Donnerstag, 20. November 2014

Botschaft 11. November 2014

11. November 2014 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
So oft habt ihr doch schon die Worte gehört: „Der heilige Geist weht da, wo Er will.“

Doch, der heilige GEIST weht nicht!
GOTT ist der heilige GEIST und ER ist der Fels!
Und auf diesem Felsen hat GOTT Seine Kirche gebaut!

Doch, es gibt viele, auch Bischöfe und Priester, die versuchen, diese KIRCHE niederzureissen und eine „andere Kirche“ zu errichten. Aber das wird nie gelingen!

Diejenigen, die das versuchen, werden mit blutigen Händen niederstürzen und in den Fluten versinken!

Denn GOTT hat nur die eine KIRCHE geschaffen, ohne Zeitgeist!
Vom Anfang bis zum Ende gilt die ganze Lehre so, wie GOTT sie gab: Ohne einen Buchstaben dazu, noch einen Buchstaben hinweg!

Ja, so vieles ist geschehen und auch heute erfüllt sich die heilige Schrift, wie es geschrieben steht:
Die Hirten werden geschlagen und die Herden zerstreuen sich.’
Doch, Eines muss man sehen:
Viele Hirten haben sich selbst geschlagen, indem sie von der ewigen Wahrheit abweichen, die heilige Schrift verdrehen und die heiligen zehn Gebote nicht mehr so lehren, wie sie gegeben wurden und auch nicht mehr aufrufen, sie zu halten.

Meine geliebten Kinder: Die Reinigung ist da! Vieles wird jetzt dann geschehen!
Doch, ich bitte euch auch heute wieder:
Verlasst den engen Weg nie, denn rechts und links lauert das Verderben! Gebt mir eure Hände und ich, die MUTTER, werde euch durch diese Finsternis führen, die noch grösser wird.

Denn es hat immer noch keine Umkehr begonnen,
obwohl die Gnaden bereit liegen!

Doch der HERR lässt jedem Menschen den freien Willen, sich zu entscheiden für GOTT oder für Satan!
Schon oft sagte ich:
Satans Macht ist gross und er versucht, noch Vieles in seinen Besitz zu reissen; ganz besonders auch viele Bischöfe und Priester! Ja, auch da findet die Reinigung statt.
Wer treu bleibt und die Lehre GOTTES so verkündet, wie ER sie gab, dem bleibt das Kreuz nicht erspart. Doch, das Kreuz ist nicht schwerer, als es zu tragen möglich ist.
Viele Bischöfe und Priester sind der Irrlehre verfallen und verkünden ihr eigenes Evangelium! Sie verdrehen die heiligen zehn Gebote und laden eine grosse Schuld auf sich, denn mit ihrem Verhalten bringen sie Verwirrung in den Tempel GOTTES und die Schafe irren umher und bleiben ohne gute Hirten!
Doch, alle Priestersöhne müssten gute Führer sein und nicht Verführer!

Meine geliebten Kinder:
Beten wir jeden Tag zum heiligen GEIST, dass ER die treuen Priestersöhne stärkt, führt und ihnen Mut gibt. Beten wir aber auch für jene, die in die Irre gegangen sind, dass sie sich noch bekehren.
Denn die Stunden dazu, die Stunden zur Umkehr, gehen bald zu Ende!
Betet; ja, betet auch heute wieder im heiligen Messopfer und bittet GOTT um Seinen Beistand. Betet, betet, betet.

Myrtha: „Oh GOTT, was haben wir getan! Ja, auch wir gehen den Weg des geringsten Widerstandes. Oh GOTT, erbarm Dich über uns alle! Und Du, oh MUTTER, bitt Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des Vaters zurückhalten möge, obwohl wir alle Strafe verdienten.
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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