Dienstag, 11. November 2014

Botschaft 4. November 2014

4. November 2014 AM / ass
 
Botschaft der lieben Gottesmutter
 
Meine geliebten Kinder:
In den vergangenen Tagen gedachtet ihr jener Seelen, die von dieser Welt abberufen wurden. Viele harren am Ort der Reinigung auf die Gnade, in die Ewigkeit GOTTES, in Seine Gegenwart, eingelassen zu werden. Aber, auch viele Seelen sind zugrunde gegangen. Doch, viele nicht nur aus eigener Schuld.

Der HERR, mein göttlicher SOHN, gab den Aposteln und ihren Nachfolgern den Auftrag, zu heilen und sogar vom Tod aufzuerwecken. Die Priestersöhne sind die Aerzte der Seelen. Doch, wo finden die Seelen noch die Aerzte, die heilen und vom Tod auferwecken können? So viele haben dieses grosse Geschenk vernachlässigt oder sogar weggeworfen! Es ist das Grösste, was ein Mensch von GOTT empfangen kann: nämlich zu heilen, ja, vom Tod aufzuerwecken!

Meine geliebten Kinder:
Furchtbar ist es, weil so viele Hirten ihre Herden im Stich lassen! Was werden diese Priestersöhne einmal dem HERRN antworten, wenn ER fragt: ‚Wo sind eure Herden, die ich euch anvertraut habe? Wo sind die vielen Seelen? Habt ihr sie gerufen, geheilt und auf gute Weide geführt?’ Euer Auftrag ist es, die Herden zu lehren, dass sie wissen, was geschieht, wenn sie sich entfernen und in die Irre gehen.

Meine geliebten Kinder:
Betet jeden Tag für die vielen Seelen, die abberufen wurden und noch auf die Erlösung harren. Diese Seelen können für sich selbst nichts mehr tun. Aber ihr könnt ihnen durch euer Gebet helfen. Jedes Gebet erreicht GOTTES-THRON, von dem viel Erbarmen ausgeht. Betet, denn Keiner von euch weiss, wenn er das irdische Zelt abbrechen muss. Seid stets bereit und verharrt nie in schwerer Schuld. Geht zu jenen Priestersöhnen, die noch bereit sind, euch zu helfen und zu heilen. Es gibt noch viele treue Priestersöhne; doch ihnen wird oft der Dienst verweigert.

Deshalb rufe ich meine Priestersöhne auf:
Nehmt euch ein Beispiel an Pater Pio oder am hl. Pfarrer von Ars. Beide nutzten die Zeit, Seelen zu retten. Stets waren sie bereit, denn sie wussten noch um ihren Auftrag. Bittet den heiligen GEIST, euch wieder Kraft und Erkenntnis zu schenken, die ihr bei der Priesterweihe erhalten habt.

Meine geliebten Kinder:
Betet ganz besonders für jene Priestersöhne, die in Treue ausharren, obwohl sie verfolgt und lächerlich gemacht werden und ihnen oft auch der Dienst verweigert wird. Betet aber auch für jene Priestersöhne, die ihr Amt vernachlässigen und ihren Auftrag nicht mehr so erfüllen, wie ihn GOTT einst gab; dass sie zur Einsicht kommen und die Gnade annehmen, die GOTT für jeden bereit hält, der umkehrt und Busse tut.
Betet, meine geliebten Kinder. Betet, betet. Die Zeit ist furchtbar. Satans Macht ist gross und er versucht, noch Alles an sich zu reissen! Denn er weiss, dass seine Zeit bald zu Ende geht. Dann werde ich im Auftrag GOTTES der Schlange das Haupt zertreten. Doch, es wird noch ‚Nacht’ werden. Aber verzagt nicht. Schon so oft sagte ich euch, dass ihr den engen Weg nie verlassen sollt, weil rechts und links das Verderben lauert. Streckt mir eure Hände entgegen und ich werde euch durch diese Finsternis zum ‚LICHT der Wahrheit’ führen. Betet, betet, betet. Ganz besonders auch jetzt in diesem heiligen Messopfer.

Auch das möchte ich noch sagen:
Wer unwürdig, in schwerer Sünde und mit befleckter Seele, das heilige Sakrament der Eucharistie empfängt, der begeht zusätzlich eine weitere schwere Sünde!
Denn es steht ja geschrieben:
‚Wer unwürdig den Leib des HERRN isst und Sein Blut trinkt, der isst und trinkt sich das Gericht.’

Deshalb bleibt rein und bittet die treuen Priestersöhne, dass sie euch heilen. So könnt auch ihr anderen Seelen helfen, dass sie wieder zu GOTT zurückfinden können. Denn auch ihr habt den Auftrag, Missionare zu sein für GOTT. Betet, betet, betet. Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: „Oh GOTT: Warum muss das alles kommen? Nein, nicht fragen: Warum; sondern wozu!
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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