Dienstag, 27. Mai 2014

Botschaft 6. Mai 2014

6. Mai 2014 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Heute wende ich mich zuerst an alle meine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt:
Ihr alle wisst, wie es in der heiligen Schrift steht, als der HERR die Apostel aussandte, das Evangelium zu lehren. Ja, den GOTT des FRIEDENS zu verkünden.
 
Doch ihr meine geliebten Priestersöhne:
So wenige von euch ahmen die Apostel nach, welche damals ihre Häuser verliessen und auszogen, um die ewige Wahrheit zu verkünden, ja, den wahren GOTT zu lehren:
Den GOTT der LIEBE, den GOTT des FRIEDENS.
So viele von euch sitzen nur in den Häusern und tun nicht, was die Apostel taten.
 
Die Welt steht am Abgrund!
Und immer werden noch mehr Waffen geschmiedet, um zu zerstören und zum Töten. Ist das ein Gott des Friedens, der solches zulässt und tut? GOTT hat den Menschen nach Seinem Ebenbild geschaffen und ER will, dass er lebt. Ja, dass der Mensch lebt und seinen Weg geht, den der HERR jedem gibt.
 
Deshalb bitte ich euch:
Erhebt eure Stimmen gegen die falschen Götter und steht für den wahren GOTT ein! Geht den Weg der Apostel, die sogar bereit waren, ihr Leben für GOTT hinzugeben!
 
Oh meine geliebten Priestersöhne:
Schon so lange komme ich, um euch zu helfen und euch zu sagen, was ihr tun sollt. Ihr besitzt die grössten Waffen: Die Waffen der heiligen Sakramente und die Kraft und die Macht im heiligen Priestertum, so, wie sie auch die Apostel hatten.
 
Und nun zu euch, meine geliebten Kinder, die ihr auch die Wahrheit kennt:
Es ist auch euer Auftrag, besonders jenen Menschen zu helfen, die in die Irre gegangen sind.
Ja, die Zeit drängt!
 
Denn, wenn es immer noch so weiter geht, ohne Reue und Umkehr, dann wird die GERECHTIGKEIT GOTTES eingreifen und ER wird die guten Schafe von den wild gewordenen Böcken trennen.
 
Ja, das wäre auch der Auftrag der Priestersöhne:
Ihre Herden zu schützen, sie auf gute Weide zu führen und die Bösen zur Vernunft zu bringen.
Satans Macht ist unendlich gross und er will, dass Kriege stattfinden. Denn so kann er Seelen für sich gewinnen, wenn diese nicht mehr zu GOTT finden können. Und, dass immer noch mehr Waffen geschmiedet werden, auch das stammt von Satan! GOTT tötet nicht! Nein!
 
ER bringt doch Sein Ebenbild, das ER geschaffen hat, nicht um!

Darum, ihr meine geliebten Priestersöhne:
Handelt wie die Apostel. Seid nicht feige! Erhebt eure Stimmen gegen all das Furchtbare, das geschieht. Verkündet GOTT, die ewige WAHRHEIT und lasst nicht zu, dass fremde Götter in der ganzen Welt Irrlehren verbreiten und Satan seine Ernte einfahren kann!
 
Meine geliebten Kinder: Betet und tut Busse. Bittet die guten Priester, dass sie euch immer wieder die Kraft in den heiligen Sakramenten geben: Zur Umkehr, im heiligen Sakrament der Busse und zur Nahrung, im heiligen Sakrament der Eucharistie, für all die Aufgaben, die auch ihr erfüllen sollt. Betet, meine geliebten Kinder, betet. Betet! Die Zeit drängt.
 
Wie ich sagte: Wenn keine Reue und Umkehr stattfinden, wird der HERR eingreifen und das wird sehr schwer sein. Grosse Not wird herrschen. Vieles wird zerstört werden. Doch ihr sollt auch den göttlichen SOHN im Gebet bitten, dass ER den Arm des VATERS noch zurückhält.
 
GOTT ist der GOTT der LIEBE, des FRIEDENS, des ERBARMENS und der BARMERZIGKEIT. Aber ER ist auch der GOTT der GERECHTIGKEIT. Betet, betet, betet!

Myrtha: „Oh MUTTER, auch wir sind grosse Sünder und mitschuldig. Denn auch wir schweigen aus Feigheit, wo wir doch unsere Stimmen erheben könnten. Oh GOTT: Erbarm Dich! 
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“
 
Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

1 Kommentar:

  1. Warum wird in konservativen Kreisen die Armee stets positiv dargestellt? Ich sehe nur Machtgelüste und fette Geschäfte...

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