Dienstag, 21. Januar 2014

Botschaft 14. Januar 2014

14. Januar 2014 AM / as

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer. Ja, wieder voller Trauer über euer Land und Volk. Denn gottlose Regierungen erlassen immer wieder neue Gesetze gegen die heiligen zehn Gebote.

Ganz besonders traurig bin ich, weil es Bischöfe gibt, die öffentlich solches bejahen und die Herde verführen, anstatt sie zu führen. Und auch Vereinigungen, die sich christlich nennen, arbeiten gegen die heiligen zehn Gebote! Wer das Töten Ungeborener unterstützt, der verfällt dem Tod. Eine solche Seele befindet sich in schwerer Sünde, ob es nun ein Bischof, Priester oder Laie ist. Diese Seele isst und trinkt sich das Gericht, im Sakrament der heiligen Eucharistie.
Denn GOTT allein ist der HERR über Leben und Tod!

ER hat den Menschen nach Seinem Ebenbild geschaffen und GOTT will, dass der Mensch lebt und seinen Auftrag erfüllen kann, so, wie ER ihn gibt.
Das Töten ist furchtbar und diese Sünde wird noch bezahlt!

Deshalb bitte ich euch ganz besonders:
Betet für diese Menschen. Ja, betet für diese, die das Töten bejahen und für jene, welche befehlen, dieses Töten zu bezahlen! Das alles ist gegen GOTT und das ist furchtbar!
Kann es noch eine schwerere Sünde geben, als einen Mord am Ebenbild GOTTES zu begehen, geboren oder ungeboren?

Meine geliebten Kinder:
Betet. Ja, betet, dass diese einsehen, was sie getan haben und sich noch bekehren. Ja, dass sie sich vor GOTT niederwerfen und um Verzeihung bitten und dass sie wieder Hirten sind, welche die Herde führen und nicht verführen. Ja, solches geschieht heute so oft. Viele sind zu Dienern der Welt geworden und stehen im Dienste Satans, aber nicht im Dienste GOTTES!

Betet. Betet, meine geliebten Kinder und lasst euch nicht verführen.

Ich sage euch:
Erkundigt euch, denn es gibt noch Orte, die das Töten des Ungeborenen nicht gestatten. Diese stehen für das Ungeborene ein, um es zu retten. Ja, das Ungeborene zu retten!

Betet. Betet. Ja, betet, dass viele Seelen noch gerettet werden.
Doch, bald ist es zu spät. Ja, bald ist es zu spät!
Denn die Gerechtigkeit GOTTES wird nebst der Barmherzigkeit GOTTES eingreifen!

Betet. Achtet auf die Zeichen.

Myrtha:
„Oh MUTTER: Erneut und immer wieder ist es unser Land, das solche gottlosen Gesetze erlässt, obwohl es unserem Land und Volk doch so gut geht. Ja, das ist der Dank, dass der HERR uns immer so beschützt hat! Oh MUTTER, bitte verlass uns nicht.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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