Sonntag, 16. Februar 2014

Botschaft 11. Februar 2014

11. Februar 2014 AM / as
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Ihr alle kennt die Stelle aus der heiligen Schrift, wo die Ältesten und die Hohenpriester den göttlichen SOHN dem Tod auslieferten. Ja, das geschieht auch heute wieder! Doch auf eine andere Art und Weise.
Es gibt Bischöfe und Priester, die auf Umwegen das Ungeborene dem Tod ausliefern. Was für Heuchler; ja, sie sagen: Wir sind gegen Mord. Aber auf der andern Seite sagen sie, den Frauen zu helfen. Doch dazu gehört auch das Ungeborene, dass es geboren werden kann!

Für beide, Mutter und Kind, muss die Hilfe sein!

Wehe diesen Priestersöhnen, denn wegen ihrer Schuld, fanden sich viele bestätigt, ihr Wort gegen das Ungeborene auszusprechen! Ihr alle wisst selbst, dass so viele eures Volkes diesem Furchtbaren gefolgt sind! Ja, viele haben sich auf diese Bischöfe und Priester berufen!

Meine geliebten Kinder: Jetzt wird der HERR nicht mehr zuschauen! Ja, GOTTES GERECHTIGKEIT wird jetzt eingreifen! Und auch euer Volk wird das zu spüren bekommen!
Ich frage: Wo sind Umkehr und Reue, für das die Priestersöhne verantwortlich sind? Ja, ihre Herden zur Umkehr zu führen? Nein! Stattdessen folgen sie den wild gewordenen Schafen und Böcken und wollen nur deren Wünsche erfüllen. Anstatt sich GOTT zuzu- wenden und Seinen Auftrag zu erfüllen. So viele Priestersöhne hören und folgen den Wünschen der Menschen. Doch GOTTES Gebote beachten sie nicht!

Meine geliebten Kinder, ich bitte euch: Haltet die zehn Gebote. Folgt dem nicht, was in die Irre gegangen Hirten, euch sagen und lehren wollen. Nein! Gehorcht nur den treuen Priestersöhnen, die den Auftrag GOTTES noch so erfüllen, wie ER ihn gegeben hat.

Verlasst den engen Weg nie! Sonst verfällt auch ihr dem Irrtum. Reicht mir jeden Tag eure Hände, damit ich euch durch dieses Tränental führen und festhalten kann. So, dass auch ihr einst zum LICHT finden könnt. Bittet die treuen Priestersöhne, dass sie euch nähren und stärken, in den heiligen Sakramenten der Eucharistie und der Busse, um das Licht in euren Seelen immer wieder neu zu entzünden.
 
Jetzt wird eine Zeit der Finsternis und der Drangsal anbrechen! Und es wird vor keinem Volk Halt machen; denn wie gesagt:

Diese GOTTLOSIGKEIT wird der HERR nicht mehr länger dulden!

Doch, wie ich auch immer sagte:
Die Gnade der BARMHERZIGKEIT liegt immer bereit, wenn einer sich bekehrt und Busse tut. Aber auch die GERECHTIGKEIT GOTTES ist für das Furchtbare bereit, wegen dem, was an Seinem ungeborenen EBENBILD geschieht. Denn der HERR hat es so bestimmt. ER hat jedem Menschen einen Auftrag gegeben und dass er diesen auch erfüllen kann. Wehe den Menschen, die solches verhindern und das Ungeborene töten! Betet. Meine geliebten Kinder: Betet und bleibt treu in der ewigen Wahrheit.

Hört nicht auf das, was jetzt dann geschieht und euch kundgetan wird! Vieles stammt von Satan! Dieser will noch alles an sich reissen! Denn Satan weiss genau, dass seine Zeit zu Ende geht!

Und wie ich euch schon sagte:
Ich warte auf den Auftrag des HERRN, dieser Schlange das Haupt zu zertreten. Bleibt standhaft und treu. Fürchtet euch nicht. Ich, eure MUTTER, bin mit euch, wann immer ihr mich darum bittet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Dass es so weit kommen musste! Ja, auch wir sind mitschuldig. Denn so oft schweigen wir, wo wir reden sollten und wir reden, wo wir schweigen sollten. Oh Mutter, bitte bleib bei uns und verlass uns nicht.


Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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