Dienstag, 12. Mai 2015

Botschaft 14. April 2015

14. April 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Seid nicht traurig. Ich bin ja bei euch. Hört, was ich euch heute sage: Bleibt auf dem engen Weg. Denn die Verwirrung wird noch grösser werden! Ja, Priester und Bischöfe sind daran schuld, dass die Spaltung noch weiter geht. Sie glauben, ein neues Evangelium zu verkünden, welches der heutigen Zeit angepasst sein muss. Oh nein! Die ewige Wahrheit ist unveränderlich!

Wie ich schon so oft gesagt habe:
Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg. Es gibt nur eine Wahrheit; so, wie der HERR die Apostel lehrte und beauftragte, diese in die Welt, zu den Menschen, zu bringen, damit sie zu GOTT finden!

Viele glauben, das Evangelium den Menschen anzupassen, wie es ihnen gefällt; so, dass sie sich nicht mehr nach den heiligen zehn Geboten richten müssen!

Ja, ihr habt den Tag der BARMHERZIGKEIT GOTTES begangen. Ja, die BARMHERZIGKEIT GOTTES ist unendlich; denn sie baut auf Liebe. Nur die Liebe vermag eine solche Barmherzigkeit zu erwirken.

Doch, ‚Eines‘ gehört dazu:
Nur Umkehr und Reue bewirken die BARMHERZIGKEIT GOTTES!

Doch, so Vieles geschieht: Lieblosigkeit, Sünde, Abkehr von GOTT.

Ja, auch das will ich euch sagen:
Seid wachsam, denn Satan schleicht umher und viele Schafe fallen ihm in die Hände, weil sie hirtenlos geworden sind. Das ist furchtbar!
Diese Hirten, die ihre Schafe im Stich lassen, tragen eine grosse Verantwortung.

Und dann, meine geliebten Kinder:
Wie ist es, wenn man sich mit einem Stück Brot ernähren kann? Kann man dies mit einem Stein?
Solches geschieht, weil das Wort GOTTES nicht mehr gelehrt, gehalten, verkündet wird. Seid wachsam. Aber hört nicht auf Solche, die sagen: Dann und dann wird ‚Dies‘ geschehen! Nein; das weiss allein, GOTT der VATER. Alles Andere kommt nicht von GOTT!

Darum, meine geliebten Kinder:
Seid wachsam. Wohl habe ich gesagt: Achtet auf die Zeichen. Doch, das heisst nicht: Dann und dann wird ‚Dies‘ geschehen! Denn bei GOTT ist eine andere Zeitrechnung!

Vertraut dem, was in der heiligen Schrift steht. Der HERR wird kommen, wie der Dieb in der Nacht. Und darum kann kein Mensch sagen, dann und dann wird ‚Dies‘ geschehen.

Bleibt auf dem engen Weg, wie ich euch immer gebeten habe. Reicht mir eure Hände und ich werde euch festhalten und durch diese Finsternis, einst zum ‚LICHT‘ führen. Doch, die Prüfungen werden noch grösser werden!
Aber ich, eure MUTTER, werde euch nicht verlassen, wenn immer ihr mich darum bittet.
 
Betet. Betet. Betet. Bleibt der ewigen Wahrheit treu. Denn, man muss GOTT mehr gehorchen, als den Menschen.

Myrtha: „Oh MUTTER,

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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