Samstag, 18. Juli 2015

Botschaft 16. Juni 2015

16. Juni 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:
Ihr habt in den vergangenen Tagen wieder die Worte aus der heiligen Schrift gehört, wie der SäMANN den Samen aussäte, damit er heranwachse und gute Frucht bringt. Und diesen Samen hat ER Verwaltern anvertraut. Das sind die Bischöfe und Priester. Doch, viele der Priestersöhne kümmern sich nur wenig um diesen Samen.
Ja, Viele sind so weit gegangen und haben sich Mietlinge, Knechte, zugelegt, die aber nicht die Macht und Kraft erhalten haben, diesen Samen zu nähren und zu stärken und ihn sogar zu heilen, wenn er beschädigt worden ist.

Meine geliebten Kinder: Dieser Samen, das sind die vielen Seelen, die der HERR geschaffen und denen ER Jedem einen besonderen Auftrag gegeben hat, diesen in der Welt zu erfüllen. Aber, Vieles von diesem Samen wird zerstört; die Hülle schon im Mutterleib. Er kann nicht geboren werden. Dann kehren diese Seelen verwundert und voller Trauer zu GOTT, dem SäMANN, zurück. Und es wird auch zugeschaut, wie er, der Samen, durch so viele Diener Satans, die gottlose Gesetze erlassen und Alles zerstören, verdorben und vergiftet wird. Auch die Natur, Alles, was der HERR geschaffen hat. Wehe diesen!

Habe ich nicht schon so oft gesagt, meine geliebten Kinder: Achtet auf die Zeichen. War das nicht auch ein Zeichen, was wieder in eurem Land geschehen ist? Besteht nun nicht wieder ein gottloses Gesetz mehr, das eure Regierung erlässt?
Es wird furchtbar werden. Auch Zeichen werden noch mehr geschehen!
Doch, es ist nicht GOTT, der die Zerstörungen erlässt. Nein! Der Mensch selbst tut dies.

Meine geliebten Kinder: Der HERR hat die Seelen nicht geschaffen, dass sie zerstört, von Verwaltern im Stich gelassen und nicht auf den rechten Weg geführt werden.
Wo sind die vielen Priestersöhne, die ihre Stimmen gegen diese Gottlosigkeit erheben? Nein, so Viele schweigen und schauen zu, wie Alles verdorben wird.
Ja, so viele meiner Priestersöhne folgen Satan und sind seine Diener geworden!
Oh, meine geliebten Kinder: Wie ist da mein Herz voller Trauer, weil ich doch ganz besonders gekommen bin, um in dieser schweren Zeit meinen Priestersöhnen zu helfen. Doch, so Viele stossen meine Hilfe zurück und wollen es nicht glauben, dass ich, die MUTTER, gekommen bin und dass mein göttlicher SOHN mich gesandt hat, um zu helfen. Ja, das schmerzt mein Herz.
Betet jetzt besonders in der kommenden Zeit, dass noch einige Seelen gerettet werden können. Und auch, dass doch noch einige Priester zur Einsicht kommen und die Gnade zur Umkehr, die immer bereit liegt, ergreifen. Ja, dass sie wieder ihre Herden führen und nicht verführen und dass sie wahre Hirten sind, die ihre Herden beschützen und begleiten. Denn, sie haben dazu die Macht und Kraft von GOTT erhalten. Doch, GOTT lässt auch hier Jedem den freien Willen. Aber, wenn sie eben auf die Spuren Satans einschwenken, dann reissen sie Viele von ihren Herden mit ins Verderben. Und wehe diesen, durch deren Schuld nur eine Seele verloren geht.
Meine geliebten Kinder: Ihr wisst, wie es in der Heiligen Schrift steht, was Alles mit dem Samen geschehen kann. Er kann aufgehen, geschützt, genährt und gepflegt werden. Aber, er kann auch vernachlässigt und sogar dem Tod überlassen werden.
Betet, meine Kinder und seid Samen, der aufgeht und hilft, dass Andere auch zum LICHT streben können. Ja, die Finsternis wird versuchen, Alles zu ersticken. Betet in dieser schweren Zeit. Seid standhaft, treu. Bleibt auf dem engen Weg; verlasst ihn nie. Ich werde euch stets begleiten und durch diese dunkle Zeit, zum Licht der Wahrheit, führen. Gebt mir eure Hände und ich werde euch führen. Bleibt standhaft und treu in der ewigen Wahrheit. Lasst euch nicht durch schöne Worte verführen, sondern bleibt der heiligen Schrift treu. Ohne einen Buchstaben hinweg, noch einen dazu. So will es GOTT und so wird es sein in alle Ewigkeit. Amen.

Myrtha: „Oh MUTTER: Man will es einfach nicht verstehen. Doch, Du bist so treu und musst zu-schauen, wie so viele Priestersöhne das Kreuz fortwerfen und weglaufen. Und die treuen Priester müssen das Kreuz doppelt tragen. Viele von diesen werden verfolgt und ausgegrenzt. Aber Du, oh MUTTER, bist mit ihnen. Du verlässt sie nicht, sondern schenkst ihnen wieder Kraft, wenn sie Dich darum bitten und wenn sie zum Heiligen GEIST um Seinen Beistand flehen.
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter, in Allem, was kommt.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.“

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