Dienstag, 1. Oktober 2013

Botschaft 17. September 2013

17. September 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Schon letztes mal habe ich euch gesagt, dass ich über euer Land und eure Regierung traurig bin. Stets werden neue, gottlose Gesetze erlassen! Ist es nicht schon wieder so, dass sie erneut ein Gesetz gegen GOTT erlassen wollen?

Sagte der HERR nicht: An sechs Tagen soll der Mensch arbeiten, am siebten Tag aber ruhen?

Doch, was plant eure Regierung wieder? Sie will das Volk verführen!

Meine geliebten Kinder:
Eines will ich euch auch sagen. Ich habe mich sehr gefreut über die kleine Herde, welche ein Bischof anführte und wie sie öffentlich für das Ungeborene einstanden. Sie nahmen den Hohn auf sich, die andere für sie übrig hatten.

Meine geliebten Kinder: Ich war unter ihnen. Freut euch!

Doch ich frage:
Wo sind die andern Bischöfe geblieben, wenigstens mit einem Teil ihrer Herde? Nein, viele waren zu feige dazu und sie schweigen, wenn Unrecht geschieht. Ja, es gibt viele unter ihnen, die stets die Grössten sein wollen und ihre Zeit nur mit Organisieren vergeuden, anstatt ihre Herden zu führen.

Meine geliebten Kinder: Das macht mich so traurig, wenn Priestersöhne ihren Dienst nicht mehr erfüllen, sondern sich der Welt verschrieben haben!

Ja, dann gibt es solche unter ihnen, die nur Mietlinge heranziehen, anstatt dass sie die treuen Priestersöhne im Heiligtum GOTTES ihren Dienst tun lassen. Wehe diesen! Ich sage nochmals: Wehe diesen, die einem treuen Priestersohn, dem GOTT die Macht und die Kraft im heiligen Sakrament der Priesterweihe gab, wenn dieser daran gehindert wird, GOTTES Auftrag erfüllen zu können.

Meine geliebten Kinder:
Auch habe ich gesagt: Achtet auf die vielen Zeichen! Geschieht nicht schon so viel Unglück auf der Welt und niemand will es beachten? Es sind Zeichen, meine Kinder! Es sind Zeichen! Und schon so oft habe ich auch gesagt: Die Barmherzigkeit GOTTES liegt immer bereit für jeden, der bereut und umkehrt. Doch, wer tut das heute noch? Wer ruft dazu auf? Und wer lehrt die heiligen zehn Gebote noch und auch, dass sie gehalten werden?

Nein, heute geschieht alles gegen die Anordnungen GOTTES!

Meine geliebten Kinder:
Ich rufe euch deshalb auf: Seid wachsam, ja, bleibt wachsam und verlasst den engen Weg nie, denn ihr seht ja selbst, dass rechts und links das Verderben ist. Bleibt Licht in dieser Finsternis und bittet die treuen Priestersöhne, dass sie das Licht in euch immer wieder im heiligen Sakrament der Busse neu entzünden und dass sie euch in der heiligen Eucharistie nähren.

Jetzt, meine geliebten Kinder, wird die Finsternis noch grösser werden, denn es hat immer noch keine Bekehrung stattgefunden!

Betet. Betet. Bleibt treu und harrt aus.
Verliert den Mut nie! Denn ihr wisst, dass ich euch versprochen habe, dass, wenn ihr mir eure Hände entgegenstreckt, ich euch festhalten und durch diese Finsternis führen werde!

Harrt aus. Achtet auf die Zeichen. Bittet jeden Tag den heiligen GEIST um Seinen Beistand, Seine Weisheit und das Licht. Betet. Betet meine geliebten Kinder. Tut Busse! Tut Busse!

Myrtha: „Oh MUTTER: Muss es soweit kommen, ja, muss es soweit kommen …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Verlasst uns nicht und bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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