diese Kraft besitzt ihr allein. Aber, Viele von euch schauen schweigend zu, wie die Seele vieler Menschen verdirbt, weil sie Satan verfallen sind. Wohl kann der Leib sterben. Doch, die Seele wird weiterleben, entweder im ‚LICHT‘ oder in der Finsternis.

Darum rufe ich meine Priestersöhne nochmals auf:
Geht zu den Herden. Nährt und stärkt sie. Weckt sie vom geistigen Tod auf. Denn das ist euer Auftrag. Lest auch in der heiligen Schrift, was damals mit Josef und seinen Brüdern geschah.

Meine geliebten Kinder: Mein Herz ist voller Trauer, weil ich gekommen bin, Allen zu helfen; ganz besonders meinen Priestersöhnen. Doch, Viele glauben nicht, dass GOTT mich sendet und stossen meine Hilfe zurück. Ja, sie wollen mein Kommen nicht wahrhaben, bis es dann zu spät ist.

Meine geliebten Kinder: Betet besonders für die treuen Priestersöhne, die Vieles erleiden müssen. Ihr Kreuz ist aber nicht schwerer, als sie es zu tragen vermögen. Denn ich, die MUTTER, begleite sie, wenn immer sie mich darum bitten. Ja, es wird eine schwere Zeit kommen, wenn jetzt keine Umkehr stattfindet. Die Zeichen sind schon da! Aber, man will diese nicht wahrnehmen; man verdrängt sie!

Und was geschieht am Sonntag, am Tag des HERRN? Ja, am ‚Tag der Ruhe‘?
Es wird gesündigt und so Vieles geschieht ohne GOTT. Die Zeit wird schwer werden. Doch, fürchtet euch nicht. Denn ich bin bei euch, wie ich es schon so oft sagte, wenn immer ihr mich darum bittet.
Ich wiederhole: Verlasst den engen Weg nie; denn rechts und links ist Verderben. Die Steine werden noch grösser und die Dornen noch spitzer. Aber, ich bin mit euch. Harrt aus in der ewigen Wahrheit; d.h. weicht keinen Buchstaben ab, bzw. fügt keinen dazu und nehmt keinen weg.

Nun bitte ich ganz besonders meine Priestersöhne im Bischofsamt: Umgebt euch nicht mit Mietlingen, die keine Kraft von GOTT erhalten haben, um zu heilen und zu nähren. Nein! Ihr seid die Hirten und sollt zu den Herden gehen und diese führen und leiten. Das ist euer Auftrag! Und wenn ein Tempel GOTTES für weltliches Geschehen missbraucht wird, zieht sich GOTT zurück.

Betet, meine geliebten Kinder und tut Busse. Gebt immer ein gutes Beispiel und schweigt nicht, wenn es notwendig ist, eure Stimmen zu erheben. Denn, wenn ihr seht, dass der Nächste in Not ist, geistig oder auch anderweitig, dann helft ihm so, wie es euch möglich ist. Doch, vor allem, betet für den Nächsten. Geht aber auch mit dem guten Beispiel voran. Ja, das ist euer Auftrag.
Doch, ganz besonders bitte ich euch: Betet, betet, betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Überall geschieht so viel Furchtbares und Keiner will es wahrnehmen. Bitte, lass es nicht zu spät sein! Auch wir sind Sünder. Und ohne Deine Hilfe sind wir kraftlos.
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 7. Juli 2015

7. Juli 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:
Ohne Unterlass bitte ich meinen göttlichen SOHN für die Mission, die ER mir aufgetragen hat, meinen Priestersöhnen zu helfen. Ihr Alle wisst, dass auf dieser Welt ein Arzt einen Leib heilen kann. Aber, kein Arzt auf dieser Welt kann vom Tod auferwecken.
Doch, ein Priester hat die Kraft und Macht, Seelen zu heilen; ja, sie auch vom Tod zu auferwecken. Aber, viele Priestersöhne erfüllen diesen Auftrag nicht mehr. Und deswegen gehen auch so viele Seelen zugrunde, weil sie keine Hilfe mehr erhalten. Ja, sie werden einfach dem Tod überlassen!

