Mittwoch, 22. April 2015

Botschaft 20. Januar 2015

20. Januar 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer, weil so viele Priestersöhne mich ablehnen und keine Hilfe von ihrer MUTTER annehmen wollen.

Ein wahrer Nachfolger der Apostel geht zu den Herden. Ja, dieser geht hinaus in die Welt, steht den Gläubigen bei und verkündet das Evangelium so, wie es der HERR gegeben hat.

Doch, wo halten sich heute viele Priester und Bischöfe auf?
Sie sitzen in ihren Häusern, schweigen und schauen zu, wie ihre Mitbrüder und Mitschwestern verfolgt, gequält und umgebracht werden!

Ja, wer setzt noch sein Leben ein für den Nächsten?

Oh nein! So Viele schweigen, schauen zu und sehen mit an, wie Irrgläubige, wahre Gläubige umbringen!

Darum rufe ich meine Priestersöhne nochmals auf:
Erfüllt euren Auftrag so, wie ihn der HERR gegeben hat und ihr IHM einst versprochen habt, ihn auszuführen. Geht zu euren Herden und lehrt sie ganz besonders wieder die heiligen zehn Gebote.  Denn diese hat der HERR gegeben, dass Ordnung herrscht auf der Welt.

Jetzt geschieht wieder Solches, dass in den kommenden Tagen das HEILIGTUM GOTTES furchtbar entweiht wird!

Wäre es nicht Auftrag der Priester und Bischöfe, solch furchtbares Tun zu verhindern? Stattdessen gibt es Priestersöhne, die dieses Tun sogar noch befürworten! Aber GOTT lässt Seiner nicht spotten! Ja, ist nicht schon so Vieles eingetreten, was ich gesagt habe?
Und habe ich nicht schon so oft gesagt, dass auf die vielen Zeichen, die schon geschehen sind, geachtet werden soll? Aber alle diese Zeichen wollen nicht und werden nicht wahrgenommen!

Meine geliebten Kinder:
Ich bitte euch: Tut besonders jetzt in den kommenden Tage Busse und betet für Alle, die in die Irre gegangen sind; viele von ihnen nicht aus eigener Schuld.

Ja, es wird noch viel Furchtbares kommen, wenn jetzt keine Umkehr stattfindet! Und da tragen viele Bischöfe und Priester grosse Verantwortung! Ueber ihr Schweigen und Ihr Nichtstun wird der HERR beim letzten Gericht einst streng urteilen. Ja, das wird schwer werden.

Meine geliebten Kinder:
Betet, betet und tut Busse. Denn es wird noch Vieles kommen. Ja, viel Furchtbares wird noch kommen, wenn jetzt keine Umkehr stattfindet.

Bleibt treu.

Wiederum sage ich euch diese Worte:
Verlasst den engen Weg nie; denn rechts und links befindet sich das Verderben. Satans Macht ist gross. Er versucht noch, Alles an sich zu reissen, weil er weiss, dass seine Zeit bald zu Ende geht.

Betet, betet, betet und tut Busse; auch stellvertretend für eure Mitbrüder und Mitschwestern, die in die Irre gegangen sind. Ja, betet, betet und bleibt standhaft und treu. Denn ich habe euch versprochen, immer bei euch zu sein, wann immer ihr mich darum bittet. Gebt mir eure Hände und ich werde euch festhalten und durch diese furchtbare Finsternis führen, die bald hereinbrechen wird, weil GOTT nicht mehr die Ehre gegeben wird und die Sünden furchtbar sind.

Betet, betet, meine geliebten Kinder. Betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Warum hören wir nicht auf Dich? Oh, mein GOTT: Erbarm Dich! Denn auch wir sind Schwächlinge und grosse Sünder, die schweigen und nur zuschauen.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina.
Bitte, bleibt immer unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen