Donnerstag, 2. Oktober 2014

Botschaft 18. September 2014

18. September 2014 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Schon wieder wird beabsichtigt, ein Gesetz zu erlassen, welches erlauben soll, dass jeder selbst bestimmen kann, wer leben darf und wer nicht. Ja, dass selbst bestimmt wird, wer, bzw. auch welches „Geschlecht“ leben darf. Ja, euer Land geht wieder mit dem Furchtbaren voraus. Aber GOTT wird das nicht unbestraft lassen.

Darum rufe ich ganz besonders die Bischöfe und Priester eures Landes auf: Sie sollen das in aller Öffentlichkeit und mit lauter Stimme verurteilen! Und sie sollen ihre Herden darüber aufklären, was da wieder geschehen soll!

Meine geliebten Kinder:
Geben die vielen Zeichen, besonders Seuchen und Krankheiten, die jetzt geschehen, immer noch nicht zu denken? Keiner wird davon verschont bleiben, wenn keine Umkehr stattfindet.

Meine geliebten Kinder, nun will ich nochmals auf etwas hinweisen, das ich schon vor längerer Zeit erklärt habe:

Immer wieder wird gestritten und es herrscht Irrtum betr. das Wort „Miterlöserin“.
Die MUTTER des HERRN spricht immer klar; so, dass es jeder Mensch verstehen kann!
Darum: Das Wort „Miterlöserin“ stammt nicht von mir! Denn richtig ist es so:
Die MUTTER des HERRN hat am Erlösungswerk mitgewirkt. Erlösen kann nur GOTT allein!
Ich durfte auf diese Weise mitwirken, in dem ich dem göttlichen SOHN die menschliche Gestalt geben durfte. Denn GOTT allein, kann nicht leiden und deshalb wurde ER Mensch. Und das war es, was ich tun durfte. Ja, ich durfte IHM den menschlichen Leib geben.

Darum heisst es so und ist richtig:
Ich habe mitgewirkt am Erlösungswerk, aber nicht erlöst! Denn nur GOTT allein kann erlösen! Wenn über Solches gestritten wird, kommt es nie von mir!

Meine geliebten Kinder, ich bitte euch:
Betet auch ihr für den FRIEDEN auf der ganzen Welt. Denn wie ich auch schon sagte: Feuer und Wasser und Vieles wird noch kommen.

Ja, betet für den FRIEDEN; denn die ganze Welt steht am Abgrund.

Betet. Tut Busse. Bittet die treuen Priestersöhne, dass sie die Herden führen und ihnen beistehen, sie nähren, stärken und heilen. Das ist das Grösste und Wertvollste, das in dieser furchtbaren Zeit geschehen kann!

Meine treuen Priestersöhne:
Ich, die MUTTER, bin ja mit euch, wenn immer ihr mich darum bittet. Harrt aus. Auch der Heilige GEIST ist mit euch. Bittet IHN jeden Tag. ER wird euch die nötige Kraft schenken. Betet zu IHM, dass ER euch immer begleitet.
 
Und Eines darf ich euch auch sagen: ‚Das Kreuz wird nie schwerer, als ihr es tragen könnt.’ Denn GOTT ist auf eurer Seite und ER trägt das Kreuz mit. Bleibt treu, harrt aus und verlasst eure Herden nie. Denn GOTT wird einst Rechenschaft darüber fordern, ob ihr eure Herden mit der Spendung der heiligen Sakramente genährt, gestärkt und geheilt habt.

Meine geliebten Kinder:
Bleibt auf dem engen Weg und verlasst ihn nie. Harrt aus und schaut nicht nach links und nicht nach rechts, denn dort ist das Verderben. Betet, betet, betet. Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: „Oh MUTTER, bitte verlass uns nie, bleib immer bei uns.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt immer unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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