Sonntag, 21. September 2014

Botschaft 4. September 2014

4. September 2014 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

GOTT der ALLMÄCHTIGE hält in Seiner unendlichen Liebe und Barmherzigkeit viele Gnaden bereit für alle, die in Reue umkehren und Busse tun.

Doch, so viele wollen das nicht wahrhaben oder sie stossen diese Hilfe zurück. Ja, sie hören auf Satan, der sagt: „Ihr könnt alle sein wie GOTT; ihr bestimmt, wer leben darf und wer sterben muss.“ Ja, Satans Heer ist gross und seine Diener streifen durch die ganze Welt, um die Schafe und Lämmer umzubringen.

Doch, wo sind die Hirten, die diese Lämmer und Schafe beschützen? Ja, viele dieser Hirten sind auch getötet worden!

Aber es gibt noch viele Hirten, welche die Herden auch beschützen könnten! Nicht nur jene, welche um sie herum sind. Nein! Die Zersprengten, die Leidenden!

Meine geliebten Kinder, es ist so:

Einst zogen die Apostel aus, um Herden zu bilden und diese wurden dann genährt und gestärkt. Die Apostel blieben nicht in ihren Häusern sitzen. Nein! Sie zogen aus! Doch, wo sind heute die vielen Hirten, besonders jene im Bischofsamt? Sollten sie nicht ihre Stimmen erheben und für die Herden einstehen? Nicht nur für die eigenen Schafe, sondern für alle Schafe und alle Herden!

Heute ist es furchtbar! Satans Macht ist so gross und viele Menschen verfallen seiner Lehre. Ja, was Satan befiehlt, das befolgen sie! Sie stellen GOTT auf die Seite. Ja, sie wollen sein wie GOTT.

Meine geliebten Kinder, so oft sagte ich euch schon:
Achtet auf die Zeichen; so viele sind schon geschehen! Aber das wird nicht zur Kenntnis genommen. Erst dann ist Wehklagen, wenn es jeden einst selbst trifft. Doch, dann ist es zu spät.

Darum rufe ich euch wieder auf:
Betet. Betet. Betet ganz besonders für die vielen Bischöfe und Priester, die ihre Hirtenpflicht nicht mehr erfüllen. Betet auch für die treuen Priestersöhne, die sogar noch das Kreuz ihrer Mitbrüder auf sich nehmen, weil diese ihr Kreuz weggeworfen haben.

Meine geliebten Priestersöhne:

Verliert nie den Mut und fürchtet euch nicht. Denn ich, eure MUTTER, bin mit euch, wenn immer ihr mich bittet. Zwar wird der Weg immer noch enger und die Steine noch grösser. Aber ich bin bei euch.
Wieder sage ich euch: Bittet den Heiligen GEIST jeden Tag um Seinen Beistand, dass ihr nicht in die Irre geht. Denn Satans List ist gross! Es heisst ja: ‚Die Hirten werden geschlagen und die Herden werden sich zerstreuen.’ Doch, viele Hirten haben sich selbst geschlagen!

Meine geliebten Kinder:
Bleibt standhaft und treu in Allem, was jetzt noch kommen wird. Denn die Menschheit hat sich immer noch nicht bekehrt. Betet, betet, betet und nochmals sage ich: Bleibt standhaft und treu. Bleibt stets in der ewigen Wahrheit und bittet die treuen Priestersöhne, dass sie euch in den heiligen Sakramenten stärken, nähren und heilen.
Denn die heiligen Sakramente sind die Waffen, die Satan bezwingen können. Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Auch wir wissen nicht, was wir tun und schweigen oft aus Feigheit, anstatt unsere Stimmen zu erheben, um zu helfen. Oh, mein GOTT, erbarm Dich. Hilf, oh Heiliger GEIST.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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