Samstag, 22. März 2014

Botschaft 11. März 2014

11. März 2014 AM / as

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer. Voller Trauer und Schmerz über das, was ich euch heute sagen muss. Schon so oft betonte ich, dass euer Land an vorderster Stelle ist, das gottlose Gesetze erlässt. Und das immer wieder von neuem.

Haben jetzt nicht solche, die sich christlich nennen, wieder dazu verholfen, dass erneut gottlose Gesetze geschaffen werden?

Ja, Schwerter werden geschmiedet, um zu töten, anstatt Pflugscharen für Nahrung!

Meine geliebten Kinder: Hört, was ich weiter sage:
Was geschah gerade in den letzten Tagen? Solche, die sich Christen nennen, sind aufmarschiert, um gegen GOTT zu demon-strieren! Sie wollen die Gesetze GOTTES, die heiligen zehn Gebote, nicht mehr beachten! Ja, sie rühmen sich, zu Tausenden präsent gewesen zu sein!
 
Ich frage diese:
Sind Tausende nötig, um einen Brief zu übergeben? Und wieviel Geld habt ihr für euren Aufmarsch vergeudet? Hätten damit nicht viele hungernde und kranke Kinder gerettet werden können? Bedeuten solche Machenschaften Nächstenliebe?

Oh ihr Völker, ihr Menschen:
Was tut ihr alles gegen GOTT? Ja, ihr wollt GOTT nicht mehr dienen! Und ihr fällt über Bischöfe und Priester her, die noch die ewige Wahrheit so verkünden, wie GOTT sie gab!

Meine geliebten Kinder:
Solches wird der HERR nicht mehr weiter dulden!
Diese Menschen müssen zuerst die Balken aus ihren Augen entfernen, bevor sie beim Nächsten den Splitter suchen!
Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!

Meine geliebten Kinder:
Solches Tun schmerzt mich bis ins tiefste Herz! Ja, jetzt sollen die Hirten diese wild gewordenen Schafe aus den Fängen Satans befreien und zu GOTT zurückführen. Denn dieses Tun kommt nicht von GOTT.

Gerade in diesen Tagen sollen sie besonders Busse tun und ihren Auftrag endlich wieder so erfüllen, wie GOTT ihn gab. Nicht ein eigenes Evangelium, eigene Worte, eigenes Tun, sondern das, was GOTT gab und welches vom Anfang bis zum Ende gilt, ohne einen Buchstaben hinweg, noch einen Buchstaben dazu! Das allein ist die ewige Wahrheit!

Meine geliebten Kinder:
Betet auch ganz besonders für diese Menschen, dass sie aus ihrem Irrtum befreit werden. Denn, wie gesagt: Dieses Tun kommt nicht von GOTT, sondern es stammt von Satan, welcher versucht, noch viele Seelen ins Verderben zu reissen. Denn er weiss, dass seine Zeit bald zu Ende geht.

Betet, meine geliebten Kinder, betet und tut Busse. Richtet nicht, dass auch ihr nicht gerichtet werdet. Dient GOTT in Liebe und Demut. Betet, betet, betet.

Myrtha: „Immer wieder geschehen solche furchtbaren Dinge. Und unsere Regierung, oh mein GOTT, erlässt immer wieder aufs neue gottlose Gesetze! Und dazu schweigen alle, anstatt hier ihre Stimmen zu erheben. Oh, mein GOTT, erbarm Dich, ganz besonders auch unseres Landes. Denn wir wissen nicht, was wir tun und auch wir sind grosse Sünder. Oh GOTT, erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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