Dienstag, 2. September 2014

Botschaft 21. August 2014

21. August 2014 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer, denn ich muss euch sagen, dass die ganze Welt unterwandert ist mit Dienern Satans! Diese wollen „Gottes-Staate“ errichten und sie tragen immer das schwarze Banner Satans voraus! Denn „ihr Gott“ ist Satan!

Der wahre GOTT tötet nicht. ER schafft das Leben! Und der HERR will, dass jeder Mensch seinen Auftrag erfüllt, den ER ihm zugewiesen hat.

Meine geliebten Kinder, sagte doch der heilige Bruder Klaus für euer Land:
Setzt den Zaun nicht zu weit’! Aber aus Geldgier und Macht haben viele den Zaun niedergerissen! Der Wolf kommt im Schafspelz und er wird leichte Beute haben!
 
Darum hat der HERR als ER auf Erden wandelte, zuerst die Apostel und dann auch ihre Nachfolger, die Priestersöhne, dazu berufen, über die Herden zu wachen, sie zu schützen und sie zu verteidigen.
 
Doch viele Priestersöhne wollen keine Hirten mehr sein! Sie überlassen ihre Herden dem Schicksal. Ja, sie schauen zu, wie die Wölfe ihre reiche Beute machen!

Meine geliebten Kinder, heute sage ich euch auch wieder:
Verlasst den engen Weg nie; denn das Verderben ist rechts und links gross.
Ja, in den eigenen Herden gibt es Schafe und Böcke, die dem Satan angehören. Diese wollen GOTT nicht mehr dienen! Nein; sie möchten sein wie GOTT.

Oh, meine geliebten Kinder: Betet besonders für die guten Priestersöhne. Denn sie tragen eine grosse Verantwortung und ihr Kreuz ist schwer. Denn ein treuer Hirte führt seine Herde auf gute Weide. Ja, er gibt sogar sein Leben für die Schafe.

Darum sage ich besonders den treuen Priestersöhnen, ihr besitzt die grössten ‚Waffen’:
Das ist die heilige Priesterweihe selbst und besonders die heiligen Sakramente! Kein einziger Mensch ist so mächtig auf dieser Welt, als ein treuer Priestersohn! Seid euch dieser Tatsache wieder neu bewusst. Nährt, stärkt und heilt eure Herden. Dazu hat euch der HERR in der heiligen Priesterweihe die Kraft und die Macht gegeben. Nutzt sie; ganz besonders in dieser schweren Zeit.

Es wird noch mehr Furchtbares geschehen; denn immer noch ist keine Umkehr erfolgt !

Darum: 
- Wer betet?
- Wer bereut und kehrt um?
- Wer tut Busse und bringt Opfer?
- Wohin wird auf Wallfahrt gegangen?
- Nicht schweigen, sondern mit Worten und gutem Beispiel vorangehen!

Doch, seid nicht traurig. Denn ich, die MUTTER, bin bei euch, wenn immer ihr mich darum bittet. Der HERR hat mich gesendet, ganz besonders für die Priestersöhne. Doch auch für alle Menschen, die guten Willens sind.
 
Betet, betet, betet. Bleibt der ewigen Wahrheit immer treu. Fürchtet euch nicht. Denn ich wiederhole: Sobald mich der HERR ruft, werde ich der Schlange das Haupt zer-treten. Dann wird Friede einkehren und dem HERRN wird wieder Ehre, Anbetung, Lobpreis, Dank und Verherrlichung gegeben werden. Aber zuerst muss noch die Reinigung zu Ende gehen; ja, ganz zu Ende gehen! Betet. Betet.

Myrtha : „Oh MUTTER: Wir alle wollen es nicht wahrhaben und wir sind mitschuldig, weil auch wir so oft aus Feigheit schweigen. Oh MUTTER: Was auch immer noch kommen wird; bitte,verlass uns nicht, sondern bleib immer bei uns; so, wie Du es versprochen hast.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen