Dienstag, 27. Mai 2014

Botschaft 13. Mai 2014

13. Mai 2014 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Mein Kind, fürchte dich nicht! Denn das sind nicht deine Worte! Ich bin es, die MUTTER des HERRN, die hier spricht!
 
Ja, meine geliebten Kinder:
Heute gedenkt ihr des Tages, an dem ich unschuldigen Kindern in Fatima Botschaften übergab und sie auch in den Abgrund sehen liess.
 
Heute steht die Menschheit am Abgrund!!
Und deshalb bitte ich den Nachfolger Petri, die Bischöfe und die Priester:
Gebt meine Worte von Fatima in deren Ganzheit neu an die Menschheit! Denn, die Menschheit steht am Abgrund!
Keine Reue, keine Busse, keine Umkehr haben bis jetzt stattgefunden!
Aus diesem Grund, meine geliebten Kinder, herrscht so Furchtbares auf der ganzen Welt.
- Die Menschheit geht soweit, die Schöpfung GOTTES zu zerstören!
- Die Natur, Tiere und Pflanzen werden missbraucht!
- Das Ungeborene, das Ebenbild GOTTES, wird schon im Mutterleib umgebracht!
- Und vermehrt herrschen immer noch Kriege!
- Die Menschen bringen sich gegenseitig um!
- Ja, viele Menschen gehen auf ewig verloren!
 
Meine geliebten Kinder:
Das alles geschieht, weil keine Umkehr und keine Busse stattfinden! Ihr seht es ja: Neue Krankheiten und Seuchen verbreiten sich über die ganze Welt. Doch, wer nimmt das zur Kenntnis? Jeder meint, es werde nur den Anderen treffen.
 
Meine geliebten Kinder:
Ja, mein Herz ist voller Trauer!
Darum rufe ich nochmals den Nachfolger Petri, alle Bischöfe und Priester auf:
Gebt die Botschaften von Fatima neu an die Menschheit weiter! Denn, ihr seht ja selbst, was alles schon geschehen ist. Viele stürzen in den Abgrund, in das Reich des Todes!
 
Darum bitte ich euch nochmals, meine geliebten Kinder: Betet, betet, betet!
Tut Busse und schweigt nicht. Denn ich bin mit euch. Die MUTTER des HERRN verlässt niemanden, der um ihren Beistand bittet. Fleht auch zum Heiligen GEIST, dass ER euch die Kraft gibt, in dem aus-zuharren, was jetzt kommen wird. Verleugnet nie die ewige Wahrheit, sondern steht jederzeit für sie ein. Denn dieser Kampf ist für GOTT und GOTT verlässt niemanden!
 
Betet, betet, betet!
 
Myrtha: „Nein, oh MUTTER, …
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: …“
 
Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 6. Mai 2014

6. Mai 2014 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Heute wende ich mich zuerst an alle meine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt:
Ihr alle wisst, wie es in der heiligen Schrift steht, als der HERR die Apostel aussandte, das Evangelium zu lehren. Ja, den GOTT des FRIEDENS zu verkünden.
 
Doch ihr meine geliebten Priestersöhne:
So wenige von euch ahmen die Apostel nach, welche damals ihre Häuser verliessen und auszogen, um die ewige Wahrheit zu verkünden, ja, den wahren GOTT zu lehren:
Den GOTT der LIEBE, den GOTT des FRIEDENS.
So viele von euch sitzen nur in den Häusern und tun nicht, was die Apostel taten.
 
Die Welt steht am Abgrund!
Und immer werden noch mehr Waffen geschmiedet, um zu zerstören und zum Töten. Ist das ein Gott des Friedens, der solches zulässt und tut? GOTT hat den Menschen nach Seinem Ebenbild geschaffen und ER will, dass er lebt. Ja, dass der Mensch lebt und seinen Weg geht, den der HERR jedem gibt.
 
Deshalb bitte ich euch:
Erhebt eure Stimmen gegen die falschen Götter und steht für den wahren GOTT ein! Geht den Weg der Apostel, die sogar bereit waren, ihr Leben für GOTT hinzugeben!
 
Oh meine geliebten Priestersöhne:
Schon so lange komme ich, um euch zu helfen und euch zu sagen, was ihr tun sollt. Ihr besitzt die grössten Waffen: Die Waffen der heiligen Sakramente und die Kraft und die Macht im heiligen Priestertum, so, wie sie auch die Apostel hatten.
 
Und nun zu euch, meine geliebten Kinder, die ihr auch die Wahrheit kennt:
Es ist auch euer Auftrag, besonders jenen Menschen zu helfen, die in die Irre gegangen sind.
Ja, die Zeit drängt!
 
Denn, wenn es immer noch so weiter geht, ohne Reue und Umkehr, dann wird die GERECHTIGKEIT GOTTES eingreifen und ER wird die guten Schafe von den wild gewordenen Böcken trennen.
 
Ja, das wäre auch der Auftrag der Priestersöhne:
Ihre Herden zu schützen, sie auf gute Weide zu führen und die Bösen zur Vernunft zu bringen.
Satans Macht ist unendlich gross und er will, dass Kriege stattfinden. Denn so kann er Seelen für sich gewinnen, wenn diese nicht mehr zu GOTT finden können. Und, dass immer noch mehr Waffen geschmiedet werden, auch das stammt von Satan! GOTT tötet nicht! Nein!
 
ER bringt doch Sein Ebenbild, das ER geschaffen hat, nicht um!

Darum, ihr meine geliebten Priestersöhne:
Handelt wie die Apostel. Seid nicht feige! Erhebt eure Stimmen gegen all das Furchtbare, das geschieht. Verkündet GOTT, die ewige WAHRHEIT und lasst nicht zu, dass fremde Götter in der ganzen Welt Irrlehren verbreiten und Satan seine Ernte einfahren kann!
 
