Dienstag, 12. Mai 2015

Botschaft 21. April 2015

21. April 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:

Ihr alle wisst und ich habe es schon so oft gesagt, dass ich gekommen bin, ganz besonders für meine Priestersöhne, um ihnen zu helfen, ihnen beizustehen.

Aber, ich bin auch für alle meine Kinder gekommen, um ihnen zu helfen, sie zu führen, sie festzuhalten auf dem engen Weg, der voller Steine und Dornen ist.

Doch, viele meiner Priestersöhne glauben nicht an mein Kommen. Ja, sie stellen sogar meine Unversehrtheit in Frage und damit beleidigen sie GOTT aufs Grösste. Denn so zweifeln sie an Seiner Allmacht.

Vieles wird ein Geheimnis bleiben und die Seele wird dies erst erkennen, wenn sie einst vor GOTTES-THRON steht.

Meine geliebten Kinder:
Mein göttlicher SOHN wurde geboren als GOTT und als MENSCH. Nur als Mensch konnte Er leiden. Aber als GOTT erlösen von der Sündenschuld.

Doch, Viele wollen das nicht wahrhaben. Sie stellen sogar die LEHRE GOTTES in Frage. Sie glauben nicht an die Reinheit des Evangeliums, wie es der HERR schon lehrte, als ER auf Erden wandelte und die Apostel beauftragte, diese LEHRE weiterzugeben und zu verkünden.

Oh, meine geliebten Kinder, was geschieht heute?
So viele Theologen versuchen, die Worte GOTTES zu verdrehen und sie sagen: Diese passen nicht mehr in die heutige Zeit.“

Doch, wie oft habe ich schon gesagt, dass es bei GOTT keinen Zeitgeist gibt. Das Evangelium, der Glaube, ist das Gleiche, wie vom Anfang bis zum Ende! Und so oft sagte ich auch: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg! Es gilt vom Anfang, wie es gegeben wurde.

Doch, der Mensch, in seinem Stolz, versucht, sein zu können, wie GOTT. Und der Mensch zerstört Alles, was der HERR geschaffen hat.

Und was geschieht heute?
So viele Menschen kommen um, weil sie zerstören, was der HERR geschaffen hat!

Meine geliebten Kinder:
Bleibt in der ewigen Wahrheit, wie ihr sie noch von euren gläubigen Eltern und von guten Priestern bekommen habt. Betet für Jene, die in die Irre gegangen sind. Betet ganz besonders für die vielen Bischöfe und Priester, dass sie wieder zur wahren Lehre zurückfinden, wie sie der HERR gegeben hat. Betet in dieser schweren Zeit der Prüfung. Ihr selbst seht, was Alles geschieht. Wie viele Seelen umkommen im Krieg, im Feuer, im Wasser! Betet. Bleibt treu. Verlasst den engen Weg nie. Bittet die treuen Priester, dass sie euch stärken in den heiligen Sakramenten. Diese sind der einzige Rettungsanker auf dieser Welt. Betet auch für jene Bischöfe und Priester, die mit Blindheit geschlagen sind, die aus Menschenfurcht und Stolz schweigen und ihre Schafe im Stich lassen. Betet für sie, dass sie ihre Herden sammeln und mit ihnen Busse tun. Denn ich habe gesagt, nur Umkehr und Reue kann noch retten. Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Oh, mein GOTT: Was tun wir; auch wir sind Sünder und feige! Oh GOTT: Erbarm Dich unserer Schwachheit. Oh MUTTER: Halt uns fest an der Hand und verlass uns nicht.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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