Donnerstag, 23. April 2015

Botschaft 31. März 2015

31. März 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
 
Meine geliebten Kinder:
Heute wende ich mich an euer Land und Volk, an die Bischöfe und Priester.
Wir werden miteinander beten für sie, für euer Land; denn es steht am Abgrund.
 
Ja, meine geliebten Kinder:
Eure Väter haben einst den Bund geschlossen mit GOTT, in Wort und Tat!
 
Doch, was geschieht heute?
Sie wollen diese Worte nicht mehr hören!
Auch das, was im Lied niedergeschrieben ist!
Sie wollen sich von diesem Versprechen loslösen!
 
Darum rufe ich besonders die Bischöfe und Priester eures Landes auf:
Erhebt eure Stimme für den Bund eures Volkes, den es mit GOTT geschlossen hat. Denn GOTT will nicht, dass der Bund gebrochen wird! Immer hat ER Seine segnende Hand besonders über euer Land ausgestreckt und es bewahrt vor viel Leid und Not. Ist das heute der Dank dafür, dass man sich von IHM abwendet? Ja, dass man Seine Worte nicht mehr hören will?

Meine geliebten Kinder:
Ihr seht ja, wie die Heere Satans viele Länder in Besitz reissen und Menschen umbringen! Ja, sie wollen Satans Macht über die ganze Welt ausbreiten!
Doch, wo ist euer Gebet? Ihr könntet noch so Vieles retten. Aber auch ihr müsst die Stimme erheben und euren Bischöfen sagen, was sie tun müssen, denn viele von ihnen sind verblendet. Sie dienen nur noch der Welt, aber nicht mehr GOTT. Ja, rüttelt auch ihr sie auf. Mit eurem Gebet könnt ihr Vieles tun. Und auch euer Wort soll nicht schweigen.
 
Bald ist die Stunde da. Denn die Umkehr hat noch nicht stattgefunden!
Bittet eure Bischöfe und Priester, dass sie zu ihren Herden gehen, mit ihnen Busse tun, umkehren und wieder die Wahrheit lehren und verkünden; so, wie sie GOTT gegeben hat: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg. Denn es gibt nur eine Wahrheit, die ihre Gültigkeit hat von Anfang bis in Ewigkeit. Bei GOTT gibt es keinen Zeitgeist. Es gibt nur die eine Wahrheit.
 
Doch viele Bischöfe und Priester halten sich nicht mehr daran. Sie verkünden ihr eigenes Evangelium und reden nach dem Mund der Menschen. Sie wollen angesehen sein in dieser Welt. Doch für GOTT haben sie keinen Mut, sich für IHN einzusetzen. Sie schweigen und schauen zu, wie das Land sich von GOTT abwendet und sich selbst ins Elend stürzen wird, wenn nicht noch die Umkehr stattfindet.
 
Denkt daran: GOTT ist geduldig, aber ER ist auch gerecht.
 
Betet besonders in diesen Tagen und achtet auf die Zeichen. Ich bin mit euch und bete heute auch mit euch für euer Land und Volk, für eure Bischöfe und Priester, dass sie Mut bekommen und sich einsetzen für GOTT, für den Bund eures Landes.
 
Ja, Vieles wird geschehen, aber Wenig wird jetzt noch verstanden. Denn grosse Blindheit herrscht. Der Stolz hindert die Menschen. Doch, durch Gebet kann man sehend werden. Denn GOTT erhört jedes Gebet so, wie es für den Einzelnen gut ist, wenn dieser es auch manchmal nicht versteht.
 
Seid treu, meine geliebten Kinder. Harrt aus in den Prüfungen, die jetzt kommen werden. Seid standhaft. Denn ich habe euch versprochen, wenn ihr den engen Weg nicht verlässt und mir eure Hände entgegenstreckt und mich bittet, werde ich immer mit euch sein und euch führen durch diese furchtbare Welt, die sich von GOTT losgesagt hat und welche die heiligen zehn Gebote nicht mehr hält und bittet auch für die Bischöfe und Priester, welche die heiligen zehn Gebote nicht mehr lehren. Betet für sie, damit sie umkehren und Busse tun. Ja, Busse tun. Denn sie sollen ja Vorbild sein für ihre Herden. Sie sollen ihre Herden führen und nicht verführen. Doch, sie bestellen Mietlinge und waschen sich ihre Hände in Unschuld, wo sie Verantwortung tragen müssten!
 
Betet. Denn, wie ich gesagt habe: Die Zeit zur Umkehr geht bald zu Ende. Betet. Betet. Betet.
Myrtha: „Oh MUTTER: Wie oft bist Du gekommen, hast gemahnt und gebeten und sogar tadeln musstest Du. Doch, alles aus Liebe und was geschieht nun? Sie wollen Dir nicht glauben und stossen Deine Hilfe zurück. Oh, wie traurig ist dies Alles. Du, die Du Deinen göttlichen SOHN gebeten hast, dass ER dich sendet, um zu helfen. Oh MUTTER, verlass uns nicht. Denn auch wir sind schwache Sünder und schweigen, wo wir reden sollten und reden, wo wir schweigen sollten. Oh MUTTER, …
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen