Montag, 23. Dezember 2013

Botschaft 10. Dezember 2013

10. Dezember 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Ihr alle seht, dass auf Plätzen, Strassen und an Häusern viele Lichter brennen.
Doch, in vielen Seelen herrscht Nacht und Finsternis!

Auch viele Bischöfe und Priester sind mitschuldig, wenn jetzt viele Seelen ins Verderben gehen. Denn in diesen Tagen ist es besonders ihre Pflicht und Aufgabe, das heilige Evangelium zu verkünden, wo geschrieben steht:
Wer unwürdig meinen Leib isst und mein Blut trinkt, der isst und trinkt sich das Gericht.’

Darum ist es keine Nächstenliebe, wenn die Seelen, von denen sich viele in Finsternis und Nacht befinden, aufgerufen werden, an den Tisch des HERRN zu treten!

In diesen Tagen ist es jetzt Aufgabe der Priestersöhne, die Herden darauf vorzubereiten, und ihnen zu sagen, was geschieht, wenn bei schwerer Sünde nicht zuerst in der Seele durch den Empfang des heiligen Buss-Sakramentes wieder Ordnung geschaffen wird, bevor man das Sakrament der heiligen Eucharistie empfängt.

Die Bischöfe und die Priester besitzen die Kraft und die Macht, die Seelen wieder zumLICHTzu führen.

Meine geliebten Kinder:
Erneut schweigen viele Priestersöhne, wo wieder gottlose Gesetze erlassen werden. Ja, viele schauen nur zu! Was für eine Menschenfurcht! Anstatt geschlossen in Wort und Tat dagegen auf-zutreten!
Es gibt auch Vereinigungen, die sichchristlichnennen, aber den Tod des Ungeborenen akzeptieren und sogar noch dazu aufrufen! Welche Heuchler!

Meine geliebten Kinder: Deshalb bitte ich euch, in diesen Tagen ganz besonders für die Bischöfe und die Priester zu beten. Damit diese die Herden darauf aufmerksam machen und ihnen die Wahrheit sagen, so, wie es im heiligen Evangelium steht.

Ja, so viele schauen zu, wie die ganze Welt in einneues Sodom und Gomorraverfällt.

Wehe, wer dazu schweigt und nicht tut, was in seinen Kräften liegt!

Meine geliebten Kinder:
Bereitet euch alle auf die Geburt des HERRN vor, die ihr jetzt dann wieder feiert. Aber tut dies nicht mit dunkler Seele, sondern im ‚Hochzeitskleid’. Wer schwer gesündigt hat, soll zu den Priestern gehen und diese bitten, dass sie ihnen helfen, damit das Licht in der Seele wieder neu entzündet werden kann.

Meine geliebten Kinder: Es macht mich traurig, zusehen zu müssen, wie so viele meiner Priestersöhne das heilige Sakrament der Busse nicht mehr erfüllen, ja, es oft nicht mehr spenden. Viele lassen ihre Herden im Schmutz und in der Dunkelheit, obwohl sie diese retten könnten.

Wehe jenen, die jetzt in diesen Tagen besonders dazu aufrufen, an den Tisch des HERRN zu treten, obwohl sie genau wissen, was im heiligen Evangelium steht. Diese machen sich mitschuldig!

Meine geliebten Kinder: Betet für alle Priestersöhne. Tut Busse, damit noch viele einsehen, welches ihr Auftrag ist und dass sie ihn auch erfüllen, zum Heil der Seelen. Betet, betet, betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Auch wir sind grosse Sünder und nicht immer würdig, an den Tisch des HERRN zu treten. Oh MUTTER: Hilf Du, denn wir allein vermögen nichts. Bitte, bleib bei uns.

Pater Pio: Du bittest Deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt euren Auftrag. Ihr kennt die heilige Schrift. Handelt danach. Das Gericht wird einst gross sein, wenn Seelen wegen eurer Schuld verloren gehen.

Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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