Donnerstag, 26. Dezember 2013

Botschaft 17. Dezember 2013

17. Dezember 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder
Heute möchte ich euch nochmals hinweisen auf das, was ich euch kürzlich sagte: Das 1. Gebot GOTTES hat besonders in diesen Tagen Vorrang.

Du sollst GOTT, deinen HERRN lieben, aus ganzer Seele, aus ganzem Herzen. Und, ich betone: Und deinen Nächsten, wie dich selbst!

Ja, wer ist der Nächste? Dieses Gebot ist eine Einheit, die nicht getrennt werden kann.

Man kann nicht sagen: Ich liebe GOTT! Aber den Nächsten? Wer ist der Nächste? Nicht nur jener in der eigenen Familie oder die Freunde! Nein, der Nächste ist auch der Kranke, der Leidende, der Sterbende! Ja, sogar jener, der einen Mord begangen hat! Das heisst: Ihr sollt ganz besonders für diese beten. Ja, beten, dass sie gerettet werden. Denn sonst verfallen sie dem Tod.

Meine geliebten Kinder:
Die LIEBE GOTTES war und ist zu Seinem Ebenbild so unendlich, dass der göttliche SOHN den VATER bat, in Menschengestalt auf die Welt hernieder zu steigen, um den HIMMEL zu öffnen, der verschlossen war. ER liebte Sein Ebenbild und deshalb nahm ER Kreuz, Tod und Leiden auf sich, um die Menschheit zu retten.

Darum denkt ganz besonders in diesen Tagen an dieses Gebot:
Das Gebot der GOTTES-LIEBE, aber auch der NÄCHSTEN-LIEBE! Tut Gutes, so weit es euch möglich ist.

Doch: Betet ganz besonders für all jene, die am Abgrund stehen
und um die sich niemand kümmert!!

Meine geliebten Kinder: Betet! Tut GOTTES- und NÄCHSTEN-LIEBE, so, wie es der HERR gelehrt hat. Betet, meine geliebten Kinder, betet. Bleibt der ewigen Wahrheit treu und verlasst den engen Weg nie, denn die Finsternis wird noch furchtbarer werden.

Doch, wie ich euch schon so oft sagte:
Verlasst den engen Weg nicht. Reicht mir eure Hände und ich werde euch durch diese Finsternis zum LICHT führen. Aber ihr selbst müsst darum besorgt sein, dass euer Licht in der Seele nie durch schwere Schuld erlischt. Entzündet es immer wieder durch den würdigen Empfang des heiligen Buss-Sakramentes. Bittet die treuen Priester, dass sie euch beistehen und euch durch die Spendung der heiligen Sakramente helfen und dass ihr in der heiligen Eucharistie gestärkt werdet. Bittet auch den Heiligen GEIST immer um Seinen Beistand.

Betet, betet, meine geliebten Kinder. Betet ganz besonders auch für eure Nächsten, die eurer Hilfe bedürfen.

Myrtha: „Oh MUTTER: Hilf, verlass uns nie, bleib Du immer da. Oh, bitte Mutter, bleib doch da.

Pater Pio: Du bittest Deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt ganz besonders in diesen Tagen euern Dienst an denen, die gesündigt haben. Helft ihnen, dass ihre Sünden vergeben werden können. Ihr habt die Kraft dazu. Nutzt sie. Denn wehe, denen ihr die Vergebung verweigert. Ihr selbst und auch diese müssen einst vor GOTT Rechenschaft geben.

Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

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