Dienstag, 22. Juli 2014

Botschaft 10. Juli 2014

10. Juli 2014 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Nach eurer Zeitrechnung sagte ich euch schon vor vielen Jahren, dass der Weltenbrand entzündet ist. Und wenn keine Reue und Umkehr stattfinden, wird es noch furchtbarer werden.
 
Ihr seht, was heute alles geschieht:
Mittels furchtbarer Waffen werden Menschen umgebracht und Dörfer und Städte zerstört.
Dies alles geschieht, um noch reicher zu werden und noch mehr Verwüstung und Tod
anrichten zu können! Und dazu werden immer noch furchtbarere Waffen eingesetzt.
 
Wiederholte ich es nicht so, wie es der HERR sagte?
Schmiedet keine Waffen, sondern Pflüge, damit alle Menschen zu Essen haben.’ Jeder, der Waffen schmiedet, steht im Dienst Satans! Denn Satan will, dass die Menschheit in Sünde und Schuld versinkt und umkommt!
 
Auch jene (Ärzte, …) dienen Satan, die am Ungeborenen Hand anlegen und es im Mutterleib töten! Ja, Hände, die solch Furchtbares tun, stehen alle im Dienste Satans. Wehe diesen, wenn sie sich nicht bekehren und von solchen Machenschaften Abstand nehmen!
Ein ungeborenes Kind, an dem so Furchtbares vollzogen wird, erduldet grösste Schmerzen und seine Seele ruft zu GOTT!
Ja, Furchtbarstes geschieht auf der ganzen Welt. Der Tod, der Weltenbrand, kommt immer näher, denn so viele Menschen hören nicht auf, im Dienst Satans zu stehen. Dieser flösst den Menschen ein: „Ihr könnt sein wie Gott und alles tun, so wie ich (Satan).“ Ja, Satan hat grosse Macht und er versucht alles, die Menschen für sich zu gewinnen.
 
Darum rufe ich auch heute wieder alle Bischöfe und Priester auf:
Beschützt eure Herden. Führt sie auf gute Weide. Stärkt sie in der Spendung der heiligen Sakramente. Denn das sind eure Waffen, um bestehen zu können. Weicht nicht ab vom engen Weg, auch wenn er immer enger wird. Wenn ihr stets den Heiligen GEIST um Seinen Beistand bittet und mir, eurer MUTTER, die Hände entgegenstreckt, dann werden wir euch festhalten, damit ihr nicht abirrt, sondern dem wahren LICHT entgegen geht.
 
Meine geliebten Kinder, es wird noch schlimmer werden auf dieser Welt! Denn so viele Menschen sind stolz und fühlen sich im Dienst Satans wohl, weil dieser auch „für das sog. weltliche Wohlergehen“ sorgen kann! Doch solche Seelen gehen verloren!
Betet, meine geliebten Kinder. Betet für euch, eure Kinder und eure Familien. Ja, betet für alle Menschen, dass sie endlich von diesem furchtbaren Tun ablassen und GOTT gehorchen und IHM folgen. Denn wie ich schon so oft sagte, können nur Reue, Umkehr und Busse noch retten.
Doch nichts geschieht. Nur Wenige finden zu GOTT zurück. Diese wenigen Menschen haben die GNADE GOTTES angenommen, die immer bereit liegt. Denn GOTT ist barmherzig und ER verzeiht jedem Sünder, wenn dieser bereut, umkehrt, Busse tut und IHM wieder gehorcht.

Oh ihr, meine geliebten Priestersöhne:
Erhebt eure Stimmen gegen all dieses furchtbare Tun und schaut nicht zu, wie die Gott-losigkeit, ja, wie gottlose Menschen versuchen, die ganze Welt zu beherrschen! Ja, so viele Menschen kämpfen „im sogenannten Namen Gottes“. Doch, wer ist dieser Gott? Es ist SATAN. Sein Banner, sein schwarzes Banner, tragen die gottlosen Menschen in die Welt und glauben, so die Menschheit in „ihren Dienst“, in den „Dienst Satans“, zu führen. Ja, Satan ist „der Gott, welcher tötet.“ Wehe, wer diesem folgt.
 
Der wahre GOTT ist der GOTT des LEBENS und ER tötet nie!
Deshalb bitte ich euch wieder, meine geliebten Kinder: Betet und tut Busse. Achtet auf die Zeichen, die jetzt kommen werden. Seid wachsam! Seid wachsam! Betet, betet, betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Du kommst immer, um zu helfen. Ja, auch wir wollen es oft nicht wahrhaben. Oh MUTTER: Rüttle uns auf, dass wir nicht schweigen zu all dem Furchtbaren. Ja, wir sind oft so feige und schweigen, wo wir reden sollten und reden, wo wir schweigen sollten. Oh MUTTER: Nimm unsere Hände und halt uns fest. Denn wir allein können nichts Gutes vollbringen und diesen Weg nicht ohne Dich gehen. Ja, feige und schwach sind wir. Bitte, hilf Du, oh MUTTER!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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