Dienstag, 8. April 2014

Botschaft 25. März 2014

25. März 2014 AM / as
 
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute gedenkt ihr besonders des Tages, an dem der göttliche SOHN vom Himmel herabgestiegen ist und in Mir, der MUTTER des HERRN, menschliche Gestalt angenommen hat; um den Himmel zu öffnen, der verschlossen war und durch Sein Leiden und Seinen Tod, Seelen zu retten! Dann berief ER Apostel und auch Nachfolger, dass diese den Dienst an den Seelen vollbringen. Ja, dass sie, die ihnen anvertrauten Seelen, nähren, leiten und heilen.

Aber so viele Priestersöhne erfüllen diesen Dienst nicht mehr. Nein! Viele erfüllen den Auftrag nicht mehr so, wie ihn der HERR gegeben hat. Sie lassen ihre Herden im Stich und umgeben sich mit Mietlingen, die der HERR nie berief. Die Mietlinge besitzen keine Kraft und keine Macht, um zu heilen und zu nähren. Sagte ich nicht schon oft, dass ich besonders für die Priestersöhne gekommen bin, um ihnen zu helfen? Ja, viele hören meine Worte, befolgen sie aber nicht.

Meine geliebten Kinder, deshalb bitte ich euch auch heute wieder:
Betet ganz besonders für die Bischöfe und Priester, dass sie ihren Auftrag wieder so erfüllen, wie ihn der HERR gegeben hat. Und dass sie den Mut aufbringen und ihre Stimme erheben, wenn sinnlose, gottlose Gesetze erlassen werden! So viele schweigen und lassen ihre Herde im Stich. Deshalb sagte ich schon so oft, was geschehen wird, wenn keine Umkehr und keine Reue stattfinden. Ja, die Bedrängnisse werden noch grösser werden! Fliesst nicht heute schon Blut? Herrschen nicht vielerorts Kriege, Unglück, Not, Hunger, Krankheiten und Seuchen? Aber immer noch sind so viele blind.
 
Darum, meine geliebten Kinder, sage ich erneut: Bittet jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand, dass ER euch in dieser schweren Zeit hilft, die jetzt hereinbricht.

Meine geliebten Priestersöhne, euch bitte ich:
Hört auf mich, eure MUTTER. Ich bin besonders für euch gekommen, um euch zu helfen. Doch niemand wird gezwungen. Jeder hat den freien Willen, sich für GOTT zu entscheiden oder für den Widersacher! Aber wehe, wenn ihr einst vor den Thron GOTTES treten müsst und wegen eurer Schuld nur eine einzige Seele verloren geht. Ja, euer Gericht wird furchtbar sein! GOTT ruft euch ganz besonders in diesen Tagen wieder auf, das heilige Sakrament der Busse zu spenden, um so Seelen zu retten, die bereit sind, reumütig umzukehren. Aber ihr allein besitzt die Macht, zu lösen und zu binden. Erfüllt diesen Auftrag, denn ihr trägt grosse Verantwortung.

Meine geliebten Kinder, wieder rufe ich euch auf:
Verlasst den engen Weg nie, denn rechts und links lauert das Verderben. Jene, die sagen, wir können alles ohne GOTT, diese sind in den Fängen Satans! Doch viele von ihnen sind ohne eigenes Verschulden in die Irre gegangen, weil sie von den Hirten im Stich gelassen wurden! Sollte ein guter Hirte nicht bereit sein, sogar sein Leben für die Schafe hinzugeben?

Es wird Nacht werden, finstere Nacht, wenn jetzt keine Umkehr stattfindet und die Bischöfe nicht endlich ihre Stimme gegen die gottlosen Gesetze erheben und nur weiter zuschauen und schweigen, wenn so viele Seelen ins Verderben gehen!

Betet, meine geliebten Kinder. Betet, betet und tut Busse. Schweigt nicht, sondern erhebt eure Stimme, wenn ihr seht, dass Ungerechtigkeit geschieht. Schweigt nicht! Wenn ihr den Heiligen GEIST bittet, wird ER euch sagen, was ihr tun sollt. Betet. Bleibt treu in der ewigen Wahrheit und gehorcht nur jenen Priestersöhnen, die diese noch so verkünden und lehren, wie GOTT sie ihnen gab. Alle andern sind in den Dienst Satans getreten. Betet auch für diese Priestersöhne, dass sie noch die Gnade der Barmherzigkeit erhalten, die GOTT für jeden bereit gelegt hat, der Busse tut.

Betet. Betet. Betet. Denn bald wird es zur Umkehr zu spät sein!

Myrtha: „Oh MUTTER: Warum hören viele nicht auf Dich? Dieser furchtbare Stolz! Ja, auch wir gehorchen Dir nicht immer. MUTTER: Bitt, dass GOTT noch Geduld hat und es nicht zu spät ist.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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