Donnerstag, 19. Dezember 2013

Botschaft 3. Dezember 2013

3. Dezember 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder
Ihr alle wisst aus der heiligen Schrift, was geschieht, wenn der Weizen ausgestreut wird und unter die Dornen fällt. Ja, er erstickt. Heute ist es so, dass bereits der Weizen, welcher ausgestreut werden sollte, vernichtet und umgebracht wird, bevor er gesät werden kann. Das Unkraut überwuchert alles, was noch vor- handen ist.

Ja, es sind die Bischöfe und Priester, die das Unkraut entfernen sollten, damit die Frucht aufgehen kann. Sie müssten das Unkraut in Wort und Tat ausreissen und vernichten und den guten Weizen schützen.
Die Priestersöhne besitzen diese Kraft. Aber so viele nützen diese nicht mehr! Gerade das heilige Sakrament der Busse wird vertan. Viele wollen es nicht mehr spenden. Sie glauben, alles könne so geschehen, wie es heute eben geschieht. Und sie glauben, dass es so richtig ist. Nein!

Meine geliebten Kinder:
Das Gift, das Unkraut spriesst und vernichtet noch den letzten guten Weizen!
Ihr wisst: Wenn kein Weizen ausgesät wird, gibt es auch kein Brot!

Meine geliebten Kinder, schon vor längerer Zeit habe ich euch auch gesagt:
Wenn keine Umkehr stattfindet, erheben sich die Völker. Ist es nicht bereits heute so? Die Völker erheben sich! Unruhe, Streit, Krieg, Krankheit und Tod breiten sich über die ganze Welt aus.
Und noch immer sind so viele nicht bereit, sich zu bekehren und Busse zu tun.

Es wird nur vonLiebegeredet!
Ja, GOTT ist die LIEBE!
Doch damit verbunden ist die Barmherzigkeit!
Und Barmherzigkeit ist auch Gerechtigkeit!
Darum, meine geliebten Kinder, darf man nicht nur mit schönen Worten glauben, der HERR vergebe einfach alles! Denn wie gesagt: GOTT ist auch gerecht! Doch die Barmherzigkeit liegt immer bereit, wenn einer in Reue umkehrt und Busse tut! Liebe und Barmherzigkeit sind eins!

Meine geliebten Kinder, deshalb bitte ich euch:
Tut gerade in diesen Tage besonders Busse. Bringt Opfer. Verzichtet auf vieles, um der vielen Hungernden willen. In diesem Bereich herrscht gar keine Gerechtigkeit. Denn viele Menschen werfen so viel Nahrung weg. Ja, viele geben sich der Völlerei hin und schauen zu, wie unschuldige Kinder jeden Tag an den Folgen des Hungers sterben.

Ist das Liebe? Nein! Gottesliebe beinhaltet auch die Nächstenliebe!
Man kann nicht GOTT lieben, den Nächsten aber seinem Schicksal überlassen.

Meine geliebten Kinder:
Ja, heute geschieht so vieles. Auch ihr seid traurig. Ich, eure MUTTER, weiss es. Aber vertraut MIR. Alles geschieht nur so, wie GOTT es will. Betet, betet und verharrt in der ewigen Wahrheit. Geht nicht in die Irre. Bittet darum den heiligen GEIST um Seinen Beistand. Betet, betet, betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Du weißt um alles. Ja, Du weißt, was gut ist. Du hast ja gesagt, dass vieles geschehen wird, das wir noch nicht verstehen können. Doch der Tag und die Stunde wird kommen, da wir es verstehen können.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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