Dienstag, 11. November 2014

Botschaft 28. Oktober 2014

28. Oktober 2014 AM / ass 

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute ist mein Herz voller Trauer. Jetzt rufe ich besonders die Priestersöhne im Bischofsamt auf: Erhebt endlich eure Stimmen und setzt euch für die vielen verfolgten und umgebrachten Christen auf der ganzen Welt ein! Furchtbares geschieht und ihr schweigt! Tretet endlich hervor und geht zu diesen Lehrern, die Solches dulden und sagt ihnen dass der wahre Gott der GOTT des LEBENS ist und nicht der Gott des Todes! Erwacht endlich! Seht ihr denn noch nicht, wie das christliche Abendland bereits von Menschen unterwandert ist und dass diese das Christentum ausrotten und ihre Ideen, ja, ihren todbringenden Glauben, verkünden und ausbreiten wollen?

Meine geliebten Priestersöhne, ich frage euch:
Mit was befasst ihr euch? Ja, ihr kümmert euch nur noch um Solches, was die wild-gewordenen Schafe fordern; anstatt dass ihr diese auf die gute Weide zurückführt! Der HERR gab das Evangelium und die heiligen zehn Gebote; ja, ER gab die wahre Lehre! Und ER hat euch beauftragt, das zu lehren: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg! Vergeudet die Zeit nicht mit Unnützem, sondern erfüllt den Auftrag, wie ihn der HERR gab!

Nochmals sage ich euch Allen:
Das christliche Abendland befindet sich in grosser Gefahr! Denn aus aller Welt kommen viele junge Männer, die sich als Flüchtlinge ausgeben! Aber diese Männer kommen in einem ganz anderen Auftrag!
 
Seid daher nicht blind! Nein, seid wachsam und bewahrt die Herden vor all dem Furchtbaren! Geht hin und verkündet mit lauter Stimme den wahren GOTT. Seid auch bereit, euer Leben für das Heil der Seelen einzusetzen. Versteckt euch nicht in euren Häusern und umgebt euch nicht mit Mietlingen, die ja den wahren Glauben auch nicht mehr kennen! Denn, wenn die Gefahr kommt, lassen die Mietlinge die Herden im Stich!

Meine geliebten Kinder: Betet besonders in dieser Zeit für die vielen Priestersöhne, dass sie Nichts verwässern; sondern dass sie die ewige Wahrheit lehren und dass sie nicht, auf das hören und das tun, was die wild gewordenen Schafe begehren; denn das kommt nicht von GOTT!
 
Die Finsternis ist jetzt schon gross und wenn keine Umkehr stattfindet, wird sie noch grösser werden. Ja, dann wird noch grösseres Wehklagen über die ganze Welt hereinbrechen! Betet und bittet eure Bischöfe und Priester, dass sie mit den Herden Busse tun!
 
Denn nur noch Umkehr kann retten; ja, Umkehr!

Seid wachsam und achtet auf die vielen Zeichen, die noch vermehrt kommen werden!
Doch, dies sage ich euch: Seid nicht traurig, Wenn ihr den engen Weg nicht verlässt, dann führe ich euch durch die Dunkelheit zum LICHT. Streckt mir eure Hände entgegen, dass ich euch festhalten kann. Verharrt immer treu in der ewigen Wahrheit und weicht nicht zurück, wenn Menschen Anderes/ Falsches lehren. Betet auch für diese, denn viele von ihnen sind ohne eigene Schuld in die Finsternis geraten.
 
Satans Macht ist unendlich gross und er versucht, alles zu verhindern, was zu GOTT führt! Er weiss, dass seine Zeit zu Ende geht und darum will er noch viele Seelen an sich reissen!
Doch die Stunde ist nahe, da der HERR mich, die MUTTER, beauftragt, dass ich der Schlange das Haupt zertreten kann! 
 
Aber vorher gibt es noch schwere Zeiten. Darum seid wachsam und betet. Ja, betet und verlasst den engen Weg nie, denn rechts und links lauert das Verderben! Heute wollen wir im hl. Messopfer GOTT ganz besonders bitten, dass ER die vielen Priestersöhne wieder zum ‚LICHT’ der Wahrheit, führt. Denn GOTT allein ist der HERR! Alle Anderen sollen so dienen, wie ER es sagte: Mit der heiligen Schrift und mit den heiligen zehn Geboten. Betet. Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: „Oh MUTTER, wir leben in den Tag hinein und merken kaum, was alles Furchtbares geschieht. Bitt Du den Heiligen GEIST, dass ER uns führt und den wahren Weg zeigt; nicht dass auch wir in die Irre gehen. Denn allein sind wir schwach und grosse Sünder. Oh MUTTER, …
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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