Darum bitte ich euch, meine geliebten Kinder:
Betet täglich für meine Priestersöhne, damit sie ihren Auftrag so erfüllen, wie ihn der HERR gegeben hat und dass sie meine Hilfe annehmen und auf meine Worte hören und nicht sagen: „Das Alles ist nicht wahr.“
Denn GOTT hat mich gesandt. Und ich wiederhole, ER hat mich gesandt, um besonders den Priestersöhnen zu helfen und ihnen beizustehen, sofern sie auf meine Worte hören und meinen Rat befolgen.
Ja, die BARMHERZIGKEIT GOTTES ist gross. Nun aber kommt die GERECHTIGKEIT, und diese wird schmerzvoll sein!
Denn die Menschheit hat sich noch immer nicht bekehrt. Und daran tragen auch viele Bischöfe und Priester ihre Schuld.
Sie lassen die Herden im Stich. Ja, sie verlassen ihre Herden und wenden sich der Welt zu. Nur Macht und Geld beherrschen diese Welt.
Im „Namen Gottes“ werden Menschen umgebracht.
Aber, es ist nicht GOTT, der Solches befiehlt; sondern, es ist Satan! Denn Satan will in dieser Zeit grosse Ernte halten.
Und da sollten nun die Priestersöhne anwesend sein! Aber, aus Menschenfurcht schweigen Viele von ihnen! Ja, so Viele schweigen, weil sie der Welt anhangen und nun zu Dienern Satans geworden sind.
Deshalb ist mein Herz voller Trauer, weil ich zusehen muss, wie so viele meiner Priestersöhne ins Unglück stürzen!

Meine geliebten Kinder:
Betet für diese Priestersöhne, damit sie noch umkehren und Busse tun. Denn die BARMHERZIGKEIT GOTTES ist gross und die Gnade dazu liegt stets bereit. Aber, der Mensch muss sie selbst ergreifen. Denn, der freie Wille entscheidet sich für GOTT oder für Satan. Ihr hört und seht selbst, was heute auf der Welt geschieht. Doch, es kommt nicht von GOTT. Alles verursacht der Mensch selbst: Unglück, Not, Verderben.
Viele hören nicht mehr auf GOTT. Seine Gebote werden nicht mehr gelehrt, nicht mehr verkündet und nicht mehr gehalten. Von der Stunde an, da dies geschah, ging Alles zu Satan über. Dieser spielt seine Macht aus und der Mensch gehorcht ihm. Satan ist der Verwirrer.

Ja, wie ich euch schon so oft sagte:
Der enge Weg wird noch schmaler, die Steine noch grösser, die Dornen noch spitzer. Doch, wenn ihr mir eure Hände entgegenstreckt und mir vertraut, dann werde ich euch auf dieser engen Strasse führen.
Betet. Schaut nicht nach rechts und nicht nach links, denn dort ist das Verderben. Verlasst den engen Weg nie. Um das bitte ich euch und auch darum, dass ihr immer so in der ewigen Wahrheit bleibt, wie sie der HERR gegeben hat. Denn, sie gilt vom Anfang bis in Ewigkeit. A m e n.

Myrtha: „Wir hören und sehen, was alles an Furchtbarem geschieht und doch ändert sich Nichts. Keine Bekehrung, keine Busse! Auch wir verharren weiter in Sünde und Schuld. Oh, mein GOTT, was tun wir! Hilf, oh MUTTER und verlass uns nie. Denn, aus uns selbst vermögen wir nichts Gutes.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 30. Juni 2015

30. Juni 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Ihr Alle kennt aus der heiligen Schrift, wie Judas meinen göttlichen SOHN für 30 Silberlinge verraten hat.

