Samstag, 19. Oktober 2013

Botschaft 1. Oktober 2013

1. Oktober 2013 AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute möchte ich euch darauf hinweisen, was ich euch schon vor längerer Zeit sagte:

Vor einiger Zeit begannen Menschen, das HEILIGTUM GOTTES zu entblössen! Zur Ehre Gottes errichteten viele eurer Väter mit Ehrfurcht, Liebe und grossem Verzicht das Heiligtum, das wunderbare HEILIGTUM in eurer Nähe! Aber, was ist nun geschehen? Auf Anordnung von Bischöfen begannen sie, das HEILIGTUM niederzureissen. Ihnen war der Opferaltar zu wenig. Dort, wo der Opfer-Priester das Geheimnis der heiligen Eucharistie vollzieht und sich die Blicke der Gläubigen hinwenden sollten. Ja, es war ihnen nicht mehr gut genug. Vor Jahren wurde dieses vernachlässigt und Neues gebaut, ja, gebaut! Und das nennen sie heute ein Provisorium und auch das war ihnen zu wenig. Und was taten sie nun?
Sie vergeudeten Geld. Viel Geld, das besser hätte genutzt werden können!

Einst wird der HERR sagen: Ihr habt den Hungernden, den verhungernden Kindern, Steine gegeben. Ja, im wahren Sinn des Wortes: Ihr habt ihnen Steine gegeben, anstatt diese Verhungernden durch Umwandlung der Steine in Brot, vor dem Tod zu bewahren! Und wozu dient das heute alles? Zur Schau, zur Schau-Stellung, zur Ablenkung?

Wo ist da noch das Geheimnis der heiligen Eucharistie verborgen?

Meine geliebten Kinder:
Der HERR wird einst nicht fragen: Was für Steine habt ihr gebraucht, sondern ER wird fragen: Wo ist das Brot, das die Hungernden vom Tod hätte retten können?
So geschieht heute so vieles. Der TEMPEL GOTTES, ja viele TEMPEL GOTTES, die mit grosser Liebe zur Ehre Gottes erbaut wurden, werden entblösst und es bleiben nur noch nackte Mauern übrig! Wie soll hier noch das Gebet stattfinden können? Ja, auf das wollte ich euch nochmals hinweisen:

Brot geben, Nicht Steine!

Der Opferaltar ist noch da, aber er ist verwaist. Dort, wo sich die Blicke und die Gedanken hinwenden sollten, um dieses Geheimnis zu ergründen und zu feiern. Ja, heute ist es so. Wo sind denn jetzt die Gläubigen, die in diese Heiligtümer kommen sollten? Wo sind sie? Sind sie in diesen Jahren gekommen? Nein! Der Blick wurde immer nur auf Äusseres gerichtet. Aber die Seele wurde im Stich gelassen, obwohl doch die Hirten einst Rechenschaft über jede ihnen anvertraute Seele ablegen müssen, jedoch nicht für das, was sie gebaut oder veranlasst haben. Wie ich schon so oft sagte, ist es ihr Auftrag, die Herden zu führen, zu leiten, zu nähren und zu heilen.

Aber heute wenden sich viele Priestersöhne nur noch der Welt zu.

Betet für diese. Betet aber auch für euch selbst, dass ihr wieder in das Innere, in die Seele schaut, ob dort alles in Ordnung ist, ob das Licht noch brennt oder ob ihr nicht krank seid und Heilung suchen solltet. Betet, meine geliebten Kinder, ja, betet auch für diese, die nicht mehr wissen, was gut ist und was böse ist. Betet und bleibt treu in der ewigen Wahrheit. Befolgt treu die Anordnungen GOTTES, das heilige Evangelium und die heiligen zehn Gebote.

Auch meine treuen Priestersöhne rufe ich wieder auf:
Bleibt bei euren Herden. Nährt, stärkt und heilt sie. Ja, führt sie, dass noch viele Seelen gerettet werden können, die sonst verloren gehen. Denn viele irren ohne eigene Schuld umher, nur weil sie von ihren Hirten im Stich gelassen werden. Betet, meine geliebten Kinder. Betet, betet, betet.

Myrtha: „Oh MUTTER, diese Verwirrungen und Verirrungen! Ja, MUTTER, immer wieder sagst Du ja, dass wir den engen Weg nie verlassen sollen, damit auch wir nicht ins Unglück laufen. So viel Blendwerk, das von GOTT ablenkt. Mein GOTT, was haben wir getan! Wir alle sind schuldig!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte bleibt unsere Fürbitter!“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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