Sonntag, 1. Dezember 2013

Botschaft 12. November 2013

12. November 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute weise ich euch hin auf die Verwüstung und den Tod, der wieder über so viele Menschen kam. Aber dieses Zeichen stammt nicht von GOTT. Das hat die Menschheit selbst verschuldet. Ja, was hat sie nicht schon alles gemacht. Sie wollen sein wie GOTT. Sie zerstören die Schöpfung: Den Menschen, die Tiere und die Pflanzen. Und warum? Um des Profites willen! Sie wollen sein wie GOTT. Die Reichen wollen immer noch reicher werden und die Armen werden ärmer. Ja, in dieser Welt herrscht Ungerechtigkeit.

Wie ich schon so oft sagte, kam das Verderben von der Stunde an in diese Welt, da die heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt und auch nicht mehr gehalten wurden!!
Hätte die Menschheit so gehandelt, wie es GOTT sagte, wäre vieles nicht geschehen!

Und wie sieht es heute aus: Viele leben im Luxus und in der Völlerei und schauen zu, wie die Ärmsten an Hunger sterben, kein Dach über dem Kopf haben und wie sie verdursten und verhungern. So viele unschuldige Kinder sind davon betroffen!

Es kommt wieder die Zeit, da dem Kommen meines göttlichen SOHNES in der Krippe gedacht wird. ER wurde in Armut geboren. Doch wie feiert die Menschheit heute dieses Geschehen?
Im Luxus und in der Völlerei! Und wie leidet darunter auch wieder die Kreatur, die Tiere und die Pflanzen! GOTT hat die Welt so geschaffen, dass Ordnung herrsche. Aber der Mensch hat alles zerstört! Und das sind heute die Früchte davon: Leid, Elend, Tod.

Meine geliebten Kinder, denkt daran:
Der Mensch braucht nicht mehr, als er zum Leben benötigt. Wenn alles gerecht verteilt wäre, könnte sich jeder ernähren. Aber Ungerechtigkeit, Stolz und die Gewinnsucht zerstören alles! Alle wollen sein wie GOTT. So handelte schon Luzifer und diente GOTT nicht mehr! Und das geschieht auch heute, denn Satan hat seine Macht über die ganze Welt ausgebreitet!
Darum bitte ich immer wieder: Bleibt auf dem engen Weg und schaut nicht nach rechts und nach links, denn dort ist das Verderben. Das Verderben, das Luzifer ausgestreut hat: Streit, Krieg, Tod.

Meine geliebten Kinder: Was haben diese Menschen davon, die reich sind? Sie alle werden einst vor den RICHTER treten müssen. Da kann nichts Weltliches vorgewiesen werden. Denn zuletzt steht der Mensch nackt vor dem HERRN und ER wird ihm sagen, was er tat und was er nicht tat. Dann nützt aller Reichtum nichts mehr!
Man kann die Seligkeit nicht kaufen, sondern diese nur in Treue zu GOTT erbeten und erleiden!

Meine geliebten Kinder: Es werden noch mehr solche Dinge, noch mehr solche Zeichen geschehen. Aber Zeichen des Elends kommen nicht von GOTT!

Doch, bald werden aber Zeichen erscheinen, die der Mensch nicht vollbringen kann. Diese stammen dann von GOTT. Erschreckt nicht, wenn dies geschieht. Denn die Menschheit will sich nicht bekehren, nein, sie kehrt nicht um in Reue und Busse!!
Darum wird es dann so geschehen, wie es der HERR voraussagte:
Der Tod, der ewige Tod, wird viele ergreifen und diese werden umkommen!

Doch ich sage auch immer wieder: Die Barmherzigkeit GOTTES liegt bereit, wenn sich der Mensch bekehrt. Er muss nur die Gnaden ergreifen und sie umsetzen, dass er gerettet wird.
Aber der Stolz verhindert es, der Stolz Satans!
Darum betet jeden Tag um ein demütiges Herz, um Gerechtigkeit und Liebe. Betet, so wie ihr es heute vorhabt. Betet ganz besonders für jene, die schon abberufen wurden. Viele Seelen leiden in Sehnsucht, weil sie die Gegenwart GOTTES noch nicht sehen können. Dieser Schmerz ist gross. Denkt daran und bittet diese Seelen auch für euch. Denn auch sie können euch helfen. Vergesst sie nicht und betet jeden Tag für sie. Mit ihrer Fürbitte werden sie es euch lohnen.

Betet, meine geliebten Kinder, betet. Achtet auf die Zeichen und begeht das Geburtsfest des HERRN in aller Einfachheit und Liebe. So wie es im Stall zu Bethlehem geschah. Betet. Betet. Betet. Die Zeit zur Umkehr dauert nicht mehr lang!

Myrtha: „Oh GOTT: Dieser furchtbare Stolz verursacht alles Verderben und Unheil. Auch wir sind schuldig
und glauben immer, noch mehr besitzen zu müssen. Gleichzeitig aber wird so vieles weggeworfen.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Kommentare:

  1. Die 3 Gebote

    1. Es gibt keine Moral, die Intelligenz ersetzen kann:

    Glaube Aberglaube Unglaube

    2. Bescheidenheit ist der schwerste Charakterfehler:

    Macht oder Konkurrenz

    3. Mit Geld sparen ist kein Geld zu verdienen:

    Der Wille zur Macht

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  2. Wahre Heilige beneidet niemand. Sind sie deswegen Narren?

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