Sonntag, 16. Februar 2014

Botschaft 4. Februar 2014

4. Februar 2014 AM / as

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

In der letzten Botschaft wies ich euch darauf hin, was der HERR sagte und wie es in der heiligen Schrift geschrieben steht.

Auch heute weise ich nochmals auf die heilige Schrift hin, wo geschrieben steht:Von Sodom und Gomorra und wie es dort erging.’

Meine geliebten Kinder:
Sodom und Gomorra herrscht jetzt auf der ganzen Welt: Unzucht und Sünde! Alle Menschen sind davon betroffen!

Der HERR wird nicht mehr zuschauen, was jetzt geschieht!

Wie ich sagte:
GOTTES BARMHERZIGKEIT ist gross. Aber auch Seine GERECHTIGKEIT ist gross. So, wie ich letztes mal sagte, wo der HERR mit eiserner Rute die Wechsler und Verkäufer aus dem TEMPEL vertrieb.

Ja, so geschieht es auch heute wieder:

Der TEMPEL GOTTES wird missbraucht!
Das HEILIGTUM GOTTES, Sein EIGENTUM!

Anstatt dass es durch die Bischöfe und Priester beschützt und bewahrt wird, helfen viele noch mit und lassen solches geschehen!

Aber der HERR wird auch das nicht mehr dulden! Und diese Priestersöhne haben ihren Lohn bereits empfangen.

Nochmals komme ich zurück auf Sodom und Gomorra; ddazu gehört auch die Stelle in der heiligen Schrift, wo geschrieben steht:Wer einem dieser Kleinen Ärgernis gibt, für solche wäre es besser, es würde ihnen ein Mühlstein um den Hals gebunden und diese würden in die Tiefe des Meeres versenkt.’

Werden heute nicht viele unschuldige Kinder missbraucht und gequält? Viele sterben an den Folgen des Hungers, weil sie keine Nahrung haben. Und so viele werden bereits im Leib der Mutter umgebracht. Dazu gehört auch das Gebot: ‚Du sollst nicht töten.’Wehe diesen, die solches erlauben und zuschauen, wie so viele Kinder umkommen. Ja, wehe diesen. Auch da gilt das Wort aus der heiligen Schrift: ‚Wer Ärgernis gibt …’

Und wird nicht auch heute so viel gestohlen?
Ja, viele bereichern sich und huldigen der Völlerei und anderen Lastern!

Wäre es nicht besser, den Überfluss an Reichtum an die Armen zu verteilen? Anstatt, wie es heute geschieht, so viel Nahrung weg zu werfen! Ja, vieles wird den Schweinen vorgeworfen! Und so viele unschuldige Kinder müssen wegen dieser Ungerechtigkeit sterben! Auch da wird der HERR nicht mehr zuschauen!

Ja, der HERR vollzog die gerechten Strafen noch nicht, weil IHN viele stille Beter um Geduld anflehten! Doch, meine geliebten Kinder: Es gibt immer weniger von solchen Betern.

Die GERECHTIGKEIT GOTTES wird jetzt dann eingreifen! Zeichen werden geschehen und grosses Wehklagen wird herrschen!

Ich habe euch, ihr meine geliebten Kinder, schon lange darauf vorbereitet. Ja, wieder sage ich: Achtet auf die Zeichen.

Nochmals bitte ich euch:

- Verlasst den engen Weg nie! Ansonsten verfällt ihr dem Irrtum!
- Streckt mir eure Hände entgegen, dass ich euch festhalten kann.
- Bittet den Heiligen GEIST jeden Tag um Seinen Beistand, denn es wird furchtbar werden!

Schon vieles ist geschehen!

Aber es hat immer noch keine Bekehrung stattgefunden!

Meine geliebten Kinder:

Der HERR ist geduldig und barmherzig für jeden, der umkehrt und Busse tut. Aber der HERR ist gerecht gegen jeden, der sündigt, der stiehlt, der tötet und der auch alle andern von den zehn Geboten missachtet.

Deshalb rufe ich meine Priestersöhne nochmals auf:

Lehrt die Schafe die heiligen zehn Gebote und auch, dass sie gehalten werden!

Denn von der Stunde an, da die heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt und nicht mehr gehalten wurden, geschah das furchtbarste, das schlimmste Ereignis:

Der Ungehorsam gegenüber den Geboten des HERRN!

Meine geliebten Kinder:

Betet. Betet. Betet. Tut Busse. Ja, tut Busse und tut Gutes. Erhebt dort eure Stimme, wo Unrecht geschieht. Ja, ganz besonders in diesen Tagen, wie ich sagte: Der TEMPEL GOTTES, Sein HEILIGTUM wird wieder miss-braucht. Aber das wird der HERR nicht mehr dulden.

Und wehe jenen, die gottlose Gesetze befürworten, die das Töten erlauben. Auch sie werden den Lohn empfangen.

GOTT liebt das unschuldige Kind. ER liebt das Ungeborene. Denn ER hat für jedes Kind seinen Plan. Wehe jenen, die es schon im Mutterleib töten!

Betet. Betet. Meine geliebten Kinder: Betet.

Die Zeit zur Umkehr neigt sich zu Ende!

betet * Betet * Betet

Myrtha:

„Oh Mutter: Halt uns fest und verlass uns nie. Bitte, bleib da, ja, bleib da. Oh GOTT: Was haben wir nur getan und was tun wir immer wieder! Ja, auch wir sind feige und schweigen, wo wir reden sollten. Oh GOTT: Erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:

Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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