Freitag, 20. Juni 2014

Botschaft 12. Juni 2014

12. Juni 2014 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

In den vergangenen Tagen habt ihr dem Kommen des Heiligen GEISTES gedacht.

Darum bitte ich euch:
Betet jeden Tag zum Heiligen GEIST und bittet IHN um Seinen Beistand.
Denn die Verwirrung ist so gross – furchtbar! Denkt an den Turmbau zu Babel. Doch, was heute geschieht, ist noch furchtbarer!

Es gibt nur einen wahren GOTT: Den GOTT der WAHRHEIT, ja, den GOTT des LEBENS.

GOTT will, dass der Mensch lebt. ER hat den Menschen zu Seinem Ebenbild geformt.

Es ist furchtbar, dass so viele Menschen „im Namen Gottes“ andere Menschen töten und umbringen.
Das ist der Gott des IRR-GLAUBENS. Ja, sie töten „im Namen Gottes“ und wollen sogar einen „Gottes-Staat“ machen. Das aber ist ein Staat Satans - ein Staat des Todes.

Meine geliebten Kinder:
Bleibt standhaft und treu. Denn, wie gesagt, die Verwirrung ist gross und sie wird noch viel grösser werden.

Habe ich euch nicht schon so oft gesagt, ja, schon vor längerer Zeit:
Wenn keine Bekehrung stattfindet, dann werden die Drangsale noch grösser werden. Auch habe ich gesagt, dass der Feuerbrand immer näher kommt und heute umspannt er schon fast die ganze Welt. Ja, das furchtbare Töten! Das Ebenbild GOTTES, das ER schafft und jedem einen Auftrag gibt, um diesen auch zu erfüllen; ja, dieses, Sein Ebenbild, wird umgebracht.

Meine geliebten Kinder:
Was geschieht heute?
Immer werden wieder neue Waffen geschmiedet. Aber nur zum Töten!

Steht nicht auch geschrieben?
Schmiedet Pflugscharen, dass jeder Mensch seine Nahrung empfangen und leben kann.’

Die Menschen, welche Waffen schmieden, tun das im Auftrag des Satans. Und diese Menschen werden einst alle verloren sein! Denn GOTT will, dass der Mensch lebt und dass auf der ganzen Welt Frieden herrscht.

Nun rufe ich nochmals alle meine treuen Priestersöhne auf:
Verkündet den Frieden. Lehrt wieder die heiligen zehn Gebote und auch, dass sie gehalten werden. Denn, von dem Tag an, da dies nicht mehr geschah, brach das Furchtbare über die Welt herein. Denn GOTT hat die heiligen zehn Gebote gegeben, dass Ordnung herrscht.

Betet, meine geliebten Kinder. Betet zum Heiligen GEIST. Denn ihr braucht den Beistand. Ihr selbst seid schwach und vermögt nichts. Und immer wieder bitte ich euch: Streckt mir eure Hände entgegen, dass ich euch in den furchtbaren Stürmen, die jetzt dann hereinbrechen werden, festhalten kann. Ich bin eure MUTTER und ich sorge für meine Kinder, wenn sie mich darum bitten. Aber ihr müsst mithelfen. Ja, ihr habt den freien Willen, zu entscheiden, ob ihr das wollt oder nicht. Doch der Weg ist eng und rechts und links lauert das Verderben.

Darum bitte ich euch: Betet jeden Tag zum Heiligen GEIST, damit ER euch stärkt und führt. Betet. Betet, meine geliebten Kinder. Betet.

Myrtha: „Oh MUTTER, auch wir schweigen so oft, anstatt das Wort zu ergreifen. Ja, wir haben grosse Menschenfurcht. Feigheit ist das, grosse Feigheit. Du MUTTER sagst, dass wir deshalb täglich den Heiligen GEIST anflehen sollen, weil wir aus uns selbst nichts vermögen. Oh GOTT, erbarm Dich, erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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