Mittwoch, 22. April 2015

Botschaft 3. März 2015

3. März 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder, heute rufe ich euch auf:

  • Betet, solange ihr noch beten könnt!
  • Tut Busse, solange ihr noch Busse tun könnt!
  • Kehrt um, solange ihr noch umkehren könnt!

Denn die Zeit dazu geht bald zu Ende!

Ja, meine geliebten Kinder:
Wie oft habe ich meine Priestersöhne aufgerufen:
Tut Busse mit euren Herden. Kehrt um.

Doch, nur Wenige hören auf mich. Ja, und ich bin doch ganz besonders für sie gekommen, um ihnen in dieser schweren Zeit zu helfen.

Aber, so Viele weisen meine Hilfe zurück. Sie wollen es nicht wahrhaben, dass ich, die MUTTER, gekommen bin.

Denkt daran, wie ich es schon so oft sagte:

Ja, denkt an Ninive. Es konnte gerettet werden, weil sie den Propheten folgten und Busse taten!

Und habe ich nicht auch schon so oft gesagt:

Die ganze Welt ist unterwandert von Dienern Satans! Ihr seht, wie sie alle hervorbrechen, Menschen umbringen – Christen!

Und wo sind die vielen Bischöfe und Priester, die ihre Stimme erheben, ihnen beistehen?

Die Blindheit und der Stolz hindern sie daran – Menschenfurcht. Ja, sie schauen zu, wie die Kinder Gottes getötet werden!

Ja, meine geliebten Kinder:
Die Zeit ist furchtbar. Aber habe ich nicht davor gewarnt? Und habe ich nicht immer gesagt, nur Umkehr und Reue kann retten?

Doch, Nichts geschieht!

Nur wenige meiner treuen Priestersöhne befolgen meine Bitte! Ja, betet für diese, denn sie tragen ein schweres Kreuz!

Betet aber auch für jene, die ihre Herden aus Feigheit und Stolz im Stich lassen.

Ja, betet.

Nochmals sage ich:
Betet, meine Kinder, solange ihr noch beten könnt.
Tut Busse, solange ihr noch Busse tun könnt.
Kehrt um, solange ihr noch umkehren könnt.
Nochmals sage ich: Die Zeit dazu geht zu Ende.

Betet. Betet. Betet.

Haltet eure Augen offen. Ihr seht ja, was alles geschieht.

Ja, betet, betet, betet. Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: „Oh MUTTER: Bitte, verlass uns nicht. Auch wir sind schwach und schweigen.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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