Meine geliebten Kinder: Betet und tut Busse. Bittet die guten Priester, dass sie euch immer wieder die Kraft in den heiligen Sakramenten geben: Zur Umkehr, im heiligen Sakrament der Busse und zur Nahrung, im heiligen Sakrament der Eucharistie, für all die Aufgaben, die auch ihr erfüllen sollt. Betet, meine geliebten Kinder, betet. Betet! Die Zeit drängt.
 
Wie ich sagte: Wenn keine Reue und Umkehr stattfinden, wird der HERR eingreifen und das wird sehr schwer sein. Grosse Not wird herrschen. Vieles wird zerstört werden. Doch ihr sollt auch den göttlichen SOHN im Gebet bitten, dass ER den Arm des VATERS noch zurückhält.
 
GOTT ist der GOTT der LIEBE, des FRIEDENS, des ERBARMENS und der BARMERZIGKEIT. Aber ER ist auch der GOTT der GERECHTIGKEIT. Betet, betet, betet!

Myrtha: „Oh MUTTER, auch wir sind grosse Sünder und mitschuldig. Denn auch wir schweigen aus Feigheit, wo wir doch unsere Stimmen erheben könnten. Oh GOTT: Erbarm Dich! 
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“
 
Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft 29. April 2014

29. April 2014 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Heute bitte ich euch: Betet viel für alle Bischöfe und Priester, damit sie als wahre Nachfolger der Apostel, ihren Auftrag so erfüllen, wie ihn der HERR gab. Der HERR sagte den Aposteln nicht, ihr sollt diskutieren und organisieren, sondern ER sagte: Geht hinaus und verkündet das Evangelium. Bindet und löst. Dazu habe ich euch die Kraft und die Macht gegeben.
 
Doch heute erfüllen nur noch wenige diesen Auftrag. Viele schauen zu, wie die Herden in die Irre gehen und wie sich wild gewordene Schafe und Böcke in den Dornen verstricken. Ihr Auftrag ist es, diese wieder zu ihren Herden zurückzuführen.
Doch, wenn sie nicht wollen, dann sollen sie diese, bis sie geheilt sind, von den guten Schafen trennen. Ja, solange, bis sie von selbst ihr Unrecht einsehen.

Meine geliebten Priestersöhne, ich rufe euch auf:
So wie einst die Apostel, so sollt auch ihr bereit sein, mit dem HERRN den Kreuzweg zu gehen; auch wenn dieser bis zum Tod, dem irdischen Tod, führt! Das ist Treue, GOTT gegenüber! ER lässt keinen im Stich, sondern begleitet jeden auf seinem Weg.

Euer Auftrag ist auch, zu binden und zu lösen. Dadurch könnt ihr heilen, ja sogar vom Tod auferwecken. Diese Kraft und Macht gab euch der HERR im heiligen Sakrament der Priesterweihe.
 
Darum sollt ihr auch verstehen, dass die Mietlinge diese Kraft und Macht nicht besitzen! Ja, es gibt gute Menschen. Aber diese sollen in karitativer Weise tätig sein!
 
Doch der HERR allein gibt dem Priester sein Amt! ER beruft und dann führt ER sie zu dem Ort, wo ER sie haben will.

Meine geliebten Kinder, deshalb bitte ich euch:
Betet, ja betet für die vielen Bischöfe und Priester, dass sie ihren Auftrag erkennen und wieder so das Evangelium verkünden, wie es der HERR gab.

Nochmals wiederhole ich:
Die Priestersöhne haben auch den Auftrag, zu heilen und sogar vom Tod aufzuerwecken. Denn der HERR wird sie einst fragen: Wo sind die Herden, die ich euch anvertraut habe? Führt ihr sie auf gute Weide oder überlasst ihr sie den wild gewordenen Böcken? Seid mutvoll und habt einen starken Glauben! Der Heilige GEIST wird euch erleuchten, wenn ihr IHN darum bittet. Und ich, eure MUTTER, werde euch immer beschützen, wenn ihr mich darum bittet.

Meine geliebten Priestersöhne, deshalb bitte ich euch:
Erfüllt den Auftrag so, wie ihn der HERR gab und so, wie ihr es einst versprochen habt. Ja, haltet das, was ihr versprochen habt. Geht hinaus und sucht die Schafe, die in die Irre gegangen sind und versucht, sie auf gute Weide zurückzuführen. Das ist euer Auftrag.

Lehrt auch wieder die heiligen zehn Gebote. Oft sagte ich: Von der Stunde an, da dies nicht mehr geschah, brach Furchtbares über die Menschheit herein !

Ihr seht ja selbst, was jetzt auf der ganzen Welt geschieht: Krieg und Totschlag. Und so viele Menschen müssen wegen der Profitgier anderer verhungern.

Betet, meine geliebten Kinder. Betet, wie ich sagte, ganz besonders für die Bischöfe und alle Priester, dass sie wieder den Aposteln nachfolgen und so den Weg des HERRN in Treue gehen.

Betet * Betet * Betet

Myrtha: „Oh MUTTER: Vieles wäre anders, wenn die heiligen zehn Gebote wieder gehalten würden. Ja, es wäre gar nicht so weit gekommen. Jetzt herrscht Unordnung. GOTT gab die heiligen zehn Gebote, dass Ordnung herrsche auf der Welt. Oh MUTTER, auch wir halten uns nicht immer daran und weichen oft vom wahren Weg ab. Bitt Du Deinen göttlichen SOHN, dass ER sich erbarmt. Doch zuerst müssen wir umkehren.

Pater Pio: Auch Du bittest deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt die Bitten der MUTTER, denn eure Rechenschaft wird einst gross sein.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.