Dienstag, 28. Januar 2014

Botschaft 21. Januar 2014

21. Januar 2014 AM / as

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

In der letzten Botschaft sagte ich euch, dass besonders von Seiten eures Landes immer wieder gottlose Gesetze erlassen werden.

Wehe jenen, die das Töten des Ungeborenen in irgendeiner Weise erlauben! Sind es auch Bischöfe und Priester, da sagte ich: Diese alle sind des Todes!

Wer das unschuldige Kind im Mutterleib tötet und wenn das noch von Bischöfen und Priestern unterstützt wird; wehe diesen, das Gericht wird furchtbar sein!

Und ein weiteres, gottloses Gesetz, das erlassen werden soll:
Sie wollen den alten Menschen zur Selbsttötung verführen und damit ihr Geschäft machen. Wehe auch diesen!

GOTT allein ist der HERR über Leben und Tod!

Und der Stolz geht noch weiter:
Menschen glauben, alles erforschen zu können, wo GOTT herkommt und wo ER ist!

Geschah es nicht auch schon so beim Turmbau zu Babel? Wollten sie nicht auch dort schon den Himmel erobern?

Meine geliebten Kinder:

Mit dem Geld, das bei solchen Machenschaften verschleudert wird, könnten alle Kinder gerettet werden, die sonst an den Folgen von Hunger und Elend sterben!

Nein! Nie werden sie herausfinden, wo GOTT herkommt und wo ER ist!

Steht nicht in der heiligen Schrift, dass GOTT die Welt erschuf und dass ER den Zeitpunkt dazu erwählte?

Wie will der Mensch das erforschen können? Das alles ist Stolz! Und Stolz kommt von Satan! Satan hetzt auch Priester und Bischöfe auf, so zu sein wie er. Viele glauben, GOTT nicht mehr zu benötigen. Nein! Viele wollen GOTT nicht mehr dienen und haben sich der Welt verschrieben. Ja, viele sehen und suchen nur noch die Ehre in dieser Welt.

Meine geliebten Kinder:
Schon so oft habe ich euch doch gesagt: Die Prüfungen werden noch grösser werden! Und auch heute bitte ich euch wieder: Streckt mir eure Hände entgegen, dass ich euch festhalten kann. Denn die Verwirrung wird noch grösser werden.

Denn viele Hirten führen die Herde nicht mehr auf gute Weide. Nein, viele Priestersöhne überlassen ihre Herde dem Satan! Ja, viele von ihnen.

Doch, es gibt auch noch gute Bischöfe und Priester. Diese werden aber oftmals mundtot gemacht und von den eigenen Mitbrüdern verfolgt und ausgegrenzt. Ihr Kreuz ist schwer. Doch, ich helfe es ihnen tragen. Denn ich liebe diese Priestersöhne besonders, die ihre Herde führen, so wie GOTT es will.

Doch, für die andern Priestersöhne, bitte ich euch auch heute wieder, meine geliebten Kinder, dass ihr für sie betet. Ja, betet besonders für sie, dass sie die Gnade zur Umkehr noch benützen, bevor es zu spät ist.

Denn die Zeit Satans geht bald zu Ende! Aber Satan wird noch versuchen, viele Seelen an sich zu reissen!

Darum bitte ich euch wieder:
Verlasst den engen Weg nie! Ja, verlasst den engen Weg nie, sonst fällt auch ihr in Verwirrung! Bleibt tapfer, standhaft und treu. Weicht nie vom guten Weg ab! Denn ihr kennt die ewige Wahrheit noch und diese besteht vom Anfang bis in Ewigkeit.

Wie GOTT es gab und wie ich es schon oft sagte:
Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg!

Meine geliebten Kinder, nochmals sage ich euch:

Die Verwirrungen werden noch grösser. Denn Satan lässt nichts unversucht. Aber bald wird es zu Ende sein.

Wenn der HERR mich ruft, der Schlange das Haupt zu zertreten, dann wird wieder Friede einkehren.

Meine geliebten Kinder:

Betet und bittet den Heiligen GEIST jeden Tag um Seinen Beistand, dass ihr erkennen könnt, was von Satan kommt. Und dass ihr euch schützen könnt durch den würdigen Empfang der heiligen Sakramente, die das Licht in euch stets wieder neu entzünden.

Bittet die guten Priestersöhne, dass sie die heiligen Sakramente so spenden, wie es der HERR ihnen aufgetragen hat, damit alle Schafe auf guter Weide leben können. Ja, so, dass der Priestersohn, wenn er einst vor dem Richterstuhl GOTTES erscheinen muss, seine Schafe dem HERRN übergeben kann.

Betet, meine geliebten Kinder, betet. Helft den Priestersöhnen, wie es euch möglich ist; ganz besonders aber durch euer Gebet.

Ich, eure MUTTER, bin mit euch und segne euch.

Myrtha: „Oh Mutter: Dieser furchtbare Stolz zerstört alles! Mein GOTT: Hilf Du und stosse Satan zurück. Denn Du, oh GOTT willst nicht, dass Seelen verloren gehen! Und doch gibst Du jedem Menschen den freien Willen, sich für Dich zu entscheiden oder für Satan.

Pater Pio: Wieder bitte ich meine Mitbrüder im Priesteramt: Gehorcht der Mutter und erfüllt ihre Bitten. Denn eure Rechenschaft wird einst gross sein. Wehe, wehe euch, wenn durch eure Schuld, so viele Seelen ins Verderben gehen!

Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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