Dienstag, 18. März 2014

Botschaft 25. Februar 2014

25. Februar 2014 AM / as
 
Botschaft der lieben Gottesmutter
 
Meine geliebten Kinder:
Seid nicht traurig. Es werden immer wieder Dinge geschehen, die ihr nicht verstehen könnt. Nehmt dies in Demut als Prüfung an. Bleibt standhaft und treu.
 
Heute möchte ich erneut die Worte wiederholen:
Nur wahre Umkehr und Reue kann noch retten!
Dazu sind ganz besonders die Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt aufgerufen, dass sie ihre Herden zur Umkehr führen und ihre Stimmen gegen die gottlosen Gesetze erheben. Ja, das ist ihr Auftrag! Doch ihr wisst und habt es auch gehört, dass sich wild gewordene Böcke und Schafe auflehnen, sich versammeln und gegen jene Hirten protestieren, die noch die ewige Wahrheit verkünden! Wäre es nicht besser, die Bischöfe würden diese wild gewordenen Schafe zurückführen und mit ihnen Busse tun?

Diese Menschen sind in die Irre gegangen, denn sie lehnen sich nicht gegen die Bischöfe und Priester auf, sondern gegen GOTT!!!

Denn das ist Seine Lehre, die vom Anfang an bis zum Ende gilt; ohne einen Buchstaben dazu, noch einen Buchstaben hinweg zu tun. Kein Bischof und kein Priester, ja nicht einmal der Nachfolger Petri darf ein anderes Evangelium verkünden. Ja, viele Menschen sind in die Irre gegangen und wollen GOTT nicht mehr dienen, sondern nur ihr eigenes Evangelium verkünden!

So viele reden nur noch von Nächstenliebe, aber nicht mehr von GOTTES-LIEBE!
Zuallererst kommt der HERR und ER sagte: ‚Alles andere wird euch hinzu gegeben.’
Im 1. Gebot steht: Du sollt zuerst Deinen GOTT lieben und dann deinen Nächsten wie dich selbst.’Doch heute wird fast nur noch vom „Nächsten“ geredet, was dieser will und was diesem nicht passt. Ja, was dieser „Nächste“ von sich aus ändern will!

Meine geliebten Kinder:
Solange nicht zuerst dem HERRN die Ehre gegeben wird, solange wird kein Friede sein in dieser Welt. Denn der HERR gab die heiligen zehn Gebote, damit Ordnung herrscht. Und das ist der Auf-trag der Hirten, die heiligen zehn Gebote zu lehren und auch, dass sie gehalten werden. Ja, es ist furchtbar, was geschieht und noch weiter geschehen wird und das alles wegen des Stolzes der Menschen, die sich nicht in Demut vor dem HERRN beugen!

Satan hat grosse Macht und er versucht alles, um noch viele Seelen an sich zu reissen. Denn Satan weiss genau, dass „seine Zeit“ bald zu Ende geht.

Doch fürchtet euch nicht, wie ich immer sagte: Bleibt auf dem engen Weg und gebt mir eure Hände, dass ich euch festhalten kann. Aber auch ihr müsst dafür etwas tun, und zwar: Beten. Ja, beten und sühnen für eure Mitbrüder und Mitschwestern, die in die Irre gegangen sind; doch viele von ihnen nicht aus eigener Schuld. Ja, so viele werden sogar von Hirten verführt. Deshalb bitte ich euch, auch für diese zu beten und nur jenen Priestersöhnen zu gehorchen, die noch die ewige Wahrheit so lehren und verkünden, wie GOTT sie ihnen aufgetragen hat.
 
Wehe jenen Hirten, die das nicht mehr tun! Es wäre besser, sie gingen! Denn sie sind keine Hirten und Führer mehr, sondern Verführer!


Meine geliebten Kinder, deshalb bitte ich auch heute wieder:
Betet. Betet. Betet, denn wie ich sagte, kann nur noch Umkehr und Reue retten! Geschieht das aber nicht, so bricht die GERECHTIGKEIT GOTTES mit grosser Macht herein! Auch das sage ich wieder, die BARMHERZIGKEIT liegt immer bereit. Man muss sie nur ergreifen. Betet, meine geliebten Kinder. Seid nicht traurig. Ich weiss, dass auch ihr bedrängt werdet. Aber, bleibt standhaft und treu. Bittet den Heiligen GEIST stets um Seinen Beistand. ER wird euch nicht verlassen. Nein! ER sagt euch, was ihr tun sollt und ER gibt auch die Kraft dazu. Betet, meine geliebten Kinder, betet. Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: „Oh MUTTER: Du weißt um alles und verlässt uns nicht. Danke, Du bist da, MUTTER.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

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