Sonntag, 1. Dezember 2013

Botschaft 19. November 2013

19. November 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder: Ich weiss, euer Herz ist voller Trauer. Denn ihr müsst wieder auf die heilige Eucharistie verzichten. Doch wisst, mit diesem Opfer, mit diesem Verzicht, könnt ihr Grosses vollbringen. Damit könnt ihr Seelen retten, wenn ihr dies in grosser Demut aufopfert.
Schaut: Ihr kennt das Evangelium vom letzten Sonntag und wie der HERR eingreifen muss, um die Welt wieder aus ihrer Sünde zu retten.
Denn es hat immer noch keine Bekehrung stattgefunden!
Und darum wird jetzt die Gerechtigkeit GOTTES eingreifen, um wieder Ordnung zu schaffen. Ja, alles was jetzt geschieht, hat der Mensch selbst verschuldet. Aus lauter Geldgier zerstört der Mensch die Schöpfung. Und der Mensch ist nicht bereit, Verzicht zu leisten, ganz besonders auch jetzt nicht in den kommenden Tagen, da der Geburt des göttlichen SOHNES gedacht wird. In Armut wurde ER geboren und ich musste mit IHM die Flucht ergreifen.

Ist es heute nicht auch Realität, die ihr selbst sehen könnt ?
Kinder werden auf der Flucht geboren, im Krieg und Elend und ohne ein Dach über dem Kopf. Doch der HERR hat das zugelassen, um den Menschen zu zeigen, wie das ist, wenn solches geschieht.

Ja, seid nicht traurig, denn ich bin heute mitten unter euch und bete mit euch. Schaut, auch die Priester, die verhindert sind, leiden.

Meine geliebten Kinder:
Ihr seht, was heute alles geschieht. Ja, vieles geschieht, wie ich es euch sagte. Drangsal, Not, Hunger, Krankheit und Tod kommen immer noch vermehrt auf die gesamte Menschheit zu!
Deshalb bitten wir heute ganz besonders um die Gnade der Umkehr. Denn nur Umkehr und Reue können noch retten.
Und ich bitte euch auch: Betet ganz besonders für jene Bischöfe und Priester, die zuschauen, wie der christliche Glaube zerstört wird. Sie wären es, die ihre Stimme erheben müssten, um diesem Tun Einhalt zu gebieten. Aber sie schauen zu und unterstützen die Irrgläubigen und erfüllen noch deren Wünsche, anstatt sich für ihre eigenen Herden einzusetzen.

Meine geliebten Kinder: Schon so oft sagte ich euch: Achtet auf die Zeichen! Es werden noch mehr kommen. Denn der Stolz der Menschen ist immer noch da. Und es heisst: Wir wollen GOTT nicht dienen. Wir können das auch selbst tun, was GOTT getan hat. Oh dieser Stolz: Die Frucht Satans! Alles will er noch verschlingen. Aber bald ist seine Macht zu Ende!

Ich warte nur auf das Wort des HERRN, um der Schlange das Haupt zu zertreten. Bald wird es geschehen. Aber zuerst werden noch Hunger, Krankheit und sogar Tod viele dahin raffen.

Darum rufe ich euch nochmals auf: Verlasst den engen Weg nie. Schaut nicht nach rechts und links, denn dort lauert das Verderben. Ja, bleibt in der ewigen Wahrheit treu, denn diese gilt vom Anfang bis zum Ende: Kein Wort dazu, kein Wort hinweg!

Bei GOTT gibt es keinen Zeitgeist. Alles geschieht so, wie es in der heiligen Schrift geschrieben steht. Haltet euch an das.

Und betet, betet für die ganze Menschheit. Betet für euch, eure Kinder und eure Familien, dass auch sie zurückfinden, wenn sie der Sünde verfallen sind. Ja, betet meine geliebten Kinder!

Und nochmals: Seid nicht erstaunt, wenn vieles geschieht, das ihr noch nicht verstehen könnt. Vertrauen und glauben! Das kann euch auch noch retten. Aber besonders das: Bleibt im Licht. Lasst das Licht in eurer Seele nicht erlöschen und bittet die treuen Bischöfe und Priester, dass sie euch nähren und stärken in den heiligen Sakramenten. Betet. Betet auch für jene, die in die Irre gegangen sind, besonders auch für jene, die dies nicht aus eigener Schuld getan haben.
Betet, betet, betet. Bleibt treu und harrt aus. Ich bin bei euch. Streckt mir eure Hand entgegen und ich werde euch festhalten und durch die Finsternis führen.

Myrtha: „Oh MUTTER: Furchtbar wird es noch werden. Und immer noch nicht hören sie auf Dich. Hilf uns, bleib bei uns, verlass uns nicht. Oh GOTT: Was haben wir getan, erbarm Dich!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

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