Freitag, 11. Juli 2014

Botschaft 26. Juni 2014

26. Juni 2014 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder, heute rufe ich euch auf:

Bleibt standhaft und treu in den grossen Prüfungen, die jetzt kommen werden.
 
Ihr seht, wie die Diener Satans alle Länder durchschweifen. Diese alle tragen das schwarze Banner des Todes, ihres Gottes und das ist Satan. Es gibt kein Land, das davor verschont bleiben wird. Denn Satan hat seine Diener über die ganze Welt verstreut. Was diese den Gottes-Staat nennen, das ist der Staat des Satans – der Staat des Todes.
 
Die Diener Satans stürmen Städte und Dörfer und raffen alles dahin. Sie töten die Menschen und schreien zu ihrem Gott, dem Gott, der Satan ist. Auch alle, die Waffen schmieden, stehen im Dienste Satans.

Der wahre GOTT ist der GOTT des FRIEDENS und ER braucht keine Waffen! Nein! ER ruft nach Pflugscharen, dass jeder Mensch zu Essen hat!

Meine geliebten Kinder:
Immer noch sind weder Reue noch Umkehr, die Zuflucht zu GOTT, geschehen!
 
Heute ist es so:
Der Mensch stürzt sich nur auf Reichtum und glaubt, so einst das Leben bei GOTT zu haben. Nein! Der Reiche soll mit dem Armen teilen, denn jeder Mensch hat das gleiche Recht zum Leben. Doch, ihr alle seht, was heute geschieht.

Jetzt rufe ich nochmals die Bischöfe und die Priester auf:
Schaut nicht zu, wie Satan versucht, alles an sich zu reissen. Erhebt eure Stimme und setzt euch ein für eure Herden und schweigt nicht. Vertut auch eure Zeit nicht mit Dingen, die nichts nützen, wie diskutieren, organisieren, politisieren und dergleichen.
 
Ihr müsst für eure Herden da sein und sie nähren, führen und stärken. Jetzt werdet ihr sagen: „Die Mutter spricht harte Worte.“ Doch, ich tue das aus Liebe, denn ich liebe alle meine Kinder. Und eine gute Mutter muss halt oft auch tadeln. Seid standhaft. Nochmals sage ich: Verlasst den engen Weg nie. Gebt mir eure Hände und bittet den HEILIGEN GEIST um Seinen Beistand. Denn die Nächte werden finster. Ihr seht es ja selbst. Doch verschliesst eure Augen nicht. So viele Menschen mussten jetzt sterben, weil Satan in seiner Macht, diese Menschen an sich gerissen hat. Ja, Satan ist der Gott des Todes. Er will die Seelen an sich reissen.

Die Hirten sollen ihre Herden führen und beschützen. Sie besitzen die Kraft und die Macht dazu. Besonders sollen sie die Herden durch die heiligen Sakramente stärken.

Meine geliebten Kinder:
Betet. Betet in diesen Tagen und Stunden, dass ihr stets bereit seid für das, was immer auch kommen mag. Wer mit GOTT verbunden bleibt, hat nichts zu fürchten. Aber alles muss aufrichtig und in tiefem Glauben geschehen. Betet, betet. Ja, betet für euch und eure Familien und betet für die ganze Welt, dass wieder Frieden einkehren kann. Doch dazu muss jeder einzelne mithelfen.

Betet * Betet * Betet

Myrtha: „Oh MUTTER: Lass uns nicht blind sein und bitt Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält, obwohl wir alle schon lange Strafe verdient hätten. Denn auch wir schauen zu und schweigen, anstatt dass wir unsere Stimme erheben, auch bei den Bischöfen und Priestern. Ja, so oft schweigen auch wir aus Feigheit.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt immer unsere Fürbitter.

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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