Auch heute geschieht Solches!
Es gibt Bischöfe, die in ihrem Umfeld, das Eigentum des HERRN, Tempel-Gottes, verkaufen!
Weshalb machen sie das? Ja, sie tun Solches, weil Tempel-Gottes leer stehen, verursacht durch ihre eigene Schuld.
Würden diese Bischöfe die Herden wieder ins Heiligtum GOTTES führen, sie lehren und mit ihnen GOTT anbeten und IHN verherrlichen; ja, dann blieben diese Tempel GOTTES nicht leer!

Meine geliebten Kinder, ich frage euch:
Wo sind die Hirten, welche die Herden sammeln, sie wieder die heiligen zehn Gebote lehren und auch, dass sie gehalten werden? Wäre es so geblieben, wäre viel Furchtbares nicht geschehen!

Denn, der Auftrag der Hirten ist, so wie ihn der HERR gab, dass sie nicht zuschauen, wie die Herden dem Irrtum verfallen; sondern, dass sie für ihre Herden sorgen!

Ja, Vieles geschieht noch!

Die Kleinsten, die Lieblinge GOTTES, werden verführt und ihre Seelen vergiftet. Und die Hirten schauen zu und haben keinen Mut, sich für diese kleinen, unschuldigen Kinder, einzusetzen!

Ja, der HERR hat gesagt, was mit diesen Menschen geschieht, die Solches zulassen! Vieles wird jetzt geschehen, woran niemand denkt.

Aber, ich bitte euch wieder:
Bleibt standhaft und treu. Ich habe euch versprochen, dass ich immer mit euch sein werde, wann immer ihr mich darum bittet. Haltet GOTT immer die Treue! Bittet die treuen Priestersöhne um ihren Beistand, damit sie euch lehren, nähren, heilen und eure Seelen sogar vom Tod auferwecken. Denn sie haben dazu in der heiligen Priesterweihe die Kraft und die Macht erhalten.
Kein Mensch, ausser ihnen, kann Solches tun und deshalb ist auch ihre Verantwortung gross!
Betet für diese Priestersöhne. Helft ihnen das Kreuz zu tragen, durch euer Gebet und auch euer Wort, wenn es nötig ist.

Meine geliebten Kinder, nochmals bitte ich euch:
Verlasst den engen Weg nie. Denn rechts und links ist das Verderben!

Satans Macht ist gross und sein Diener-Heer noch grösser!

Ihr hört und seht, was auf der ganzen Welt geschieht. Aber der Mensch verschuldet Alles selbst. Denn nicht GOTT straft; sondern die Menschheit straft sich selbst durch ihr Tun, ihren Egoismus; ja, durch ihre Gier nach Macht und Geld und ihre Ungerechtigkeit gegenüber den Ärmsten in dieser Welt.

Ja, nochmals bitte ich euch:
Bleibt treu in der ewigen Wahrheit. Hört nicht auf Jene, die Anderes verkünden und das Evangelium verdrehen; nur, damit ihre Wünsche erfüllt werden.

Ja, heute gibt es auch Bischöfe und Priester, die, um der Wünsche der Menschen gerecht zu werden, solch furchtbares Tun unterstützen. Doch, damit verleugnen sie GOTT.

Betet, betet und harrt aus. Ich, eure MUTTER, bin mit euch und segne euch.

Myrtha: „Warum, das Alles, warum nur, …! Ja, auch wir sind grosse Sünder und vermögen nichts Gutes aus uns selbst. Oh MUTTER: Bitte, erfleh uns den Heiligen GEIST, dass ER uns Kraft gibt, auszuharren. Oh MUTTER: Halt uns fest und verlass uns nicht.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 23. Juni 2015

23. Juni 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
„MUTTER, MUTTER, oh MUTTER: Ich habe Angst, furchtbare Angst. Oh, MUTTER ….“

Kind: Mein Kind, fürchte dich nicht. Du weisst, aus der heiligen Schrift: Wenn die Menschheit in Sünde und Schuld am Abgrund stand, dann sandte der HERR Propheten, damit sich die Menschen bekehren und Busse tun.

