Samstag, 18. Juli 2015

Botschaft 2. Juni 2015

2. Juni 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer.
Voller Trauer über euer Land und Volk, weil wiederum neue, gottlose Gesetze erlassen werden.
Wer hat das Recht, wie es Jedem gerade so passen würde, über GOTT zu verfügen? Ja, so viele gottlose Gesetze von gottlosen Menschen!
Ihr wisst auch, was in der heiligen Schrift steht: „Wer einem von diesen Kleinen Aergernis gibt, für den wäre es besser, er wäre nie geboren; oder aber, es würde ihm ein Mühlstein um den Hals gebunden und dann in die Tiefe des Meeres versenkt.“
Ja, ist das nicht wieder ein gottloses Gesetz, welches Aergernis gibt und diese Kleinen verführt werden? Furchtbar!
Gottlose Menschen machen Solches und befinden, wer leben darf und wer nicht.

Ja, meine geliebten Kinder:
Dann gibt es auch noch Vereinigungen, die sich katholisch nennen und was tun sie: Sie befürworten diese furchtbaren Gesetze! Wo sind die Hirten, die ihre Stimmen erheben, um solch furchtbares Tun zu verhindern?

Oh, ihr Hirten, ihr Priestersöhne:
Ihr schweigt und lasst alles geschehen. Wenn aber Irrlehrer Forderungen stellen, dann seid ihr bereit, diesen zuzustimmen. Aber, was christlich ist: Nein, das lasst ihr nicht geschehen!

Der Abgrund ist offen. Viele sind schon hineingefallen; auch Jeder, der solche Gesetze befürwortet. Wenn diese einst vor dem Richterstuhl Gottes stehen, sind sie verloren; sofern sie sich nicht noch vorher bekehren und Busse tun!

Meine geliebten Kinder:
Furchtbar ist das, wenn die Regierung gottlos ist. Und auch die Menschen, welche die Regierungen wählen und diesen folgen! Sind das Christen? Nein! Diese Alle sind gottlos. Ja, sie wollen sein, wie GOTT. Doch, das wird sich rächen.

Denn der HERR ist auch gerecht. ER wird nicht mehr zulassen, dass weiterhin unschuldiges Leben vernichtet wird. Furchtbar ist es, was diesen Kleinen angetan wird. Mit diesem neu beschlossenen Gesetz werden die Kleinen, die Seelen, zerstört.

Nochmals rufe ich meine Priestersöhne auf, ganz besonders die Bischöfe:
Seid Hirten, setzt euch ein für die Herden. Erhebt eure Stimmen gegen dieses furchtbare Tun! Der HERR liebt diese Kleinen, Unschuldigen und nun werden sie ihrer Unschuld beraubt und zerstört.

Die Heilige Schrift wird sich hier erfüllen. Denn GOTT duldet Solches nicht. ER allein ist der HERR über Leben und Tod. ER bestimmt, nicht der Mensch.

Darum, meine geliebten Kinder, beten wir heute gemeinsam für euer Land und Volk, dass sie GOTT nicht mehr verachten und aufhören, Solches zu tun. Ja, beten wir auch, dass sie die Gnaden zur Umkehr ergreifen, die immer breitliegen und dass sie auch Busse tun; ansonsten sind sie verloren.

Betet. Betet. Betet. Dient dem HERRN. Dient IHM in der ewigen Wahrheit so, wie ER sie gegeben hat. Verlasst auch den engen Weg nie. Gebt mir eure Hände und ich werde euch festhalten in Allem, was jetzt kommen wird. Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Nein, oh MUTTER: Unsere Regierung, unser Land, dem es immer so gut gegangen ist. Und trotzdem gehen wir wieder mit dem furchtbaren Beispiel voraus. Oh MUTTER: Hilf Du, hilf Du, denn wir vermögen Nichts. Wir sind schwach und grosse Sünder. Oh MUTTER, halt uns fest und bitt Du den Heiligen GEIST, dass Er uns hilft, bestehen zu können.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

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