Freitag, 20. Juni 2014

Botschaft 3. Juni 2014

3. Juni 2014 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Jetzt werdet ihr dann bald wieder den Gedenktag begehen, an dem GOTT den Heiligen GEIST gesandt hat, um nach Seiner Himmelfahrt die Zurückgebliebenen zu stärken und zu führen.

Ja, heute geschieht Furchtbares und so viele Menschen gehen in die Irre, auf den verlorenen Weg, der ins Verderben führt. Darum betet und bittet den heiligen GEIST um Seinen Beistand, dass ihr mutig den Weg geht, den engen Weg, den ich euch immer wieder gelehrt habe.

Viele von euch werden jetzt sagen: ‚Die MUTTER des HERRN sagt ja immer das Gleiche.’

Ist es nicht so, dass, wenn ein Kind in die Irre geht, die Mutter solange für ihr Kind betet, bis es wieder auf den guten Weg zurückfindet?
Ihr kennt die Stelle aus der heiligen Schrift, wo der HERR die 99 Schafe zurücklässt, um das eine verirrte Schaf zu suchen, um es dann wieder zur Herde zurückzuführen.

Und sollte es nicht auch heute so geschehen?

Ich habe viele Kinder und darunter auch viele Priestersöhne. Ganz besonders komme ich doch für sie, um ihnen zu helfen, damit sie ihre Herden auf gute Weide führen. Ja, dass sie ihre Herden aus der Verwirrung herausführen. Denn so viele wild gewordene Schafe und Böcke sind in die Irre ge-gangen, die wieder zurückgeholt werden müssen. Denn das ist der Auftrag der Hirten, die Schafe, welche in die Irre gegangen, ja in Satans Fänge geraten sind, zu GOTT zurückzuführen.

Meine lieben Priestersöhne:
Geht zu euren Herden und holt die Schafe, die weggelaufen sind und die GOTTES Ordnung zerstören wollen, wieder zurück. Denn das ist euer Auftrag. Das heisst aber nicht, dass ihr die zurück-gelassenen Herden im Stich lassen sollt, denn auch sie benötigen Nahrung und Heilung. Geht wie die Apostel und die Jünger zu den Herden. Führt und leitet sie. Schaut nicht zu wie Satan alles zu verderben sucht, denn seine Macht ist gross und die Zeit furchtbar!

Betet. Betet. Ja, betet, dass ihr den Mut und die Kraft habt, in diesen Wirrnissen zu bestehen und dass ihr immer für die ewige Wahrheit einstehen könnt. Denn es wird schwer werden. Ihr seht ja selbst, was schon alles geschieht.

Und auch diese Worte wiederhole ich:
Nur Umkehr und Reue kann noch retten. Es hat aber noch nicht stattgefunden. Darum werden die Drangsale noch grösser! Denn GOTT will, dass Satans Macht zerstört wird.

Doch diesen Trost darf ich euch geben:
Sobald GOTT mich ruft, werde ich der Schlange das Haupt zertreten. Doch ihr sollt beten, beten, beten, dass dies bald geschehen kann. Denn auch ihr vermögt vieles; aber dazu muss der Wille vorhanden sein. Denn es heisst auch: ‚Der GEIST ist zwar willig, aber das Fleisch ist schwach.’ Bleibt immer treu in der ewigen Wahrheit und betet für euch, eure Kinder und für die ganze Welt, damit wieder Ordnung einkehrt.

Und euch, meine geliebten Priestersöhne, rufe ich auf:
Auch ihr sollt jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand bitten und ER wird euch die Hilfe gewähren, damit ihr wieder euren Dienst, euren Auftrag, so erfüllen könnt, wie ihn euch der HERR gegeben hat. Ihr besitzt die grösste Macht und Kraft. Ihr könnt heilen, nähren und sogar vom Tod auferwecken. Darum bleibt GOTT treu und erfüllt den Auftrag so, wie ER ihn euch gegeben hat. Dann wird GOTT stets bei euch sein.
Ihr alle meine geliebten Kinder und Priestersöhne: Betet, betet und bittet besonders in diesen Tagen den Heiligen GEIST um Seinen Beistand. ER wird euch Kraft verleihen. Betet, betet, betet und tut auch Busse. Denn nur Umkehr und Busse können noch retten.

Myrtha: „Oh MUTTER, was haben wir getan! Ja, so oft verraten auch wir aus Menschenfurcht den HERRN. Oh GOTT, erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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