Ja, meine geliebten Kinder, schon so oft sagte ich euch:
Euer Land, eure Regierungen und viele eurer Bischöfe gehen mit schlechtem Beispiel voraus. Sie haben keinen Glauben mehr. Sie folgen Satans Anweisung.
Nun geschieht das auch in eurem Bistum! Jetzt werden Gebete an GOTT gerichtet, um die Woll-Lust des Leibes zu befriedigen! Aber, keine Gebete, dass der Leib ein reiner Tempel GOTTES sei!
Und dazu schweigt euer Hirte. Ja, er schaut zu, wie Mietlinge; ja, wildgewordene Schafe und Böcke, Solches an die Öffentlichkeit bringen. Alles, ist doch in den heiligen zehn Geboten geregelt. Diese sollen gelehrt und gehalten werden, dass wieder Glaube und Ordnung einkehren! Wer aber zu solch furchtbarem Tun schweigt, der steht im Dienste Satans!

Meine geliebten Kinder, es geschieht viel Furchtbares!
Immer wieder werden neue Gesetze erlassen, welche das unschuldige Kind, die Lieblinge GOTTES, verderben!
Ihr Alle wisst, was in der heiligen Schrift darüber steht und was jene Menschen erwartet, die zu Solchem schweigen oder Solches noch unterstützen. Ja, auch dazu schweigen die Bischöfe und viele Priester. Sie erheben ihre Stimmen nicht, um das Unschuldige zu schützen, dass es das Licht der Welt erblicken kann.
GOTT schafft die Seelen und ER hält für Jede einen Auftrag bereit. Nun kehren aber diese Seelen in Leid und Trauer in die Hand GOTTES zurück. Und wegen diesen Seelen wird der HERR einst von Jenen Rechenschaft fordern, die Solches gewähren und tun.

Darum rufe ich euch wieder auf, meine geliebten Kinder:
Betet für alle Bischöfe und Priester, die zu solch furchtbarem Tun schweigen. Ja, betet für diese, damit sie endlich ihre Stimmen erheben, ihre Herden führen und dass sie auch wieder die heiligen zehn Gebote lehren und auch, dass sie gehalten werden.
Das ist ihr Auftrag: Sie sind zu Hirten bestellt, die ihre Herden bewachen, beschützen und heilen sollen !

Alles Furchtbare begann ab der Stunde, da die heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt und nicht mehr gehalten wurden!
Die heutige Generation und auch die Regierungen kennen den wahren Glauben nicht mehr. Und deshalb folgen sie den Einflüsterungen Satans, denn dieser besitzt grosse Macht.
Deshalb rufe ich wieder meine Priestersöhne auf:
Handelt so, wie damals die Apostel und geht zu den Herden. Lehrt und führt sie. Jetzt steht die Menschheit am Abgrund, denn sie befindet sich in schwerster Sünde!
Diese gotteslästerlichen Gebete haben den Zorn GOTTES herabgerufen!
Tut Busse!
Und ihr, meine geliebten Kinder, bittet die Priester und Bischöfe, dass sie bereit sind, den Weg der Busse zu gehen, um damit ihre Herden und auch sich selbst zu retten.
Das sind heute meine Worte an euch. Und ich bitte euch, diese auch weiterzugeben. Denn, auch ihr dürft nicht schweigen. Aber, fürchtet euch nicht. Ich habe euch versprochen, wenn immer ihr mich bittet und mir eure Hände entgegenstreckt, halte ich euch fest und führe euch durch die Finsternis, die jetzt dann noch mehr hereinbricht.
Betet, meine geliebten Kinder, betet, betet.

Myrtha: „Oh MUTTER, … Mein GOTT: Was haben wir getan!
Pater Pio, Bruder Klaus Schwester Faustina: Bitte, bleibt immer unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.