Samstag, 26. Oktober 2013

Botschaft 15. Oktober 2013

15. Oktober 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute bitte ich euch aus tiefstem Herzen: Verlasst den engen Weg nicht, verlasst ihn nicht. Haltet euch fest an mir, denn Furchtbares wird jetzt geschehen. Die Verwirrung ist so gross und sie ist schon lange in die Kirche eingedrungen. Lasst euch nicht in diesen Sog mitreissen.

Meine geliebten Kinder, schon vor langer Zeit sagte ich euch:
Die Eiterbeulen werden sich öffnen und das Grausame wird hervor fliessen und die überdünkten Gräber werden sich öffnen und aller Unrat wird hervor treten!

Ja, meine geliebten Kinder:
Der Anfang davon hat begonnen. Wenn ihr in der ewigen Wahrheit bleibt und nur jenen Bischöfen und Priestern folgt, die noch in der ewigen Wahrheit sind und diese lehren und verkünden, dann müsst ihr euch nicht fürchten.

Ja, viele Seelen liegen im Sterben, weil die Ärzte ihnen die Hilfe verweigern.

So viele Priester haben diesen Auftrag von sich geworfen und schauen zu, wie so viele Seelen dem Tod verfallen. Wehe diesen! GOTT wird einst von diesen Priestersöhnen für jede Seele, die durch ihre Schuld verloren ging, grosse Rechenschaft fordern.

Meine geliebten Kinder, auch habe ich euch schon so oft gesagt:
Achtet auf die Zeichen. Ja, achtet auf die Zeichen.

Auch sagte ich euch:
Vieles wird geschehen, das ihr jetzt noch nicht verstehen könnt.

Doch bald ist die Stunde da, wo euch die Augen geöffnet werden.

Darum bitte ich euch nochmals, ja, ich flehe euch an:
Verlasst den engen Weg nie! Haltet euch fest an meinen Händen
und ich werde euch führen durch all dieses Ungemach!

Auch wiederhole ich nochmals:
Lasst das Licht in eurer Seele nicht erlöschen, damit es noch für viele leuchtet, die ohne ihre eigene Schuld umher irren.

Betet, meine geliebten Kinder. Ja, betet und bittet die treuen und guten Priester, dass sie mit ihren Herden Busse tun. Denn nur so können noch viele gerettet werden. Doch bis jetzt ist nur wenig geschehen.

Betet, meine geliebten Kinder, betet. Ja, betet um die Erleuchtung des Heiligen GEISTES, dass ihr nicht dem Irrtum verfallt und euch nicht in Diskussionen einlasst, die euch nur zerstreuen und vom wahren Weg abbringen.

Betet, bleibt treu und harrt aus, denn die Reinigung ist gross! Aber, wie ich auch heute wieder sage, liegt die Barmherzigkeit GOTTES für jeden bereit, der in Reue umkehrt und Busse tut.

Nochmals flehe ich euch an:
Betet * Betet * Betet

Myrtha: „Oh MUTTER: Wann zertrittst Du der Schlange das Haupt? Dieser Kampf, ja, dieser furchtbare Kampf! Oh MUTTER: Bitte bleib bei uns und verlass uns nicht. Du hast es doch versprochen und was Du sagst, das hältst Du auch.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Ihr, ihr schweigt …“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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